Ben Gaunt

Ben Gaunt was born in Manchester/England in 1984. He studied for a Bachelor’s and Master’s in Composition at the Royal Northern College of Musicin Manchester with Adam Gorb and Paul Patterson. His Master’s was kindly funded by The Countess of Munster Musical Trust. Moreover, he was awarded the Edward Hecht Prize for Composition during his second year.

Ben Gaunt works closely with musicians across England and has received commissions by various soloists and ensembles, including The Absolution Saxophone Quartet (UK) and The Iolar Trio (UK). Performances of BenGaunt´s works have been funded by the Ralph Vaughan Williams Trust and the Sir Max Bemrose Bursary Trust.

Ben cofounded Sounds of the Engine House with fellow composer, Steven Jackson, dedicated to organizing new music concerts in Manchester.

Note on Counting Eons

Counting Eons is based upon a poem by Rachel Davies. Programmatically, it describes a woman walking through a forest, spotting something unusual and metallic in the distance. She cautiously approaches it, eventually realizing it is something dreadful (although the exact nature of the object is left to the audience’s imagination.) Compositionally, the work evokes a 1950s Beat Poetry sense of “cool”.


 

Ben Gaunt wurde 1984 in Manchester/Großbritannien geboren. Sein Bachelor- und Masterstudium in Komposition absolvierte er am Royal Northern College of Music in Manchester unter der Leitung von Adam Gorb und Paul Patterson. Dank hervorragender Leistungen wurde ihm in seinem zweiten Studienjahr der Edward Hecht-Preis für Komposition verliehen; darüber hinaus wurde er während seines Masterstudiumsmit einem Stipendium des Countess of Munster Musical Trustunterstützt.

Ben Gaunt steht in enger Zusammenarbeit mit Musikern aus ganz England und erhielt bereits Kompositionsaufträge von verschiedenen Solisten und Ensembles, darunter dem Absolution Saxophone Quartet(UK) und dem Iolar Trio (UK). Aufführungen seiner Werke wurden vomRalph Vaughan Williams Trust und demSir Max BemroseBursary Trust gefördert.

Gemeinsam mit seinem Komponisten-Kollegen Steven Jackson gründete Ben GauntdasSounds ofthe Engine House, welches sich der Organisation von Konzerten Neuer Musik in Manchester widmet.

Werkhinweis

Das WerkCountingEonsbasiert auf einem Gedicht von Rachel Davies. Als Programmstück konzipiert beschreibt es eine Frau, die während eines Waldspaziergangs etwas Ungewöhnliches, metallisch Glänzendes in der Ferne erspäht. Vorsichtig nähert sie sich, ahnend, dass es sich dabei um etwas Schreckliches handelt (wenngleich die Natur des Objekts der Phantasie des Zuhörers überlassen bleibt.).

In ihrer Art erinnert die Komposition an densense of „cool“ des Beat Poetry-Stils aus den 50er-Jahren.

Aktuelles

Eine Debatte um die Vergangenheit des Bibliothekswesens ist eine Debatte über ihre Zukunft

Von Elisabeth Simon

Helga Schwarz, Das Deutsche Bibliotheksinstitut: Im Spannungsfeld zwischen Auftrag und politischem Interesse“, Simon-Verlag für Bibliothekswissen, Berlin 2017. Nach dem Medienhype um Helga Schwarz – mit 82 Jahren promoviert! – und den Erörterungen ihres Buches durch Karsten Schuldt in libreas und Willi Bredemeier in Open Password, beides Autoren meines Verlages, nun also die Vorstellung des Buches vor dem Berliner Arbeitskreis für Information.

Es kamen viel mehr Zuhörer als man in der Julischwüle und am Ende des Semesters realistischerweise hätte erwarten können. Darunter befanden sich nicht nur Senioren, die die Abwicklung des DBI seinerzeit miterlebt hatten, sondern auch junge Repräsentanten der Bibliotheks- und Informationsbranche, die wissen wollten, warum das einzige Zentralinstitut des deutschen Bibliothekswesens scheiterte. Auch wenn ich als Verlegerin des Buches von Schwarz zugegebenermaßen pro domo spreche, eines erwies sich auch hier, es liegt eine der wichtigsten Neuerscheinungen des Jahres zum Bibliothekswesen vor. Denn wie sollten wir über die Erneuerung und gegebenenfalls der Reform des deutschen Bibliothekswesens angemessen debattieren und zur Tat schreiten können, wenn wir nicht auf die seinerzeitigen Erfahrungen mit dem DBI zurückgreifen?

Und ein weiteres Fazit: Die Grundlagen für eine Debatte über den Untergang des DBI und die daraus ziehenden Konsequenzen für die deutschen Bibliotheken scheinen mir mit dem Auftritt von Helga Schwarz vor dem Berliner Arbeitskreis für Information gelegt. Nachdem ich bereits die Beiträge von Schuldt und Bredemeier auf meiner Website www.simon-bw.de eingestellt habe, lade ich alle Interessierten zu weiteren Erörterungen auf meiner Plattform ein. Mails bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auch Open Password möchte sich an der Debatte beteiligen.

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Oaarwurm 3

Das 3 Berliner Festival für zeitgenössische Tonkunst und

Literatur im Kulturhaus Alte Feuerwache am 16. und  17. Juni 2017

Ein Musikfestival ist kein Konzert, es ist auch keine Musikberieselung zum Chillen, es ist kein Ritt zur Unterhaltung durch die Klassik – es ist ein Bad in Musik für Kenner und zum Kennenlernen- von Experten zum Musikliebhaber, vom Hören und  Lernen und Austausch, es ist zeitaufwendig , anstrengend und wunderschön, es lässt einen nicht kalt, manchmal ärgert man sich und beschenkt  einen mit dem Schönsten, was es gibt, unvergesslichen Musikerlebnissen für Herz und Seele.

Das  3.- Oaarwurm Festival  versammelte so viele Komponisten wie nie zuvor, Benjamin Schweitzer, Mark André, Helmut Oehring. Michael Quell, René Wohlauser , Max Keller , Franz Jochen Herfert , Joana Bailie, Rebecca Saunders

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Hommage an Elisabeth von willi Bredemeier 22.4.

Wir Autoren wissen ja, dass wir gut sind. Wir haben der Welt so viel zu sagen. Die Welt würde sogar an unseren Lippen hängen, wenn sie denn wüsste, dass es uns gäbe. Damit das geschieht, haben wir die Verleger.

Nun gibt es unter den Verlegern sonne und solche. Also habe ich mir eine Wunschliste zusammengestellt und mir vorgestellt, wie ein Verleger aussehen würde, wenn ich ihn mir backen könnte.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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