Veranstaltungen

Liebe Musikfreunde,

Der Simon Verlag BW, Abteilung Musik beehrt sich, Sie am Freitag den 18. November 2016 zu seiner nächsten öffentlichen Präsentation seiner Neuerscheinungen im Musikfachgeschäft/Notenhandlung Cantus Riedel in der Uhlandstraße 42 in der City West einzuladen. Die Veranstaltung wird wie immer von einem Glas Sekt begleitet. Beginn ist 18 Uhr.

Vorgestellt wird das Buch "Er ist ganz Ohr" von Sieglind Rohm - es werden Ausschnitte daraus gelesen - und die aktuelle praktische Spielausgabe der "Miszellen I" für Klarinette solo von Art-Oliver Simon. Teile aus diesem Werk spielt dann der Dresdner Klarinettist Georg Wettin.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Spenden sind uns jedoch gerne willkommen.

Um 20.30 beim Büchertisch Mehringdamm 51/2 (Hof), 10961 Berlin - vollständige Aufführung des Werkes Miszellen I für Klarinette mit dem bekannten Klarinettisten Georg Wettin.

einladung

Kindheit im zerstörten Ruhrgebiet – Familiensagas zwischen Stadt und Land- Die Stehrkragenrproletarier  –  Bildungsrevolution und Stidentenrevolte -- und vieles andere

Am Dienstag, den 12.Juli von 10- 12  Uhr im Städtischen Seniorenbüro in Dortmund-Scharnhorst Gleiwitzstraße

Willi Bredemeier liest aus seinem Anti- Heimat- Roman. Reisen durch ein unbekanntes Land 1943.-2014.

Zeitreise durch 70 Jahre Ruhrgebiet – gleichzeitig Zeitgeschichte der Bundesrepublik

Am Dienstag, den 30. August um, 16 Uhr in deer Stadtbücherei Bochum

Gustav Heinemann Platz 2-6, 44777 Bochum

Willi Bredemeier liest aus seinem Anti-Heimat- Roman. Reisen durch ein unbekanntes Land 1943- 2014.  

1) Art-Oliver Simon – Ein Liedchen für Anja (2014) für Bassflöte und Klavier mit Melodica

2) Max E. Keller – autonomia e dialogo (2015) für Flöte und Klavier

Mitglieder des Art Ensemble Berlin

Klaus Schöpp - Flöte/Bassflöte

Art-Oliver Simon - Klavier/Melodica

bibliotheken-sollen-sich-neu-erfinden

Sagt Hortensia Völker, Direktorin der Kulturstiftung des Bundes

Lassen Sie sich von unseren Veröffentlichungen anregen, und zwar

am Freitag, den 30. September, 18 Uhr in der Bibliothek am Luisenbad

 

Programm

Begrüßung: Einführung in die Fachliteratur des Simon Verlags für Bibliothekswissen – Schwerpunkte, künftige Publikationen, Events und weitere Aktivitäten

Buchreihe: Bibliotheksforschung  

Professor Hans-Christian Hobohm stellt sie vor. 

Vorstellung der neuesten Publikationen und ihrer Autoren 

Christiane Müller. Bücher leihen - Ideen teilen, Bibliotheken in the Sharing Economy

Anne Knoll. Kompetenzprofil von Information Professionals in Unternehmen

Karsten Schuldt. Bibliotheken erforschen ihren Alltag

Hans Christoph Hobohm zu D. Lankes: Erwarten Sie mehr. Erscheint im Herbst 

Sind die Wissenschaften und Hochschulen satirefähig?

Machen wir die Probe aufs Exempel: Willi Bredemeier liest aus seinem Kurzgeschichtenband „Die überlegene Alternative zum Sex“ und „Als die Ruhr Universität Bochum das Ruhrgebiet rettete - Ein Ständchen zum 50. Geburtstag der RUB“ 

Danach Wein und Gespräche

buch-berlin-am-19-und-20november-2016

Erst waren wir Arbeiter(kinder) dann wurden wir Angestellte und heute sind wir Intellektuelle. Treffen Sie Willi Bredemeier und Eddie Gondecki (Gesang und Gitarre ) am 19. Mai um 18.30 im Cafe Cheese, Bochum- Langendreer zu einer Lesung (Anti-Heimat-Roman) mit Musik und am 7. Juni 9.30 in der Gleiwitzstraße 277, in 44328 Dortmund.

