Art-Oliver Simon

Art-Oliver Simon wurde am 13. Dezember 1966 in Hamburg geboren. Er machte 1993 seinen Abschluß in den Fächern Komposition, Dirigieren und Klavier in den Klassen von F.M. Beyer und Witold Szalonek. Im gleichen Jahr erhielt er den Komponstenptreis der Stadt Berlin und 1994 den Boris Blacher Kompositionspreis. 2007 erhielt er eine Arbeitsstipendium am Herrenhaus Edenkoben und 2009 ein Arbeitsstipendium der Stiftung kunstraum sylt:quelle.

Von 1993 bis 1995 lebte er in Paris und besuchte dort am IRCAM Institut für Musik und Akustik den cursus annuel de composition. Seit 1998 lebt er ständig in Berlin-Prenzlauer Berg und organisiert Konzerte, tritt als Musiker, Dirigent verschiedener Ensembles oder auch als Liveperformer in Erscheinung.

Zahlreiche Werke wurden bei größeren internationalen Festivals uraufgeführt, so z.B. in Forbach (rendez vous musique nouvelle 2002), Usedom (Musikfestival 2004) Stuttgart (2010), Berlin (Herbstmusik 2005, 2006) St.Petersburg (SOUNDWAYS 2009) und Stettin (2009). Er produzierte auch in eigenen Stücken und Improvisationen Musik für Kinder (Buch und CD Lauschen und Lesen2008)

Für weitere Informationen siehe www.simon-artmusik.de

 


 

Art-Oliver Simon, pianist and composer, was born on December 13th in the year 1966 at Hamburg. He graduated from composition classes of Frank Michael Beyer and Witold Szalonek at the Hochschule der Künste Berlin (changed into University of Arts). In the year 1993 he received the Kompositionspreis der Stadt Berlin (award for composition of the City of Berlin) and 1994 the Boris Blacher Award for composition.

From the year 1993 till 1995 he pursued his studies and worked at IRCAM (Institut de Recherche et Coordination Acoustique/musique at the Centre Pompidou) a research institute for modern music at the Centre Pompidou, Paris. Since 1998 Art Oliver Simon is living at Berlin-Penzlauer Berg. He was active in organizing programs for contemporary music as well at Berlin as well in the region Brandenburg. Jointly with the composer Ernst Helmuth Flammer and Hermann Keller he was initiating a network for contemporary music which was engaged for new and young composers especially those who due to their mode and style of composing were permanently neglected by the main stream of officially promoted new music.

Several of his works were perfomed for the first time 2002 at Forsbach (rendez vous musique nouvelle) 2004 at the Music festival at Usesdom, at Mannheim, Tübingen, Stuttgart, Munique and Berlin, also in the framework of international festivals at St. Petersburg and Stettin. He created also music for children which is recorded in a CD for a book Lauschen und Lesen for the education of listening for children in preschool and kindergarten.

Aktuelles

Medien, Menschen, Märkte nannte sich der 106. Bibliothekartag in Frankfurt a.Main (vom 30.5.- 2.6.2017),

ein Nachfolger aller Bibliothekartage, die auf einen bescheidenen Anfang in den 50er Jahren in dieser Stadt zurückblickend trotz eines heute um vieles prachtvolleren Rahmen doch schon in dieser Zeit die ersten Impulse für eine Entwicklung legte, die den Verband und damit den Berufsstand heute noch trägt. –

Auch wenn die elektronische Datenverarbeitung zu dieser Zeit  erst ganze leise am Horizont auftauchte und analoge Medien noch nicht in Frage gestellt wurden,  waren Menschen und Medien der Angelpunkt der beruflichen Diskussion. Märkte waren damals noch ausgeschlossen, sehr zum Schaden der Bibliotheks- und der sich bald öffnenden Informationswelt mit ihren Programmen, die leider auch zum Teil davon lebten, dass Bibliotheken obsolet erklärt wurden, was nicht stimmte. Heute wächst glücklicherweise eine sich ausbildende und immer stärkere werdende Kooperation.

Es geht nicht mehr um die Betrachtung fachlicher Einzelthemen sondern alles hängt mit allen zusammen und muss auch in der Gesamtheit weiterentwickelt werden (Ute Schwenn, BIT KongressNews: 1)

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Hommage an Elisabeth von willi Bredemeier 22.4.

Wir Autoren wissen ja, dass wir gut sind. Wir haben der Welt so viel zu sagen. Die Welt würde sogar an unseren Lippen hängen, wenn sie denn wüsste, dass es uns gäbe. Damit das geschieht, haben wir die Verleger.

Nun gibt es unter den Verlegern sonne und solche. Also habe ich mir eine Wunschliste zusammengestellt und mir vorgestellt, wie ein Verleger aussehen würde, wenn ich ihn mir backen könnte.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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