Inmaculada Galiot Martín

Inmaculada Galiot Martín was born in Córdoba/Spain. She started to play the classical guitar at the age of nine. In 2001 she graduated in music pedagogy and in 2005 in classical guitar from the Conservatorio Superior de Córdoba Rafael Orozco.

In 2006 she was admitted to anotherdegree course in jazz music at the Escola Superior de Música e Artes do Espectaculo do Porto(ESMAE)/Portugal. There she performed as a bass player and composer in the septet of the ESMAE, which was winner at the Festa de Jazz do São Luiz in Lisbon/Portugal, in April 2008.

In the same yearInmaculada Galiot Martín was accepted as an Erasmus exchange student at the Rotterdam Jazz Academy (CODARTS)/Netherlands, where she studied double bass under Hein van de Gein and Stefan Lievestro as well as composition under Paul van Brugge. Furthermore, as a band leader and composer shestarted her own sextet, that won the2nd prize at the Concurso de Jazz de Barcelona/Spain in July 2009. The jury commented on her performance:IIMMA PROJECT is an interesting project, a risky bet introducing the talent of the double bass player and band leader Inma Galiot as a performer, but most specially, as a composer.

At the present time, besides finishing her Master degree in double bass and composition,Inmaculada Galiot Martín writes pieces for double bass and also for jazz ensemble and orchestra.

Note on the Roof

On the Roof is a meditative and calm piece inspired by the view from a roof over the city of Rotterdam. High structures and small houses are creating a landscape shaped by a multifarious palette of different colours. Feelings of calmness and risk meet on this roof, from where we can see everything but where we rarely are observed.

 


 

Inmaculada Galiot Martín wurde in Córdoba/Spanien geboren. Im Alter von 9 Jahren begann sie mit dem Erlernen der klassischen Gitarre. 2001 schloss sie erfolgreich ihre Ausbildung in Musikpädagogik ab, 2005 absolvierte sie ihr Studium in klassischer Gitarre am Conservatorio Superior de Córdoba Rafael Orozco/Spanien.

Ein Jahr darauf wurde sie an der Escuela Superior de Música e Artes do Espectaculo do Porto – ESMAE Porto/Portugal zum Studiengang Jazz zugelassen. Dort wirkte Inmaculada Galiot Martín als Bassistin und Komponistin im Jazz-Septett der ESMAE mit, mit welchem sie im April 2008 auf dem Festa de Jazz do São Luiz in Lissabon/Portugal als Preisträgerin hervorging.

Ebenfalls 2008 wurde sie als Erasmus-Studentin an der Rotterdam Hogeschool voor de Kunsten – CODARTS in Rotterdam/Niederlande aufgenommen, wo sie bei den Dozenten Hein van de Gein und Stefan Lievestro Kontrabass sowie bei Paul von Brugge Komposition studierte. Als Band-Leaderin und Komponistin gründete Inmaculada Galiot Martín ein Sextett, mit welchem sie im Juli 2009 den zweiten Preis des Concurso de Jazz de Barcelona/Spanien gewann. Die Jury begründete ihre Entscheidung folgendermaßen:
IIMMA PROJECT ist ein interessantes Projekt, ein riskantes Wagnis, in welchem das Talent der Bassistin und Band-Leaderin Inma Galiot als aufführende Künstlerin – undganz besonders als Komponistin – zurGeltung kommt.

Derzeit befindet sich Inmaculada Galiot Martín im letzten Abschnitt ihres Masterstudiums in Kontrabass und Komposition und schreibt Stücke für Solo-Kontrabass, Jazz-Ensemble und Orchester.

Werkhinweis

On the Roof ist ein meditatives und ruhiges Stück, dessen Inspirationsquelle der Ausblick von einem Dach über die Stadt Rotterdam ist. Hohe Strukturen und niedrige Häuser verbinden sich zu einer Landschaft geprägt durch eine Palette vielseitig variierender Farbtöne. Gegensätzliche Gefühle wie Ruhe und Abenteuerlust mischen sich hier auf diesem Dach, von welchem aus wir alles sehen können, doch selten gesehen werden.