Zeitreise durch 70 Jahre Ruhrgebiet (gleichzeitig Zeitgeschichte der Bundesrepublik) hören Sie den Autor Dr. Willi Bredemeier: Ein Anti-Heimat- Roman. Bildungsreisen durch ein unbekanntes Land am 30. August um 16.00 Uhr in der Stadtbücherei Bochum, Gustav – Heinemann- Platz 2-6. 44777 Bochum.

bredemeier

Im Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, 10318 Berlin (direkt an der S-Bahn) 

Vom 20.-22. Mai 2016 
Mit Buchvorstellungen, die das Verhältnis zu unseren östlichen Nachbarn thematisieren: Polnisch Blut- die kommentierte Neuauflage des 1894 erschienen Buches von N. von Eschstruht, Wege der Hoffnung von Josef 
Kazickas, der Lebenslauf eines litauischen Emigranten zum erfolgreichen US-amerikanischen Geschäftsmann und Unangepaßt, der Roman eines jungen russischen Schriftstellers in russischer Sprache. (siehe auch www.buchmesse-berolina.de ) weitere Informationen auch per email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch 030-86394635.

Wie im Ruhrgebiet in sieben Jahrzehnten alles auf den Kopf gestellt wurde. Treffen Sie Willi Bredemeier und Eddie Gondecki (Gesang und Gitarre) am 18. April um 15.00 Uhr im Haus Lauenstein, Bochum zu einer Lesung (Anti-Heimat Roman ) mit Musik

grigorij-arosev-1Von unserem Autor Grigorij Arosev: Берлин. Берега - eine neue literarische Zeitschrift in russischer Sprache 

mit Beiträgen zur Literatur, Musik, Reviews und vielem mehr 
Informationen unter: www.berlin-berega.de

4-guten-tag-haben-sie-buecheram 17.2. um 14.00 Uhr im Verein Bärenstark Oppermannstr. 5 Guten Tag haben Sie Bücher

am 24.2. um 18.00 Uhr Mieterclub der BWG Nord Os 77 Lea -Grundig Strasse 232, 12679 Berlin PLatzverweis für eine Erbse.

Siehe da! …im Puttensaal wird Lachenmann gespielt!!! Ein Leser der Bibliothek am Luisenbad traute seinen Ohren nicht. Aus dem wunderschönen, hell erleuchtenden Puttensaal der Bibliothek im Luisenbad im ehemaligen Arbeiterviertel Wedding. den das allgemeine Publikum so selten zu Gesicht bekommt, klang das Echo Andante von Lachenmann. Wer spielt da, fragte er die Angestellten der Bibliothek. Dort ist heute Abend eine Veranstaltung – und der Eintritt ist frei. Und so fand sich unser Besucher am Abend zu der Langen Nach der Musik ein – und dies war wunderschön wie ein Geburtstagsgeschenk war seine begeisterte Reaktion auf das Konzert dieser Langen Weddinger Nacht der Musik, zu dem sich ein für diese internationalen Künstler viel zu kleines Publikum eingefunden hatte. Aber man war aus Steglitz und Tempelhof gekommen und daher manchmal zum ersten Mal in dieser Gegend. Ein begeistertes Publikum, das staunend dem Gitarrenspielt (Prof. Jürgen Ruck. Würzburg ) lauschte, dessen libro primero del delphin den Palast Karls V vor den Augen erstehen ließ. Die neuen Kompositionen nach den Radierungen von Francisco Goya, mit der sehr informativen Einführung des freundlichen Künstlers übertrugen ein Hauch von Süden und Leidenschaft auf das Publikum, so dass die Pause bei einem Gläschen Wein sofort zu Gesprächen und der Kommunikation genutzt wurde. Musik, die große Kommunikationsmeisterin, öffnete die Herzen und eben auch die Lust am Gespräch Kein Zuhörer verließ diesen Konzertabend, der mit einem Programm von fast 5 Stunden echtes Zuhören forderte. Jonas Olsson jener Klavierspieler, der den Besucher schon am Morgen gefesselt hatte. faszinierte und bezauberte mit seinem Programm und seinem klaren, strukturierten Klavierspiel, das die Tiefen der Kompositionen ausleuchtete. Selten wurden die Kompositionen des Art Oliver Simon mit mehr Einfühlung gespielt, virtuos gestaltet, den wilden Passagen des manchmal unbändigen Temperaments dieses Komponisten gerecht werdend Wann hat man die Sonate C-Dur D. 840 so jenseits jeder Romantik gehört, die von tiefer existentieller Not sprach und darin immer wieder auftauchend tröstlich die Musik in ihren poetischen Passagen. Schubert als ein Wegbereiter der Neuen Musik ? Es mag sein oder auch nicht, die Sonate entließ das Publikum erlebt zu haben.

