Volker Ignaz Schmidt

Geboren 1971 in Leonberg (Deutschland) unternahm schon 1986 erste kompositorische Versuche. Er war Mitglied in verschiedenen Rock- und Jazzensembles als Pianist, Keyboarder, Trompeter und Liedschreiber. Trotz seiner großen Liebe zur Musik studierte er Informatik.

1993 studierte er als Autodidakt Kontrapunkt, Harmonielehre & Formenlehre.

Ab 1995 nahm er privaten Kompositionsunterricht bei Dr. Franklin Cox (University of Maryland, USA). Später studierte er bei Bernd Asmus (Freiburg, Deutschland), Jan Kopp (Stuttgart, Deutschland) und John Palmer (University of Hertfordshire, Großbritannien).

Seit 2000/2001 schuf er seine ersten Kompositionen. Er schrieb Solostücke für Geige, Kontrabass, Flöte, Klarinette, Posaune und Klavier, sowie ein Kontrabassduo, ein Streichtrio, ein Streichquartett, drei Vokalstücke für Frauenstimmen, Lieder und verschiedene Werke für Kammerensembles und Orchester.

Schmidts Kompositionen wurden in Deutschland, Mexiko, Russland und den USA aufgeführt. Kompositionsaufträge erteilten ihm u.a. die Solisten, Franklin Cox, das New York Miniaturist Ensemble& der Frankfurter Tonkünstlerbund. Rezitationen entstanden als Wettbewerbsbeitrag zu den Neuen Stücken für den Kontrabass des Simon Verlags für Bibliothekswissen im Jahre 2010/11. Weitere Informationen unter www.volkerischmidt.de.

Aktuelles

Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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Das OoarWurm Festival - Unser Bericht

Nein, ein Ohrwurm war auch das zweite Berliner Festival zeitgenössischer Musik im Kulturhaus Alte Feuerwache im üblichen Sinne nicht. Aber es diente mit seinem spöttisch hintergründigen Namen dem Sinn und Ziel dieser Veranstaltung, der Begegnung und dem Austausch unter Künstlern - der Geburt der Kreativität.

Nicht von ungefähr war die Ausstellung der personfizierten Holzfiguren der Kinder und Jugendlichen aus den Schulen der Nachbarschaft dem Thema Was bin ich verbunden mit der zukünftigen Vorstellung was will ich sein in der Galerie des Kultushauses erste Plattform der Vorstellungen.

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