Matthias S. Krüger

Matthias S. Krüger wurde 1980 in Rottweil geboren. Kompositionsstudien bei York Höller, Frédéric Durieux, Georg Friedrich Haas und Erik Oña, Dirigierstudium bei Wojciech Rajski und Klavierstu- dium bei Klaus Oldemeyer in Köln, Paris, Frankfurt/M. und Basel.

2010/11 Gastdozentur für zeitgenössische Musik an der Kunstuni Graz.

Stipendien u.a. der Studienstiftung des deutschen Volkes, der Heinrich-Strobel-Stiftung (SWR) und des DAAD, Kompositionspreise der Darmstädter Ferienkurse 2002, der „Ensemblia“ Mönchenglad- bach 2003 und der Krefelder Tage Neuer Musik 2013, Einladungen zum 7. Nachwuchsforum des Ensemble Modern und zum Tremplin des Ensemble Intercontemporain. Konzerte u.a. bei den Darmstädter Ferienkursen, dem Davos Festival, der „Ensemblia“ Mönchen- gladbach, den Schwetzinger Festspielen, im Berliner Konzerthaus, in der Fondation Royaumont („Voix Nouvelles“), in Beirut, Paris (Salle Cortot, IRCAM/Centre Pompidou – Festival Agora) und Teheran (Vahdad Hall).

Dabei arbeitete er mit Pascal Gallois, Jürg Henneberger, Johannes Kalitzke, Mike Svoboda, Peter Veale, Marcus Weiss, dem Ensemble Intercontemporain, Ensemble Modern, Ensemble Phoenix Ba- sel, Lebanese Philharmonic Orchestra, der musikFabrik NRW, dem RSO Stuttgart und dem Teheran Symphony Orchestra u.a. zusammen.

Was born in Rotttweil. He studied composition with York Höller, Frédérc Durieux, Georg Friedrich Haas and Erik Ona, conducting with Wojciech Rajski and piano with Klaus Odermeyer at Cologne, Paris, Frankfurt/Main and Basel.

In the year 2010/2011 he was lecturing contemporary music at the University of Arts, Graz.

He received a scholarship of the Studienstiftung des Deutschen Volkes, of the Heinrich-Strobel Stif- tung (SWR) and of the DAAD (German Academic Exchange Service), the prize for composition of the Darmstädter Ferienkurse 2002, of the Ensemblia Mönchengladbach 2003 and of the Krefelder Tage Neuer Musik 2013. He received invitations from the 7th forum for the upcoming generation of Ensemble Modern and for the Tremplin of the Ensemble Intercontemporain.

His works were performed at the Darmstädter Ferienkurse, Davos Festival, Ensemblia Mönchen- gladbach, Schwetzinger Festspiele and at other events and places.

He worked together with Pascal Gallois, Jürg Henneberger, Johannes Kaltzke, Mike Svoboda, Pe- ter Veale, Marcus Weiss, the Ensemble Inter contemporain, Ensemble Modern, ensemble Phoenix Basel Lebanese Philharmonic Orchestra, Musikfabrik NRW RSO Stuttgart and Teheran Symphony Orchestra.

Aktuelles

Oaarwurm 3

Das 3 Berliner Festival für zeitgenössische Tonkunst und

Literatur im Kulturhaus Alte Feuerwache am 16. und  17. Juni 2017

Ein Musikfestival ist kein Konzert, es ist auch keine Musikberieselung zum Chillen, es ist kein Ritt zur Unterhaltung durch die Klassik – es ist ein Bad in Musik für Kenner und zum Kennenlernen- von Experten zum Musikliebhaber, vom Hören und  Lernen und Austausch, es ist zeitaufwendig , anstrengend und wunderschön, es lässt einen nicht kalt, manchmal ärgert man sich und beschenkt  einen mit dem Schönsten, was es gibt, unvergesslichen Musikerlebnissen für Herz und Seele.

Das  3.- Oaarwurm Festival  versammelte so viele Komponisten wie nie zuvor, Benjamin Schweitzer, Mark André, Helmut Oehring. Michael Quell, René Wohlauser , Max Keller , Franz Jochen Herfert , Joana Bailie, Rebecca Saunders

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Medien, Menschen, Märkte nannte sich der 106. Bibliothekartag in Frankfurt a.Main (vom 30.5.- 2.6.2017),

ein Nachfolger aller Bibliothekartage, die auf einen bescheidenen Anfang in den 50er Jahren in dieser Stadt zurückblickend trotz eines heute um vieles prachtvolleren Rahmen doch schon in dieser Zeit die ersten Impulse für eine Entwicklung legte, die den Verband und damit den Berufsstand heute noch trägt. –

Auch wenn die elektronische Datenverarbeitung zu dieser Zeit  erst ganze leise am Horizont auftauchte und analoge Medien noch nicht in Frage gestellt wurden,  waren Menschen und Medien der Angelpunkt der beruflichen Diskussion. Märkte waren damals noch ausgeschlossen, sehr zum Schaden der Bibliotheks- und der sich bald öffnenden Informationswelt mit ihren Programmen, die leider auch zum Teil davon lebten, dass Bibliotheken obsolet erklärt wurden, was nicht stimmte. Heute wächst glücklicherweise eine sich ausbildende und immer stärkere werdende Kooperation.

Es geht nicht mehr um die Betrachtung fachlicher Einzelthemen sondern alles hängt mit allen zusammen und muss auch in der Gesamtheit weiterentwickelt werden (Ute Schwenn, BIT KongressNews: 1)

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Hommage an Elisabeth von willi Bredemeier 22.4.

Wir Autoren wissen ja, dass wir gut sind. Wir haben der Welt so viel zu sagen. Die Welt würde sogar an unseren Lippen hängen, wenn sie denn wüsste, dass es uns gäbe. Damit das geschieht, haben wir die Verleger.

Nun gibt es unter den Verlegern sonne und solche. Also habe ich mir eine Wunschliste zusammengestellt und mir vorgestellt, wie ein Verleger aussehen würde, wenn ich ihn mir backen könnte.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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