Johanna Weiss

DO 19.11.2015, 19 Uhr 

Connect Festival Malmö (Musikhögskolan i Malmö, Rosenbersalen) 
Jonas Olsson (Klavier) mit Art-Oliver Simon - Klavierstücke V und VI 

SO 29.11.2015, 18 Uhr 
Festival New Counterpoints (Jazzschmiede Himmelgeister Straße 107g, 40225 Düsseldorf) 
Matthias S. Krüger - Drei Miniaturen und Rezitativ (2012) für Cello und Klavier

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir stellen den ersten Roman des jungen Schriftstellers und Journalisten Grigorij Arosev vor. Unangepaßt 

Wo: in der Stadtbibliothek Heinrich von Kleist Havemannstr. 17 B in Berlin 12689 berlin, Tel 030 9339380 
Wann: 17.11 um 10.00 Uhr 

Joseph Kaziskas: Wege der Hoffnung und Willi Bredemeier Ein Anti Heimat Roman Zwei ganze verschiedenen Bücher und doch begegnen sie sich in den ersten Jahren der Bundesrepublik. Der Aussieder und Einwanderer aus Litauen verdient sein Vermögen mit der Ausfuhr von US amerikanischer Kohle, der Anti Heimat Roman zeigt den Niedergang N ordrhein Westfalens durch eine falsche Kohlen politik. 

Wo: Stadtbibliothek Lebus 
Kietzer Chaussee 1 Kulturhaus 
15326 Lebus Telefon 033604- 63159 
Wann: 18.11 um 14.00 Uhr

Der Komponist und Musiker Art Oliver Simon erörtert an hand der Präsentation zweier Bücher : Birger Petersen Neue Musik Analysen und dem Liedband Aus der Tiefe der Gesang – Lieder unserer Zeit die Situatione der Neuen Musik , die in eine Nischer verdrängt wird und doch ihre Steillung als Kreativitätsmodell bewahren sollte. 

Wo: Musik Cantus Riedel 
Uhlandstr.42 in Berlin Wilmersdorf Tel. 030- 8827394 
Wann: 19.11 um 18.oo Uhr.

Nie wieder vollbringt ein Mensch solche eine große Leistung wie in seinen ersten Lebensjahren und fast nie wird er so gut schreiben wie in seiner Muttersprache Warum nutzen wir das so wenig ? 

Eine Schreibwerkstätte für Jugendliche nutzt das. Sie regt die Phantasie, die Kreativität der jungen Menschen an und lädt sie zum Fabulieren ein. Das ist nicht einfach und man muss dies nicht nur gut organisieren, sondern auch nie die Geduld und Liebe dafür verlieren. Die Bibliothekarin Renate Zimmermann weiss nicht nur davon zu berichten, sie hat auch ein Buch geschrieben, das Ratschläge und Erfahrungen vermittelt. Feuerwerk der Fantasie, Berlin 2013 ISBN 978-3-940862-70-9 
Hören Sie ihr zu und diskutieren Sie mit ihr! 
Wann: am 14. Oktober im Lessing Haus um 20.00 Uhr Lesen, Schreiben, Kreativität wird von uns allen gefordert. Kommen Sie mit uns ins Gespräch.. 
Siehe auch www.anthea-verlag.de

Mi. 04.11.2015 

Referent: Art-Oliver Simon (Berliner Komponist und Musiker, geboren 1966) 
LESSING - HAUS 
Nikolaikirchplatz 7 
10178 Berlin 
(S5 Alexanderplatz / Bus M 48) 
www.anthea-verlag.de (>Lessing-Literatursalon) 
Eintritt: 8.-/6.- Euro 
oder 
buchbar für 12.- Euro zusammen mit einem Konzert bei folgender Veranstaltung:

Fr. 06.11.2015 

mit Prof. Jürgen Ruck – Konzertgitarre und Jonas Olsson – Klavier 
Werke und Uraufführungen von Franz Schubert, Silvius Leopold Weiss, Pierre Boulez, Helmut Lachenmann, Art-Oliver Simon, José Maria Sánchez Verdú 2 Konzerte 
Beginn um 18 und 20 Uhr 
Bibliothek am Luisenbad – Puttensaal 
Travemünder Str. 2, 13357 Berlin (erreichbar über U9/Osloer Straße und U8/Pankstraße in unmittelbarer Nähe) 

Um Reservierung wird gebeten 
Tel.: 0176-56179591 / (030)86394635 

Art-Oliver-04.11.2014-Plakat-A3

Willi Bredemeier liest aus seinem „Anti-Heimat-Roman“

Themenschwerpunkte: Kindheit in der Nachkriegszeit - 
Das neue Ruhrgebiet 
Mit musikalischer Begleitung von Indian Summer 
am 4. September 2015 
im Evangelischen Gemeindehaus
Wittenbergstraße 11a, Bochum-Langendreer
Einlass: 15.30Uhr, Beginn 16.30 Uhr
Eintritt frei 
19.00 Uhr 
Dämmerschoppen mit Session

