Wir nehmen an der  Buchwoche Stadt –Land-Buch vom 6.-12 November teil mit folgenden

Veranstaltungen:

 

8. November um 14.00 Uhr  in der Stadtbibliothek Lebus , Kiezer Chaussee 1

15326 Lebus (Leiterin. Frau Christine Borngräber )

Tel. 033604 63159

Josef Kazickas : Wege der  Hoffnung.

Flucht, Emigration und Rückkehr in ein freies  Land  

LESUNG IM HAUS
Riehlstraße 13 – 14057 Berlin
Bitte klingeln bei Simon


Donnerstag, den 09. November 2017 um 19:30 Uhr

„Umwelt braucht Fantasie!“

renate-zimmermann
Renate Zimmermann

• Schreibwerkstätten
• Storytelling
• Wettbewerbe

Erfahrungen einer Bibliothekarin aus Marzahn mit Vorstellung der Publikationen Feuerwerk der Fantasie und Oasen der Großstadt.
Im Anschluss an die Lesung Essen und Trinken zusammen.
Eintrifft frei, Spenden erwünscht

 

KONZERT IM HAUS

Riehlstraße 13 – 14057 Berlin

Bitte klingeln bei Simon

… Man müsste Klavier spielen – Neue Musik

Am Freitag, den 10. November 2017 um 19.30 Uhr

 

Prager Sekunden – Drei Klavierstücke für den angehenden Pianisten (UA)

art-oliver-simon

Art Oliver Simon:

Stellt auch die Neuerscheinung vor: Sieben Arten des Klavierspiels (Sammelband in deutsch, englisch und italienisch).

Eintrifft frei, Spenden erwünscht

Im Anschluß an das Konzert – Essen und Trinken zusammen

(Im Rahmen der Buchwoche Stadt Land Buch)

Aktuelles

Nein, sie ist nicht tot- Kreativität lebt- wenn man sie hört

Gänzlich neue Hörerfahrungen und intensivste Form der Kommunikation bietet das Art Ensemble auf seiner Tournee durch Deutschland und der Schweiz, Berlin, Fulda, Stuttgart, Basel. Ein Programm mit 4 Uraufführungen von Komponisten, die nicht einer wie auch immer gearteten Klangwelt dienen, sondern Klang wieder zum Erlebnis werden lassen. Alle sehr unterschiedlichen Kompositionen  erschließen neue Zugänge  und werden  von dem Art Ensemble mit hoher Konzentration und einem kommunikativen Miteinander gestaltet, das Freude an der Musik vermittelt  und damit über den Rahmen eines gewöhnlichen Konzerts Neuer Musik  hinausgeht 

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Eine Debatte um die Vergangenheit des Bibliothekswesens ist eine Debatte über ihre Zukunft

Von Elisabeth Simon

Helga Schwarz, Das Deutsche Bibliotheksinstitut: Im Spannungsfeld zwischen Auftrag und politischem Interesse“, Simon-Verlag für Bibliothekswissen, Berlin 2017. Nach dem Medienhype um Helga Schwarz – mit 82 Jahren promoviert! – und den Erörterungen ihres Buches durch Karsten Schuldt in libreas und Willi Bredemeier in Open Password, beides Autoren meines Verlages, nun also die Vorstellung des Buches vor dem Berliner Arbeitskreis für Information.

Es kamen viel mehr Zuhörer als man in der Julischwüle und am Ende des Semesters realistischerweise hätte erwarten können. Darunter befanden sich nicht nur Senioren, die die Abwicklung des DBI seinerzeit miterlebt hatten, sondern auch junge Repräsentanten der Bibliotheks- und Informationsbranche, die wissen wollten, warum das einzige Zentralinstitut des deutschen Bibliothekswesens scheiterte. Auch wenn ich als Verlegerin des Buches von Schwarz zugegebenermaßen pro domo spreche, eines erwies sich auch hier, es liegt eine der wichtigsten Neuerscheinungen des Jahres zum Bibliothekswesen vor. Denn wie sollten wir über die Erneuerung und gegebenenfalls der Reform des deutschen Bibliothekswesens angemessen debattieren und zur Tat schreiten können, wenn wir nicht auf die seinerzeitigen Erfahrungen mit dem DBI zurückgreifen?

Und ein weiteres Fazit: Die Grundlagen für eine Debatte über den Untergang des DBI und die daraus ziehenden Konsequenzen für die deutschen Bibliotheken scheinen mir mit dem Auftritt von Helga Schwarz vor dem Berliner Arbeitskreis für Information gelegt. Nachdem ich bereits die Beiträge von Schuldt und Bredemeier auf meiner Website www.simon-bw.de eingestellt habe, lade ich alle Interessierten zu weiteren Erörterungen auf meiner Plattform ein. Mails bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auch Open Password möchte sich an der Debatte beteiligen.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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