Aktuelles

Diebe am Werk!

Diebe am Werk: Unter grober Verletzung des Urheberrechts des Verlages und des Autors wurde Er ist ganz Ohr zum kostenlosen Download angeboten. Hier der link
Wir haben einen RA einschaltet und werden seine Ahklage hier auf unserer Webseite öffentlich machen.

Gerade bei der Neudefinition des EU Urheberrechts soll man sich vor Augen  halten, dass hier eine kleiner Betrieb ungeschützt ist und schwer geschädigt wird. , wenn der Anbieter Plattformen ausserhalb der europäischen Länder nutzt.

Herausforderungen des unabhängigen Verlegens – Kleine und mittlere Verlage als Teil der Kultur in Deutschland . –

Artenschutz erweckt immer ein lebhaftes Echo und große Aufmerksamkeit. Wenn wieder in Blümchen oder Graslein unwiederbringlich gestorben ist herrscht  großes Wehklagen  und das ist  gut, denn wer will  nur unter endlosen Palmen oder öden Farnwäldern sich ergehen. So weckte das Fachgespräch der Bundesfraktion DIE LINKE im Paul Löbe Haus am 18.Juni großes Interesse, das nicht nur Kulturpolitiker, Autoren, Übersetzer sondern auch  eine große Anzahl kleiner und mittlerer Verlage angezogen hatte.

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Fake - News- Fehl- Falsch und Desinformation

Fake News Vom Perspektivwechsel der Gatekeeper lernen  stellte Stefan Zillich www.stz-info,de am 7.6. in der UB der TU Berlin auf Einladung des BAK vor. Gleichzeitig erscheint im Simon Verlag- bw Stefan Hauff- Hartig: Fehl .Falsch und Desinformation aus dem Blickwinkel der Informationswissenschaften, zwei verschiedene Blickrichtungen auf ein großes Problem. Dies zog  trotz sommerlicher Hitze eine  große und interessierte Zuhörerschaft an.

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Beautiful Tuscany

Zwei Praktikantinnen von Berlink arbeiten für einige Zeit im Verlag Simon- bw. Sie bringen zwar nicht die Sonne nach Berlin, davon ist zur Zeit genügend vorhanden aber kulturellen Austausch mit einem Land, das immer das deutsche Sehnsuchtsland bleiben wird. Hier einen Blick auf die Toskana: .

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OaarWurm Festival 2018

Das OaarWurm Festival 4.0 für komponierte Musik vom 24.-25.8. und vom 30. August bis 2. September 2018 im Kulturhaus Alte Feuerwache, Berlin Friedrichshain, Brotfabrik Weißensee und Hartmannsdorf bei Berlin.

Es gilt als ein Festival des Austauschs und der Kommunikation. Es sieht sich als ein primäres Medium für die von Berliner Komponisten präsentierten neuen Arbeiten, die dem genuinen und ganz eigenen Lebensgefühl dieser Stadt in ihren Werken auf der Spur sind, und die hier zum ersten Mal einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden.

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Die andere Bibliothek

BRIEF AN EINE ALTBEKANNTE von Richard David Lankes – als Vorbereitung für den Bibliothekartag Juni 2018 in Berlin und für die Zukunft

Liebe Bibi,

Du bist nicht die einzige Bibliothekarin, die sich Sorgen um die Zukunft der Bibliotheken macht. Entweder bekommt man gesagt, Büchereien seien altmodisch oder überflüssig geworden, oder man hört, dass Bibliotheken in Zukunft eher als eine Art Stadtteilzentrum fungieren sollen, eher Erlebnisse als Lesefähigkeit und Bildung vermitteln sollten. Du fragst Dich, warum wir eigentlich ein neues Bibliothekswesen benötigen, das die Rolle der Büchereinen - und Deine eigene - in einer modernen und diversen urbanen Gesellschaft neu denkt.

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