Im Forum Usedom /Präsentationsbereich Altes Foyer 

Zugang über Strandpromenade 
17424 Ostseebad Heringsdorf 
Am Sonntag , den 16. August um 16.00 Uhr

Am Samstag den 6. Juni 50 Jahre Ruhr Universität Bochum auf der Universitätsstraße Die Blaupause

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums werden viele Facetten der Geschichte der RUB literarisch aufgegriffen: Unter dem Titel „Literarische Premieren für das Ruhrgebiet“ wird auf der BlauPause ein spannendes Programm mit Lesungen, Diskussionen und Live-Musik geboten. Für einen „bunten Tupfer an Gegenöffentlichkeit“ sorgen unter anderem Willi Bredemeier (Autor des „Anti-Heimatromans“) mit zwei Short-Stories und Erda Lapp, Direktorin der Universitätsbibliothek. Zudem wird an die Studierendenrevolte erinnert.

Datum: 
Samstag, 6 Juni, 2015 - 14:00 
Datum: 
Samstag, 6 Juni, 2015 - 14:00 
Ort: 
BlauPause - Universitätsstraße - Bochum 
Veranstaltungskategorie: 
BlauPause 
Eintritt: 
Eintritt frei 

Im Rahmen des Kompositionswettbewerbs „chitarra nazionale – nationale Gitarre“ bittet der Simon Verlag für Bibliothekswissen um die Einsendung von Solo-Kompositionen für akustische Konzertgitarre.

1. Die eingesendeten Kompositionen dürfen eine Dauer von 7 Minuten nicht überschreiten und zudem nicht älter als zwei Jahre sein. Außerdem sollten sie noch nie öffentlich aufgeführt worden sein.

2. Es ist erwünscht, dass die Kompositionen auf dem nationalen Lied- und Volksliedgut des jeweiligen Landes, aus dem der Komponist stammt, basieren. Sie sollten ein wesentliches Element der Komposition ausmachen.

3. Die teilnehmenden Komponisten willigen ein, für die Dauer des Wettbewerbs dem Simon Verlag für Bibliothekswissen alle Aufführungs- und Publikationsrechte zu überlassen.

4. Der Einsendeschluss ist der 31. Mai 2015. Die Partituren sind ausschließlich anonym auf dem Postweg an folgende Anschrift einzusenden:

Simon Verlag für Bibliothekswissen
Composers´ program
z.Hd. Art-Oliver Simon
Dänenstraße 14
10439 Berlin
DEUTSCHLAND

Aktuelles

Aktuell ist Stille. Wir planen für die Zukunft

Die hoch angesiedelte Konferenz Digitale Wissenschaft (Stand und Entwicklung digital vernetzter Forschung in Deutschland 20.09.2010 in Köln, OPUS 4 | Digitale Wissenschaft - Stand und Entwicklung digital vernetzter Forschung in Deutschland (hbz-nrw.de)) endete mit dem Schlusswort: „ … dass uns bei all den Diskussionen ... derzeit noch keine echte, d.h. virtuelle Alternative zu einer Tagung eingefallen ist, kein Tool keine Technik, die das gemeinsame Diskutieren und Erleben, die viel zitierten Gespräche in der Kaffeepause ersetzen kann …“.

Bibliotheken haben sich relativ spät auf ihre Aufgabe als Zentrum der Kommune besonnen. Sie haben sich als Bücherschrank für jedermann, als Lernort und als Bildungseinrichtung definiert, ohne diesem Anspruch wie Karsten Schuldt nachwies, praktisch nachzukommen. Erst der in deutscher Übersetzung publizierte Aufruf von David Lankes, „Erwarten Sie mehr“, der ein lebhaftes Echo in der Kulturstiftung der Länder fand, wies der Bibliothek die Aufgabe zu, Mittelpunkt der Kommune zu sein. (s.a. „Die andere Bibliothek - Brief an eine Altbekannte“ unter Die andere Bibliothek - Brief an eine Altbekannte - Magazin 30 | Kulturstiftung des Bundes (kulturstiftung-des-bundes.de)). Dabei wurde diese hier angesprochene Kommune weder rechtlich noch politisch eingegrenzt: Menschen, die sich nachbarschaftlich, mit einer Aufgabe, regional oder lokal, vernetzen wollen, sollten die Bibliothek als Zentrum ihrer Kommune ansehen. Mit dieser Aufgabe wurden auch die über die Entwicklung der letzten Jahrhunderte in den Bibliotheken getroffene Einteilung in Öffentliche oder Wissenschaftliche oder was immer für Unterschiede herausgestellt und gewünscht waren, in die zweite Reihe verwiesen.

