Andrea Noce

Andrea Noce, ha studiato presso il Conservatorio “F. Cilea” di Reggio Calabria diplomandosi in “pianoforte” nel 2007 con il massimo dei voti, la lode e la menzione d’onore sotto la guida di Mimma Trombetta e Antonio Consales; in “composizione” nel 2013 con il massimo dei voti e la lode sotto la guida di Mario Guido Scappucci; in “organo e composizione organistica” nel 2014 con il massimo dei voti sotto la guida di Federica Iannella. Ha inoltre frequentato masterclass di composizione con compositori di fama internazionale quali Michele Dall’Ongaro (2014), Peter Maxwell Davies e Christopher Austin (2014), Claudio Ambrosini (2012), Kaija Saariaho (2009), Alessandro Solbiati (2008), Thomas Reiner (2007). Nel 2008 il pianista Andrea Rebaudengo ha eseguito il suo brano “Novità” in prima assoluta in occasione della XVIII Stagione Concertistica del Conservatorio Cilea. Nel 2012 ha partecipato, in qualità di relatore, al V convegno di analisi musicale “La musica e le arti liberali” organizzato dal Conservatorio “F. Cilea” di Reggio Calabria redigendo un’analisi dal titolo “Le dolci asprezze del contrappunto di J. S. Bach”. Sempre nel 2012 ha vinto il secondo premio (primo non assegnato) al concorso nazionale di composizione “Clavicembalo – Terzo Musica Valle Bormida” con il brano “Corale (tras)figurato”. Nel 2014 la “Fondazione del Teatro La Fenice” di Venezia gli ha commissionato il pezzo “Arabesque” in occasione del Festival “Lo Spirito della Musica di Venezia”. Svolge l’attività di compositore e concertista sia come solista che in formazioni da camera.

(dt. Übersetzung)


Neben musikalischen Studien in den Fächern Klavier (bei Mimma Trombetta und Antonio Consales), Komposition (bei Mario Guido Scappucci) und Orgel (bei Federica Iannella) am Konservatorium "F. Cilea" in Reggio Calabria besuchte Andrea Noce internationale Meisterkurse im Fach Komposition bei Michele Dall´Ongaro (2014), Peter Maxwell Davies (20099, Christopher Austin (2014), Claudio Ambrosini (2012), Kaija Saariaho (2009), Alessandor Solbiati (2008) und Thomas Reiner (2007) . 2008 führte der Pianist Andrea Rebaudengo sein Werk "Novità" zum ersten Mal auf. 2012 hielt er auf der 5. musikalischen Analysetagung zum Thema "Die Musik und die freien Künste" am Konservatorium "F. Cilea" einen Vortrag mit dem Titel "die süße Rauheit in der Kontrapunktik von J.S. Bach". Außerdem gewann er in diesem Jahr auch den zweiten Preis beim nationalen Kompositionswettbewerb "Clavicembalo - Terzo Musica Valle Bormida" mit dem Stück "Corale (tras)figurato". 2014 erhielt er von der "Fondazione del Teatro LaFenice" in Venedig anlässlich des Festivals "Lo Spirito della Musica di Venezia" den Kompositionsauftrag für sein Werk "Arabesque". Seine musikalische Arbeit umfasst sowohl kompositorische Aktivitäten als auch die eines Solisten und Kammermusikers.

Aktuelles

Nein, sie ist nicht tot- Kreativität lebt- wenn man sie hört

Gänzlich neue Hörerfahrungen und intensivste Form der Kommunikation bietet das Art Ensemble auf seiner Tournee durch Deutschland und der Schweiz, Berlin, Fulda, Stuttgart, Basel. Ein Programm mit 4 Uraufführungen von Komponisten, die nicht einer wie auch immer gearteten Klangwelt dienen, sondern Klang wieder zum Erlebnis werden lassen. Alle sehr unterschiedlichen Kompositionen  erschließen neue Zugänge  und werden  von dem Art Ensemble mit hoher Konzentration und einem kommunikativen Miteinander gestaltet, das Freude an der Musik vermittelt  und damit über den Rahmen eines gewöhnlichen Konzerts Neuer Musik  hinausgeht 

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Eine Debatte um die Vergangenheit des Bibliothekswesens ist eine Debatte über ihre Zukunft

Von Elisabeth Simon

Helga Schwarz, Das Deutsche Bibliotheksinstitut: Im Spannungsfeld zwischen Auftrag und politischem Interesse“, Simon-Verlag für Bibliothekswissen, Berlin 2017. Nach dem Medienhype um Helga Schwarz – mit 82 Jahren promoviert! – und den Erörterungen ihres Buches durch Karsten Schuldt in libreas und Willi Bredemeier in Open Password, beides Autoren meines Verlages, nun also die Vorstellung des Buches vor dem Berliner Arbeitskreis für Information.

Es kamen viel mehr Zuhörer als man in der Julischwüle und am Ende des Semesters realistischerweise hätte erwarten können. Darunter befanden sich nicht nur Senioren, die die Abwicklung des DBI seinerzeit miterlebt hatten, sondern auch junge Repräsentanten der Bibliotheks- und Informationsbranche, die wissen wollten, warum das einzige Zentralinstitut des deutschen Bibliothekswesens scheiterte. Auch wenn ich als Verlegerin des Buches von Schwarz zugegebenermaßen pro domo spreche, eines erwies sich auch hier, es liegt eine der wichtigsten Neuerscheinungen des Jahres zum Bibliothekswesen vor. Denn wie sollten wir über die Erneuerung und gegebenenfalls der Reform des deutschen Bibliothekswesens angemessen debattieren und zur Tat schreiten können, wenn wir nicht auf die seinerzeitigen Erfahrungen mit dem DBI zurückgreifen?

Und ein weiteres Fazit: Die Grundlagen für eine Debatte über den Untergang des DBI und die daraus ziehenden Konsequenzen für die deutschen Bibliotheken scheinen mir mit dem Auftritt von Helga Schwarz vor dem Berliner Arbeitskreis für Information gelegt. Nachdem ich bereits die Beiträge von Schuldt und Bredemeier auf meiner Website www.simon-bw.de eingestellt habe, lade ich alle Interessierten zu weiteren Erörterungen auf meiner Plattform ein. Mails bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auch Open Password möchte sich an der Debatte beteiligen.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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