Péter Kerekes

Péter Kerekes was born in Hódmezővásárhely near Szeged, Hungary, in 1948 as a son of the composer Farkas Laszlo Kerekes. From 1964 to 1968, he attended the conservatory of Szeged and studied trombone and music pedagogy at the University of Music in Szeged from 1968 to 1970.

After finishing his studies, Péter Kerekes first performed as a guest soloist in the Greifswald orchestra, Germany. Since 1973, he played the solo trombone in the Greiz orchestra, Germany. Since 1976, he has been a substitute solo trombone player in the Gera philharmonic orchestra, Germany. From then on, he has been developing strong commitment to composition.

 


 

Péter Kerekes wurde 1948 als Sohn des Komponisten Farkas Laszlo Kerekes in Hódmezővásárhely in der Nähe von Szeged/Ungarn geboren. Von 1964 bis 1968 besuchte er das Konservatorium in Szeged, von 1968 bis 1970 studierte er ebenda an der Hochschule für Musik Posaune und Musikpädagogik.

Nach dem Studium führten ihn Gastauftritte zunächst an das Greifswalder Orchester, ab 1973 spielte er als Soloposaunist im Greizer Orchester. Seit 1976 ist er stellvertretender Soloposaunist im Philharmonischen Orchester Gera und beschäftigt sich intensiv mit Komposition.

Aktuelles

Medien, Menschen, Märkte nannte sich der 106. Bibliothekartag in Frankfurt a.Main (vom 30.5.- 2.6.2017),

ein Nachfolger aller Bibliothekartage, die auf einen bescheidenen Anfang in den 50er Jahren in dieser Stadt zurückblickend trotz eines heute um vieles prachtvolleren Rahmen doch schon in dieser Zeit die ersten Impulse für eine Entwicklung legte, die den Verband und damit den Berufsstand heute noch trägt. –

Auch wenn die elektronische Datenverarbeitung zu dieser Zeit  erst ganze leise am Horizont auftauchte und analoge Medien noch nicht in Frage gestellt wurden,  waren Menschen und Medien der Angelpunkt der beruflichen Diskussion. Märkte waren damals noch ausgeschlossen, sehr zum Schaden der Bibliotheks- und der sich bald öffnenden Informationswelt mit ihren Programmen, die leider auch zum Teil davon lebten, dass Bibliotheken obsolet erklärt wurden, was nicht stimmte. Heute wächst glücklicherweise eine sich ausbildende und immer stärkere werdende Kooperation.

Es geht nicht mehr um die Betrachtung fachlicher Einzelthemen sondern alles hängt mit allen zusammen und muss auch in der Gesamtheit weiterentwickelt werden (Ute Schwenn, BIT KongressNews: 1)

Weiterlesen ...

Hommage an Elisabeth von willi Bredemeier 22.4.

Wir Autoren wissen ja, dass wir gut sind. Wir haben der Welt so viel zu sagen. Die Welt würde sogar an unseren Lippen hängen, wenn sie denn wüsste, dass es uns gäbe. Damit das geschieht, haben wir die Verleger.

Nun gibt es unter den Verlegern sonne und solche. Also habe ich mir eine Wunschliste zusammengestellt und mir vorgestellt, wie ein Verleger aussehen würde, wenn ich ihn mir backen könnte.

Weiterlesen ...

Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

Weiterlesen ...