„Im Schnittpunkt von Buchökonomie und Buchkultur stehen die Auswirkungen der Digitalisierung“, sagt die Professorin der Erlanger Buchwissenschaft Ursula Rautenberg. Es sieht aber zurzeit so aus, als ob dieser Schnittpunkt verloren zu gehen droht, weil die Angebote derzeit nur aus Digitalierungsvorhaben bestehen: mögen es Konferenzen und andere digitale Treffen, Fortbildungen oder Informationsangebote sein. Es war eine sehr mutige Entscheidung, die Buchmesse in Leipzig im Frühjahr 2021 abzusagen, weil, wie Oliver Zille es sehr klar ausdrückte, eine Messe eine Begegnung auf den verschiedenen Ebenen erfordert und dieses digital nicht möglich ist. Dem stimmen wir zu, obwohl uns diese Absage aus vielen Gründen sehr geschmerzt hat.

Was wird aus einer Buchwissenschaft ohne Buch?“ fragt die Erlanger Buchwissenschaft. Und wir können uns nicht des Eindrucks erwehren, dass die Vorherrschaft des Digitalen, dem sehr oft die Aura des Modernen anhaftet, durch die Aufholjagd des Buches in kleinen Buchläden leichte Risse bekomme hat. Auf der Ebene des Politischen hat dies Sorge auslöst, wie die Gründung eines nationalen Lesepaktes (Lesen eröffnet uns die Zukunft. Und unseren Kindern eine gute Zukunft. Dafür machen wir uns stark) zeigt. Dabei findet die Gründung dieser Stiftung ihr Pendant in Russland, getragen von ähnlichen Sorgen, dass die Beschäftigung mit einem Buch und einer Geschichte wohl andere Teile unseres Gehirns anspricht als eine permanente Beschäftigung mit elektronischen Nachrichten. Dies sagen wir hier auch angesichts einer permanenten pädagogischen Bedrohung der Kinder durch übermäßigen Fernsehgenuss bzw. Bildschirmkonsum in der Vergangenheit, der sich jetzt als erforderlich erweist.

Wie sehr Bücher zum guten analogen Leben beitragen können zeigen u.a. „Guten Tag haben Sie Bücher“, dieses kleine Büchlein, das das Leben in der Stadtbücherei Marzahn nachgezeichnet hat, und sich als Bestseller erwies, wie auch die sanfte Satire „Ich bin ein Bibliothekar“ über einem Bibliothekar, der seinen Beruf als Partner des Lesers über alles liebt und aufgeben soll, zugunsten eines unnötigen Programms intellektueller Beschäftigung.

„Verantwortung für alle“ lauten jetzt schon die Forderungen, die auf tiefgreifende soziale und ökonomische Veränderungen hinweisen, die uns das Abflauen der Epidemie und ein Ende der Stille bringen werden. Den Bibliotheken wird dabei eine große Verantwortung zufallen, die sie auch einfordern sollen. Mit dem Sammelwerk: „Bibliotheken., Wegweiser für die Zukunft. Projekte und Beispiele“ zeigen sie, dass sie das können, Man muss sie nur lassen und fordern (erscheint im September 2021).

Rainer Kappe

Kollege, Freund und Berater. Als das Deutsche Bibliotheksinstitut zu Beginn des

Neuen Jahrhunderts unterging, versuchte Rainer Kappe in dem Chaos zu retten, was noch zur retten war und den vielen Kollegen wenigstens den Hauch einer Zukunft zu vermitteln. Er selber erhielt eine gute Zukunft im Jüdischen Museum. Dort sahen wir uns wieder. Er war zusammen mit anderen Autor und Herausgeber für Das Tagebuch des Klaus Seckel. ISBN 978-3-940862-14-3. Er beriet den Simon Verlag für Bibliothekswissen während des schwierigen Beginns seiner Tätigkeit und illustrierte einige der neuen Publikationen.  Rainer Kappe begleitete uns über viele Jahre. Wir werden ihn nie vergessen

Ich bin ein Bibliothekar

Gotthold Ephraim Lessing war einer. Er gab der Wolfenbüttler Bibliothek das Gesicht eines Lern- und Wissenszentrum. Antonio Panizzi formte das British Library Museum zu der effektiv arbeitende British Library um und gab ihr ein prägendes Gebäude. Benjamin Franklin mit seinen Vorschlägen zur Systematik förderte die Gründung öffentlicher Bibliotheken in Frankreich und Gallardo legte die ersten Grundlagen für ein von Aufklärung und Liberalismus getragenes Bibliothekswesen in Spanien. Leider musste er diese Ideen mit zeitweiligen Gefängnisaufenthalten bezahlen, anders als die Bibliothek für Ausländische Literatur in der Sowjetunion, in der eine große Anzahl verdächtiger Intellektueller für Jahre vor der Perestroika Arbeit und Schutz fanden. Die Lebenskrise der Bibliothekare in der Bundesrepublik wurde von Rainer Strzolka traurig und komisch dokumentiert in: Der Bibliothekar – ein Monodrama, von den slowenischen Kollegen mit Vergnügen übersetzt.

