6. Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg Offenheit und Integration – Menschen und Bibliotheken in Bewegung am 11. März 2017 auf dem Zentralcampus der BTU Cottbus-Senftenberg Platz der Deutschen Einheit1 mit einer Vorstellung des Buches von D. Lankes: Erwarten Sie mehr und einer Ausstellung relevanter Veröffentlichungen zum Thema dieser Fachtagung   

Die Leipziger Büchermesse öffnet ihre Tore vom 23.-26. März.

Wir sind dabei mit Komponisten und Autoren –mit  Veranstaltungen und Lesungen.

Unser Stand .Halle 5 Stand F 304 . Hier erwarten Sie die Autorin Helga Schwarz mit dem Buch Das Deutsche Bibliotheksinstitut im Spannungsfeld zwischen Auftrag und politischen Interesse. Die Flötenspielerin Antonella  Bini spielt aus den neuen Werken von M. Keller und A-O Simon

In der Halle 3 Stand G 202sind wir im Stand der Independent Verlage mit einer Auswahl unserer Reihe Zeitzeugen vertreten.

Unsere Veranstaltungen:

22. März, 19.30  in Berlin.  Einleitung der Messe mit einem Probekonzert  in der Bibliothek am Luisenbad Travemünder Straße 2, mit  Automia e dialogo für Flöte und Klavier von Max Keller und gekreuzte Wege für Flöte und Klavier von Art –Oliver Simon (Beides Uraufführungen)  Flöte: Antonella Bini, Klavier. Art -Oliver Simon

24. März von 19.00 bis 21.00 Uhr in der IHK Leipzig Goerdelerring 4, 04109 mit einer Vorstellung des Buches von Dietlind Rohm: Er ist ganz Ohr

25. März 12.00 bis 12.30 Im Klangcafé der Messe Max Keller, Autonomia e dialogo für Flöte und Klavier und Art -Oliver Simon:  Gekreuzte Wege für Flöte und Klavier. Flöte: Antonella Bini, Klavier: Art- Oliver Simon . Die Komponisten sind anwesend. 

14.00 Oasen der Großstadt. Beiträge des Schreibwettbewerbs zur Internationalen Gartenausstellung 2017 in Berlin mit der Herausgeberin  Renate Zimmermann und einigen Teilnehmern des Wettbewerbes  

Aktuelles

Medien, Menschen, Märkte nannte sich der 106. Bibliothekartag in Frankfurt a.Main (vom 30.5.- 2.6.2017),

ein Nachfolger aller Bibliothekartage, die auf einen bescheidenen Anfang in den 50er Jahren in dieser Stadt zurückblickend trotz eines heute um vieles prachtvolleren Rahmen doch schon in dieser Zeit die ersten Impulse für eine Entwicklung legte, die den Verband und damit den Berufsstand heute noch trägt. –

Auch wenn die elektronische Datenverarbeitung zu dieser Zeit  erst ganze leise am Horizont auftauchte und analoge Medien noch nicht in Frage gestellt wurden,  waren Menschen und Medien der Angelpunkt der beruflichen Diskussion. Märkte waren damals noch ausgeschlossen, sehr zum Schaden der Bibliotheks- und der sich bald öffnenden Informationswelt mit ihren Programmen, die leider auch zum Teil davon lebten, dass Bibliotheken obsolet erklärt wurden, was nicht stimmte. Heute wächst glücklicherweise eine sich ausbildende und immer stärkere werdende Kooperation.

Es geht nicht mehr um die Betrachtung fachlicher Einzelthemen sondern alles hängt mit allen zusammen und muss auch in der Gesamtheit weiterentwickelt werden (Ute Schwenn, BIT KongressNews: 1)

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Hommage an Elisabeth von willi Bredemeier 22.4.

Wir Autoren wissen ja, dass wir gut sind. Wir haben der Welt so viel zu sagen. Die Welt würde sogar an unseren Lippen hängen, wenn sie denn wüsste, dass es uns gäbe. Damit das geschieht, haben wir die Verleger.

Nun gibt es unter den Verlegern sonne und solche. Also habe ich mir eine Wunschliste zusammengestellt und mir vorgestellt, wie ein Verleger aussehen würde, wenn ich ihn mir backen könnte.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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