Luca Vanneschi

Luca Vanneschi was born in Montepulciano, Italy, in 1962. He graduated with a diploma in flute from the Morlacchi Conservatory of Music in Perugia, Italy, where he studied under Roberto Fabbriciani. He then studied composition with Detlev Glanert, Carlo Alberto Neri, David Graham and Dinu Ghezzo.

Luca Vanneschi has written many works for orchestra, chamber ensembles and soloists as well as music for theatre scenes, sound tracks, and musical commentaries for TV and radio programs. His music has been performed across Europe, Asia, Australia and New Zealand as well as in North, Middle and South America. Besides, it has been broadcasted by RAI (Italy), BBC (Great Britain) and ZDF (Germany). Recordings of Vanneschi`s compositions are featured under such labels as Agenda, Athena Records, CENNY, LGNM Editions and Pentaphon.

Since 1991, Luca Vanneschi has been composing music for plays enacted by the Compagnia del Teatro Povero di Monticchiello (IT). In 2002, he was elected Fellow of the North American Academy of Arts and Sciences. Furthermore, he has received numerous national and international awards and nominations such as the 1st prize of G. F. Ghedini in La Spezia, Italy, 1996, the 1st prize of the IBLA Foundation in New York, USA, 1997, the 1st prize at the Wiener Sommer-Seminare für neue Musik in Vienna, Austria, 1999, the 1st prize at IMRO/Mostly Modern in Dublin, Ireland, 2002, the 1st prize at Ars Poetica in Chisinau, Moldova, 2002 and the 1st prize at the Concours de Composition pour Ensembles du Percussions VP 09 in Marmande, France, 2009.

Hans Werner Henze said about his music: »… it is an intelligent, non-conformist, elegant and full of grace music.«

 


 

Luca Vanneschi wurde 1962 in Montepulciano/Italien geboren. Sein Diplomstudium in Flöte absolvierte er unter der Leitung von Roberto Fabbriciani am Conservatorio di Musica Francesco Morlacchi di Perugia/Italien. Im Anschluss daran studierte er Komposition bei Detlev Glanert, Carlo Alberto Neri, David Graham und Dinu Ghezzo.

Sein kompositorisches Schaffen umfasst zahlreiche Werke für Orchester, Kammermusik und Soloinstrumente sowie Musik für Theaterbühnen, Sound-Tracks und musikalische Untermalung zu TV- und Radio-Sendungen. Luca Vanneschis Musik wurde bereits in Europa, Asien, Australien, Neuseeland sowie in Nord-, Mittel- und Südamerika aufgeführt sowie auf RAI (Italien), BBC (Großbritannien) und ZDF (Deutschland) ausgestrahlt. Einspielungen seiner Werke sind auf Labels wie Agenda, Athena Records, CENNY, LGNM Editions und Pentaphon erhältlich.

Seit 1991 schreibt Luca Vanneschi die Theater-Musik zu Bühnenaufführungen der Compagnia del Teatro Povero di Monticchiello (IT). Seit 2002 wird der Komponist mit einem Künstlerstipendium von der North American of Arts and Sciences (USA) gefördert. Darüber hinaus erhielt Luca Vanneschi für seine Kompositionen zahlreiche Preise und Nominierungen von Jurykommissionen nationaler und internationaler Wettbewerbe, darunter den 1. Preis des G. F. Ghedini in La Spezia/Italien 1996, den 1. Preis der IBLA Foundation in New York/USA 1997, den 1. Preis beim Wiener Sommer-Seminar für Neue Musik in Wien/Österreich 1999, den 1. Preis beim IMRO/Mostly Modern in Dublin/Irland 2002, den 1. Preis der Ars Poetica in Chisinau/Moldau 2002 sowie den 1. Preis beim Concours de Composition pour Ensembles du Percussions VP 09 Marmande/Frankreich.

Hans Werner Henze bemerkte über Vanneschis Musik: »… es ist eine intelligente, nonkonformistische, elegante Musik voller Anmut«.

Aktuelles

Jahresendzeit !!! Unseren Kunden und Freunden

So nannte eine vergangene Regierung die Dezember- Endtage. Ob End-, Advents- oder Weihnachtszeit: wir wünschen allen unseren Freunden und Kunden eine gute Zeit, besinnlich, ohne Stress und mit Dank für alle Treue, die Sie uns bewiesen haben.