Bibliotheken bildeten immer den Hintergrund kultureller Blüte, wie die Übersetzungsschulen in Toledo, die gleichzeitig die ersten Leihzentrale bildeten und damit die Klöster des frühes MA mit Wissen und Möglichkeiten des Studiums ausstatteten. Daher ist es kein Wunder, dass die Bibliothek von Alexandria vor einigen Jahren neu aufgebaut, zu einem nationalen Erbe Ägyptens wurde, die in der Revolution vor einigen Jahren von allen Bewohnern geschützt wurde, wie David Lankes in Erwarten Sie mehr, 2017 berichtete.

Es waren Bibliothekare, die im Hintergrund, sehr oft intensiv ihrer Aufgabe verpflichtet, in das Zentrum des Interesses rückten. Graue Maus oder Literaturluder, das Bild der Bibliothekarin in der Belletristik ausgewählter Länder nennt Cornelia Fix ihre 2008 erschienene BA- Arbeit. Dieser Trend wurde durch Veröffentlichungen und andere Medien verstärkt, die das Bild der Bibliothekarin zeichneten, sehr oft mit einer leicht negativen Tendenz, altmodische, nicht zeitgemäß, oft komisch. Hemdesusen, diesen Titel erhalten sie in einem Bericht über einen Kongress öffentlicher Bibliotheken in den 50er Jahren.

Veröffentlichungen und Kommissionen über das Berufsbild folgten auf Kongressen und Tagungen. Altmodischer Habitus bestimmten den Ton des Unzeitgemäßen dieser Berufsgruppe von der Kritik bis hin zur persönlichen Beleidigung. Als die Informationswissenschaft begann die Informationsvermittlung zu erobern und Ideen eines sich lohnenden Marktes das erste große staatliche Förderprogramm in der Bundesrepublik bestimmten, nivellierte sich in vielen Ländern weiter der Ruf der Bibliotheken zu veralteten unbrauchbaren Einrichtungen, besonders des Personals, das diesem neuen Zeitgeist und rapiden Entwicklung nicht gewachsen sei.

Der smarte Manager hielt Einfluss. Eingangs heftig beklatscht, wie der unglückselige Manager von Bertelsmann mit seinem Preisgesang auf die totale und kontrollierte Beherrschung der geistigen Welt, besonders der Musik durch das Internet in einer internationalen Tagung in Berlin in den neunziger Jahren.

Guten Tag haben Sie Bücher dagegen, dieses Tagebuch einer öffentlichen Bibliothek in Berlin-Marzahn zeichnet die unermüdliche Informationsarbeit seines Personals für jedermann bis hin Einrichtung von Schreibwerkstätten.

Und dann kam Corona !!! und bürdete alle Fehler der Vergangenheit, fehlende Informationsarbeit etc. Familien, Frauen, Kindern und der ärmeren Bevölkerung auf.

Folgen noch unbekannt.

Nun diese Satire.

Eine altbacken scheinende Beschreibung eines

Menschen, der diesen Beruf liebt und mit ihn tief zufrieden ist. Administrativen Aufgaben wie Rechnungslegung etc unterzieht er sich ohne Widerspruch. Nur die Absurdität der neuen Aufgaben einer smarten Managerin unter der Zerstörung seiner für die Bibliothek so wichtigen Kompetenzen erkennt er nicht. Oder doch???

Die neue Managerin erreicht schnell ihr Ziel. Sie wird auf eine neue Stelle in Brüssel berufen. Er wird ihr Nachfolger.

Wir wollen ihn nach Deutschland einladen für Lesungen und Begegnungen. Er spricht Deutsch. Die Diskussion über die Corona Krise zeigte deutlich, dass politisch das Potential der Bibliotheken nicht gesehen und eingesetzt wird.  Warum nicht? Versuchen wir es doch mit einer Satire:

Wir würden gerne Herrn Christer Hermansson zu einer Lesung/ Veranstaltung einladen und könnten einen Antrag auf Förderung der Reisekosten stellen. Wir brauchen einen Partner. Wer hat Interesse??? Angedachter Termin Ende Jan/Februar 2021.

