Max E. Keller

Geboren 1947 in Aarau, Studium der Musikwissenschaft, Germanistik, Geschichte und Kompositi- on bei H.U. Lehmann, H. Lachenmann, N.A. Huber und Th. Kessler; Stipendiat der Heinrich-Stro- bel-Stiftung des SWF. 1966-73 Freejazz und Improvisation am Klavier und auf elektronischen In- strumenten. Über 100 Kompositionen für verschiedenen Besetzungen, auch elektronische Musik. Vertonung politischer Texte: „Gesänge II“ (Erich Fried), „Gesänge III“ (Jürg Weibel), „Gesänge IV“ (Kurt Marti), die abendfüllende szenische Kantate „Fontamara“ (Ignazio Silone), „Konfigurationen“ (I, II und III, verschiedene Autoren), die Miniaturoper „Egon - aus dem Leben eines Bankbeamten“ (Hans Suter) mit bisher 29 Aufführungen in 2 Inszenierungen, „Die Axt“ - Oper nach Max Frischs „Graf Öderland“. Aufführungen und Rundfunksendungen in Europa, in Australien, Asien und Nord- und Südamerika, Südafrika.

Seit 1985 Musikprogrammierung im Theater am Gleis, Winterthur. Seit 1997 Stipendien und Preise in Deutschland und der Schweiz. 2007-2010 Präsident der Schweizer Gesellschaft für Neue Musik. Veröffentlichungen mit verschiedenen Partnern auf CD.

Born in Aarau, he studied musical science, German philology history and composition with H.U. Lehmann, H. Lachemann, N.A. Huber and Th. Kessler. He received a scholarship of the Heinrich Strobel Foundation, SWF. From 1966 - 1973 he performed freejazz and improvisation on the piano and electronic instruments. Over 100 compositions for different instruments and electronic music. Political texts set into music: „Gesänge II“ (.Erich Fried), „Gesänge III“ (Jürg Weibel), „Gesänge IV“ (Kurt Marti), the cantata staged for an evening program, „Fontamara“ (Ignazio Silone) „Konfigura- tionen I, II, III“ with different authors and the miniopera „Egon from a life of a bancer“ (Hans Suter) with 20 performances in 2 productions „Die Axt“ opera after „Graf Öderland“ by Max Frisch. Perfor- mances broadcasting in Europe, Australia, Asia and North and South America, Southafrica.

Since 1985 programming music at Theater am Gleis, Winterthur. Since 1997 scholarships and awards in Germany and Switzerland. From 2007- 2010 president of the Suisse Association for New Music. Publishing with different partners on CD. www.max-e-keller.ch.

Aktuelles

Medien, Menschen, Märkte nannte sich der 106. Bibliothekartag in Frankfurt a.Main (vom 30.5.- 2.6.2017),

ein Nachfolger aller Bibliothekartage, die auf einen bescheidenen Anfang in den 50er Jahren in dieser Stadt zurückblickend trotz eines heute um vieles prachtvolleren Rahmen doch schon in dieser Zeit die ersten Impulse für eine Entwicklung legte, die den Verband und damit den Berufsstand heute noch trägt. –

Auch wenn die elektronische Datenverarbeitung zu dieser Zeit  erst ganze leise am Horizont auftauchte und analoge Medien noch nicht in Frage gestellt wurden,  waren Menschen und Medien der Angelpunkt der beruflichen Diskussion. Märkte waren damals noch ausgeschlossen, sehr zum Schaden der Bibliotheks- und der sich bald öffnenden Informationswelt mit ihren Programmen, die leider auch zum Teil davon lebten, dass Bibliotheken obsolet erklärt wurden, was nicht stimmte. Heute wächst glücklicherweise eine sich ausbildende und immer stärkere werdende Kooperation.

Es geht nicht mehr um die Betrachtung fachlicher Einzelthemen sondern alles hängt mit allen zusammen und muss auch in der Gesamtheit weiterentwickelt werden (Ute Schwenn, BIT KongressNews: 1)

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Hommage an Elisabeth von willi Bredemeier 22.4.

Wir Autoren wissen ja, dass wir gut sind. Wir haben der Welt so viel zu sagen. Die Welt würde sogar an unseren Lippen hängen, wenn sie denn wüsste, dass es uns gäbe. Damit das geschieht, haben wir die Verleger.

Nun gibt es unter den Verlegern sonne und solche. Also habe ich mir eine Wunschliste zusammengestellt und mir vorgestellt, wie ein Verleger aussehen würde, wenn ich ihn mir backen könnte.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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