Mateusz Ryczek

Born 1986, composer, in 2008 graduated Bachelor´s Degree in composition under Grażyna Pstronska-Nawratil at the Musik Academy in Wroclaw. He continued to study at the same university under Grażyna Pstronska-Nawratil, Cezary Duchnowski (computer composition) and Zbigniew Karnecki (music theater and film) and received final Master´s Degree in 2011. He has won many competitions for composers (among other things: Crescendo in Tarnów – 1st prize, 2004; double bass composers´ competition in World Bass Festival – 1st prize, 2008; Fides et Ratio – 3rd prize, 2009), and as a result he was rewarded with a grant of the Culture Minister and the Marshal of Dolnosląskie country. Compositions of Mateusz Ryczek have frequently been performed including at festivals such as Warsaw Autuum (concerts Youth Circle PCU), Musica Polonia Nova, Musica Electronica Nova, Dialoga in Minsk (Belarus) and Hallo Wroclaw 2016! (Germany – Poland). He has participated in such project as Missa Solemnis, Factory sounds and international project Music Masters on Air and his music piece Sub-Deep of the Night will be performed during 6 European festivals (in Spain, Portugal, Belgium, Hungary, Italy, Turkey and Poland). 2006 – 2011 Ryczek has been an active member of the Cycle of Young Polish Composers´ Union and presently he is a member of Polish Composers Union.

Aktuelles

Medien, Menschen, Märkte nannte sich der 106. Bibliothekartag in Frankfurt a.Main (vom 30.5.- 2.6.2017),

ein Nachfolger aller Bibliothekartage, die auf einen bescheidenen Anfang in den 50er Jahren in dieser Stadt zurückblickend trotz eines heute um vieles prachtvolleren Rahmen doch schon in dieser Zeit die ersten Impulse für eine Entwicklung legte, die den Verband und damit den Berufsstand heute noch trägt. –

Auch wenn die elektronische Datenverarbeitung zu dieser Zeit  erst ganze leise am Horizont auftauchte und analoge Medien noch nicht in Frage gestellt wurden,  waren Menschen und Medien der Angelpunkt der beruflichen Diskussion. Märkte waren damals noch ausgeschlossen, sehr zum Schaden der Bibliotheks- und der sich bald öffnenden Informationswelt mit ihren Programmen, die leider auch zum Teil davon lebten, dass Bibliotheken obsolet erklärt wurden, was nicht stimmte. Heute wächst glücklicherweise eine sich ausbildende und immer stärkere werdende Kooperation.

Es geht nicht mehr um die Betrachtung fachlicher Einzelthemen sondern alles hängt mit allen zusammen und muss auch in der Gesamtheit weiterentwickelt werden (Ute Schwenn, BIT KongressNews: 1)

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Hommage an Elisabeth von willi Bredemeier 22.4.

Wir Autoren wissen ja, dass wir gut sind. Wir haben der Welt so viel zu sagen. Die Welt würde sogar an unseren Lippen hängen, wenn sie denn wüsste, dass es uns gäbe. Damit das geschieht, haben wir die Verleger.

Nun gibt es unter den Verlegern sonne und solche. Also habe ich mir eine Wunschliste zusammengestellt und mir vorgestellt, wie ein Verleger aussehen würde, wenn ich ihn mir backen könnte.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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