Rufen Sie uns an unter 030-44739575 oder schicken Sie uns eine Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

-

Kontakt: Telefonisch 030 44739675 oder per email: infoBitte melden unter 030 – 44739575 oder per email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder auch postal an die Verlagsadressse. Interesse??? bitte melden sie sich beim Simon-Bw-Verlag Tel. 030-44739575 oder per Email: info@simon -bw.de oder per email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fake News und wir. Neue Formen der Macht und des Wissens

Vor einer Dekade veröffentlichte die junge Bibliothekarin und Pädagogin Eva Homeyer Informationskompetenz in Grundschulen. Probleme und Perspektiven für Schüler und Lehrer ISBN 978-3-940862-03-7.Das Buch war hervorragend recherchiert, seht gut geschrieben und erhielt auch ausgezeichnete Kritiken. Es wurde nicht verkauft, daher nehmen wir an, dass es nicht gelesen wurde.       

Fake News, Propaganda und Desinformation im Digitalen Raum ISBN 978-3-945610-55-5 nennt Johannes Elia Panskus sein Buch, das auf der Büchermesse in Leipzig 2020 vorgestellt werden sollte. Eine Entwicklung von 10 Jahren im Vergleich zu dem Buch von Homeyer bei der Digitalisierung, ein Lebensalter, was eigentlich Fortschritte aufzeigen sollte und doch mit der Coronankrise das ganze Elend der Digitalen Entwicklung in diesem Land nur anhand dieser Publikationen vor Augen führt. Mangelnde Ausstattung mit hardware, wie eine fehlende Integration in den Unterricht, die die nicht wahrgenommene Verantwortung auf den Schultern einiger leidenschaftlicher nerds ablegte, die aber weder durch eigene Weiterbildung noch durch Unterstützung der Schulleitungen, mögen es die Schulen selber oder deren höheren Funktionen sein, umgesetzt wurde. Politische Digitalpakte helfen dann weniger, wenn nicht der Erwerb der digitalen oder Informationskompetenz als Zielvorgabe definiert und verfolgt wird.

Die Corona Krise brachte es an den Tag, als von heute auf morgen, Kinder mit Hilfe der elektronischen Medien unterrichtet werden sollten und es bedurfte dem Beispiel einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen, in der der Unterricht wirklich de facto in dieser Art stattgefunden hat. – Ohne Eltern und ohne genervte Kinder. Der Ministerpräsident von Thüringen will weitere Lockerungen der Corona Verbote, um die Wut der Mitbürger und die Flut der Fake News einzudämmen. Was für eine Verwechslung von Ursache und Wirkung. Fake News sind nicht Folgen eine Wut, sondern Folgen mangelnder Ratio und wie die Familienministerin bei der montäglichen TV Sendung von hart aber fair sagte, die sogenannten digital natives können das Internet in ihrer Tiefe und Breite nicht nützen, es sind digitale Verbraucher, die Amazon jetzt einen Riesengewinn bescheren, aber nicht als Informationsquellen nutzen, die den fake News den Boden entziehen würden.

Mit der Aufklärung der Neuzeit bekam der Glauben an Teufel und Hexen neuen Auftrieb, manchmal auch genutzt von der Kirche, um Menschen in ihrem gehorsamen Unglauben zu lassen. Wenn die Kirche auch damals geglaubt haben mag, ihre Macht auf diese Art zu bewahren, es war ein Irrtum.  Der Staat von heute möge es die nationale, kommunale oder Länder-Ebene sein, deren Interesse dem Machterhalt oder Zuwachs gilt,  sie sollte diesen Irrtum nicht verfolgen. Es hört sich einfach an und verliert doch durch die Wiederholung jede Wahrheit. Fake News, irrige Ansichten lassen sich nicht durch einmalige Gespräche aus der Welt schaffen, sondern nur durch Informationen, den rechten Zugang zu ihnen und den Umgang mit diesen Werkzeugen. Mit zwischen Informationsflut und Wissenswachstum – Bibliotheken als Bildungs-und Machtfaktor der modernen Gesellschaft wies W. Umstätter schon vor Jahren auf diesen Paradigmawechsel in der Macht hin, und verknüpfte ihn mit der Forderung nach einer neuen Infrastruktur, auch den Wechsel und die neue Wertigkeit, die Information und Wissen mit sich brachte und bringt. Dies hat sich nun neu bewahrheitet. Corona bringt es an den Tag. Dies  und wurde nicht nur von einem Teilnehmer des unten genannten Hart aber fair in das Publikum getragen. Viele Mittel für die Lufthansa aber anscheinend immer noch keine für die Zukunft. Wie wird unsere Zukunft aussehen, wer wird sie sichern? Ungeklärte Fragen und keine Antwort.              