Deshalb hier für diese Zeit einige Zeilen unseres Autors: Reinhold Grothe:

Wie lernt man seinen Nächsten lieben? Indem man anfängt, ihn wahrzunehmen.

Was wären die Menschen ohne ihre Schlupflöcher. Versperre sie ihnen nicht.

Sich einzulassen heißt immer auch, sich auszusetzen

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Hat der einzelne subjektive Komponist noch eine Zukunft? – über das Berliner Oaarwurm Festival 2018 für komponierte Musik

Es passt in die gegenwärtig aufgeregte Digitalisierungsdebatte, dass  Oaarwurm 4.0 sein Festival mit der Frage begann Komponieren analog oder digital ? und dazu 5 Experten eingeladen hatten, die sich  in einem R.T. dieser Frage stellten (moderiert von A-.O. Simon) Allen Teilnehmern: Frau Dr. Gisela Nauck Chefredakteurin der Fachzeitschrift Positionen, Michael Quell, Komponist und Hochschullehrer, Dr. Roland Jerzweski, Literaturwissenschaftler und Europa Experte. Dr. Gerhard Koch, Journalist, FAZ und Professor Dr. Rolf Großmann, Universität Lüneburg, FB Digitale Medien und Auditive Gestaltung waren einige Punkte zu Gestaltung des Gespräches vorher  zu gegangen. Außerdem hatten sie die Erinnerungen des Manfred Reichert: Fremder Ort Heimat, Berlin 2018 erhalten. Dieses Buch ist mehr eine Geschichte der Rezeption von Neuer Musik als eine persönliche Lebenserinnerung, weil sich in den zahlreichen hier veröffentlichten Rezension der Konzerte von M. Reichert die Rezeption Neuer Musik spiegelt, deren Anfänge Reichert in ersten Konzerten dem deutschen Publikum näher gebracht hatte.

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Gezügelte Leidenschaft Das Neo- Quartet Danzig auf dem Festival Oaarwurm 4.0 in Berlin

Ich kann natürlich keinen genauen Vergleich ziehen,  aber im Laufe  meiner Rezensionstätigkeit Neuer Musik für den Verlag Simon-BW war das Konzert des Neos Quartett vom 30.8 in der Brotfabrik Weissensee schlicht eine Offenbarung.  Komponieren – analog oder digital , hat der einzelne Komponist noch eine Zukunft?  fragte der R.T. b ei der Eröffnungsveranstaltung im Kulturhaus Friedrichshain. Die Diskussion lief auf die Frage zu, was Musik bewirkt. Der Einsatz technischer Mittel, so meisterhaft beherrscht von den digital natives, wie sie Gisela Nauck nannte, wurde auf seine  Möglichkeit, geprüft, Menschen zu berühren .

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OaarWurm Festival 2018

Das OaarWurm Festival 4.0 für komponierte Musik vom 24.-25.8. und vom 30. August bis 2. September 2018 im Kulturhaus Alte Feuerwache, Berlin Friedrichshain, Brotfabrik Weißensee und Hartmannsdorf bei Berlin.

Es gilt als ein Festival des Austauschs und der Kommunikation. Es sieht sich als ein primäres Medium für die von Berliner Komponisten präsentierten neuen Arbeiten, die dem genuinen und ganz eigenen Lebensgefühl dieser Stadt in ihren Werken auf der Spur sind, und die hier zum ersten Mal einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden.

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Die andere Bibliothek

BRIEF AN EINE ALTBEKANNTE von Richard David Lankes – als Vorbereitung für den Bibliothekartag Juni 2018 in Berlin und für die Zukunft

Liebe Bibi,

Du bist nicht die einzige Bibliothekarin, die sich Sorgen um die Zukunft der Bibliotheken macht. Entweder bekommt man gesagt, Büchereien seien altmodisch oder überflüssig geworden, oder man hört, dass Bibliotheken in Zukunft eher als eine Art Stadtteilzentrum fungieren sollen, eher Erlebnisse als Lesefähigkeit und Bildung vermitteln sollten. Du fragst Dich, warum wir eigentlich ein neues Bibliothekswesen benötigen, das die Rolle der Büchereinen - und Deine eigene - in einer modernen und diversen urbanen Gesellschaft neu denkt.

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