EunHo Chang

EunHo Chang was born in 1983 in South Korea. In 2002 he graduated in composition from the High School of Arts in Daegu/South Korea. He continued his musical formation at the Keimyung Chopin Academy of Music in Daegu/South Korea, where he took his Bachelor of Music in composition in 2008. In the same year he enrolled at the Uniwersytet Muzyczny Fryderyka Chopina in Warsaw/Poland, from where he graduated with a Master degree in composition in 2011. Among his teachers and professors are artists of national and international renown such as Zbigniew Rudziński, Edward Sielicki, Marcin Blazewicz, Miłosz Bembinow, Cheolwoo Lee and Hyeonkuk Yoon.

EunHo Chang was awarded numerous prizes; some of the most prestigious are the 1st prize in the Keimyung University General Music Contest for composition 2001 (KR), the 1st prize in the Sejong International Music Composition Competition 2008 (USA), the 1st prize in the 2. Międzynarodowy Konkurs Muzyczny im. Ignacego Jana Paderewskiego 2008 (PL) and the 1st prize in the Dong-A Music Competition for Composition 2009 (KR). For his excellent artistic achievements the young composer received the Pro Polonia fellowship from 2009 until 2011. Besides, since 2010 EunHo Chang has been teaching as a fellow assistant for prof. Marcin Blazewicz at the Uniwersytet Muzyczny Fryderyka Chopina in Warsaw.

His composition Sanjo I for solo violin (2008) was published by the Sejong Culture Society (USA) and recorded on CD by Desirée Ruhstrat, violinist of the Lincoln Trio (USA), in 2011. The extensive work list of EunHo Chang includes among others a string trio (2005), a flute sonata (2006), a wood wind quintet (2005), a concerto for piano and orchestra (2007-08), two string quartets (2008/2011) and a violin concerto (2011).

 


 

Der 1983 geborene Komponist EunHo Chang stammt aus Süd-Korea. 2002 schloss er die High School of Arts in Daegu/Süd-Korea mit Hauptfach Komposition ab. Sein Kompositionsstudium setzte er an der Keimyung Chopin Academy of Music in Daegu/Süd-Korea fort, von welcher ihm 2008 der akademische Grad „Bachelor of Music“ verliehen wurde. Ab 2008 belegte EunHo Chang den Studiengang Komposition an der Uniwersytet Muzyczny Fryderyka Chopina in Warschau/Polen, an der er 2011 seine Diplomprüfung zur Erlangung des M.A. erfolgreich ablegte. Zu seinen Lehrern und Professoren zählen national und international anerkannte Künstler wie Zbigniew Rudziński, Edward Sielicki, Marcin Blazewicz, Miłosz Bembinow, Cheolwoo Lee sowie Hyeonkuk Yoon.

EunHo Chang erhielt bereits zahlreiche Preise, einige der renommiertesten darunter sind der 1. Preis des Keimyung University General Music Contest for composition 2001 (KR), der 1. Preis des Sejong International Music Composition Competition 2008 (USA), der 1. Preis des 2. Międzynarodowy Konkurs Muzyczny im. Ignacego Jana Paderewskiego 2008 (PL) sowie der 1. Preis des Dong-A Music Competition for Composition 2009 (KR). Aufgrund seiner ausgezeichneten künstlerischen Leistungen wurde EunHo Chang von 2009 bis 2011 mit dem polnischen Pro Polonia-Stipendium gefördert. Seit 2010 unterrichtet EunHo Chang außerdem als Assistent des Professors Marcin Blazewicz an der Uniwersytet Muzyczny Fryderyka Chopina in Warschau/Polen.

Sein Werk Sanjo I für Solo-Violine (2008) wurde von der Sejong Culture Society (USA) publiziert und 2011 sogar von der Geigerin des Lincoln Trios (USA), Desirée Ruhstrat, auf CD eingespielt. Changs umfangreiches Werkverzeichnis umfasst u. a. ein Streichtrio (2005), eine Flötensonate (2006), ein Holzbläserquintett (2005), ein Konzert für Klavier und Orchester (2007-08), zwei Streichquartette (2008/2011) sowie ein Violinkonzert (2011).

Aktuelles

Oaarwurm 3

Das 3 Berliner Festival für zeitgenössische Tonkunst und

Literatur im Kulturhaus Alte Feuerwache am 16. und  17. Juni 2017

Ein Musikfestival ist kein Konzert, es ist auch keine Musikberieselung zum Chillen, es ist kein Ritt zur Unterhaltung durch die Klassik – es ist ein Bad in Musik für Kenner und zum Kennenlernen- von Experten zum Musikliebhaber, vom Hören und  Lernen und Austausch, es ist zeitaufwendig , anstrengend und wunderschön, es lässt einen nicht kalt, manchmal ärgert man sich und beschenkt  einen mit dem Schönsten, was es gibt, unvergesslichen Musikerlebnissen für Herz und Seele.

Das  3.- Oaarwurm Festival  versammelte so viele Komponisten wie nie zuvor, Benjamin Schweitzer, Mark André, Helmut Oehring. Michael Quell, René Wohlauser , Max Keller , Franz Jochen Herfert , Joana Bailie, Rebecca Saunders

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Medien, Menschen, Märkte nannte sich der 106. Bibliothekartag in Frankfurt a.Main (vom 30.5.- 2.6.2017),

ein Nachfolger aller Bibliothekartage, die auf einen bescheidenen Anfang in den 50er Jahren in dieser Stadt zurückblickend trotz eines heute um vieles prachtvolleren Rahmen doch schon in dieser Zeit die ersten Impulse für eine Entwicklung legte, die den Verband und damit den Berufsstand heute noch trägt. –

Auch wenn die elektronische Datenverarbeitung zu dieser Zeit  erst ganze leise am Horizont auftauchte und analoge Medien noch nicht in Frage gestellt wurden,  waren Menschen und Medien der Angelpunkt der beruflichen Diskussion. Märkte waren damals noch ausgeschlossen, sehr zum Schaden der Bibliotheks- und der sich bald öffnenden Informationswelt mit ihren Programmen, die leider auch zum Teil davon lebten, dass Bibliotheken obsolet erklärt wurden, was nicht stimmte. Heute wächst glücklicherweise eine sich ausbildende und immer stärkere werdende Kooperation.

Es geht nicht mehr um die Betrachtung fachlicher Einzelthemen sondern alles hängt mit allen zusammen und muss auch in der Gesamtheit weiterentwickelt werden (Ute Schwenn, BIT KongressNews: 1)

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Hommage an Elisabeth von willi Bredemeier 22.4.

Wir Autoren wissen ja, dass wir gut sind. Wir haben der Welt so viel zu sagen. Die Welt würde sogar an unseren Lippen hängen, wenn sie denn wüsste, dass es uns gäbe. Damit das geschieht, haben wir die Verleger.

Nun gibt es unter den Verlegern sonne und solche. Also habe ich mir eine Wunschliste zusammengestellt und mir vorgestellt, wie ein Verleger aussehen würde, wenn ich ihn mir backen könnte.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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