Unsere Autoren- eine Hommage des Simon-BW-Verlages

Der Simon-BW- Verlag wird in diesem Jahr zehn Jahre alt. Das ist nicht alt. Er ist immer noch der Benjamin im Vergleich zu vielen älteren und größeren Verlagen. Wir wollen auch die Schwierigkeiten kleiner selbstständiger Verlage durch keinen Bericht unseres Kampfes ums Überleben ergänzen, sondern wir wollen dem Fundus unserer Arbeit, unser Zentrum, unsere Überlebensbasis, den Quell unserer Freude in unserer täglichen Arbeit in den Mittelpunkt dieser Chronik stellen, unsere Autoren.

Weiterlesen ...

Stephan Büttner

Wie sich die Informationswissenschaft in der digitalen Transformation behauptet

Zwei vielversprechende Ansätze, um sich immer wieder neu zu etablieren

Stephan Büttner (Hrsg.), Die digitale Transformation in Institutionen des kulturellen Gedächtnisses - Antworten aus der Informationswissenschaft, Simon Verlag für Bibliothekswissen, Berlin 2019.

Weiterlesen ...

Information Literacy darf nicht nur ein Traum sein.

Open Access hieß die Devise, als das Internet die Hoffnung auf freien Zugang zu alles Informationen ohne Schranken versprach. Information Literacy wurde gefordert, damit alle nicht nur den Zugang zu den Informationen hatten, sondern auch im vollen Umfang nutzen konnten. Aber schon vor mehr als zwanzig Jahren, damals belächelt von allen Informationssprofis, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung einen Kongress zum Hass im Internet. Aktuell ist deutlich geworden, nicht nur Hass und Verleumdung, sondern Fehl-, Falsch und Desinformationen verfälschen die Räume und Träume vom barrierefreien Open Access.

Weiterlesen ...

Fake- News: - Fehl Falsch- und Desinformation

Open Access war die Devise , als das Internet die Hoffnung auf freien Zugang zu alles Informationen ohne Schranken versprach. Information literacy wurde gefordert, damit alle mit dem neuen Medium umgehen konnten und  nicht nur den Zugang zu den Informationen hatten sondern auch im vollen Umfang nutzen konnten. Aber schon vor mehr als 20 Jahren, damals  belächelt von allen Informationssprofis, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung einen Kongress zum Hass im Internet . Die Gegenwart zeigt uns heute, nicht nur Hass und Verleumdung, sondern Fehl Falsch und Desinformationen  verfälschen die Räume und Träume des Open Access. Schon Stefan Hauff-Hartig. Fehl-Falsch und des Informationen aus dem Blickwinkel der Informationswissenschaften weist auf die Kenntnis des Kontext  hin, um den Wahrheitsgehalt von Informationen zu entschlüsseln. Willi Bredemeier erfragt von Spezialisten und Hochschullehrern Die Zukunft der Informationswissenschaft, hat die Informationswissenschaft eine Zukunft ? Gegenwart und Zukunft, Perspektiven, Forschungsfronten und Fragen an die Folgen der Digitalsierung sind nur einige Punkte der hier vorgelegten Untersuchung .Mit dem Sammelwerk  Die digitale  Transformation in Institutionen des kulturellen Gedächtnisses hat Stefan Büttner Antworten aus der Informationswissenschaft auf die Umwälzungen der Digitalisierung herausgegeben. Nicht nur Bibliotheken und Forschung sondern auch Museen und  Institutionen stehen  vor Forderungen einer neuen Zusammenarbeit, die von jedem digital literacy erfordert und damit die  früher geforderte information literacy dramatisch weiter entwickelt.  Diese information literacy wird nur von einigen Institutionen und Wissenschaftlern  gefordert, sondern von jedem einzelnen, damit er nicht verständnislos in einer Welt verloren geht, die sich dramatisch verändert.

Amazon – Seien Sie sorgfältig !

Nicht jedes Buch, was Sie bei Amazon bestellen, wird an den Verlag weitergegeben. Bestellen Sie direkt bei uns per Email oder auch telefonisch. Jedes Buch aus unserem Verlag wird Ihnen innerhalb eines Tages geliefert.

Die andere Bibliothek

BRIEF AN EINE ALTBEKANNTE von Richard David Lankes – als Vorbereitung für den Bibliothekartag Juni 2018 in Berlin und für die Zukunft

Liebe Bibi,

Du bist nicht die einzige Bibliothekarin, die sich Sorgen um die Zukunft der Bibliotheken macht. Entweder bekommt man gesagt, Büchereien seien altmodisch oder überflüssig geworden, oder man hört, dass Bibliotheken in Zukunft eher als eine Art Stadtteilzentrum fungieren sollen, eher Erlebnisse als Lesefähigkeit und Bildung vermitteln sollten. Du fragst Dich, warum wir eigentlich ein neues Bibliothekswesen benötigen, das die Rolle der Büchereinen - und Deine eigene - in einer modernen und diversen urbanen Gesellschaft neu denkt.

Weiterlesen ...