Mauricio Cristales Armas

The contemporary music composer Mauricio Cristales Armas was born in San Salvador, El Salvador. He received his first music lessons in solfeggio from his father; later he studied classical guitar un¬der Walter Quevedo, a renowned Salvadorian guitarist and instructor and director of the Guitar or-chestra Fundación María Escalón de Núñez (SV), where Mauricio Cristales Armas himself played for several years. At the same time, he took harmony lessons with Germán Cáceres, a well-recognized composer and director of the El Salvadorian Symphonic Orchestra (SV).

As a classical guitarist, Mauricio has performed in various venues across Central America such as the Miami Guitar festival at the University of Miami, USA, in 2008, where he promoted Paax Muul guitar, an excellent Salvadorian trademark for hand-crafted classical guitars, kindly funded by the USAID program.

As a composer, Mauricio Cristales Armas has written many works, mostly chamber music, such as Quintet of the Lights for woodwind quintet, Music for 5 Instruments for violin, clarinet, cello, flute and piano and Small Suite for flute. In November, 2010, his piece Excerpts for clarinet and soprano upon texts by the Irish poet Billy Mills was performed at the Béal Festival in Dublin, Ireland. Mauricio is currently studying Industrial Engineering at the Universidad de El Salvador.

 


 

Seinen ersten Solfeggio-Unterricht erhielt der in San Salvador/El Salvador geborene Komponist zeitgenössischer Musik Mauricio Cristales Armas bereits im Kindesalter von seinem Vater. Später studierte er klassische Gitarre bei dem renommierten salvadorianischen Gitarristen Walter Quevedo, Leiter des Gitarren-Orchesters Fundación María Escalón de Núñez, in welchem Mauricio Cristales Armas selbst mehrere Jahre lang spielte. Darüber hinaus nahm Maurizio Cristales Armas Harmonielehreunterricht bei dem international anerkannten Komponisten Germán Cáceres, welcher dem Orquesta Sinfónica de El Salvador (SV) als Direktor vorsteht.

Als klassischer Gitarrist trat Maurizio Cristales Armas auf verschiedenen Bühnen Zentralamerikas auf. 2008 spielte er auf dem Miami Guitar Festival an der University of Miami/USA im Rahmen einer durch das USAID-Programm geförderten Promotion-Aktion für Paax Muul guitar, einer salvadorianischen Gitarrenmarke, die für ausgezeichnete handgefertigte klassische Gitarren steht.

Mauricios Werkliste umfasst zahlreiche Kompositionen – hauptsächlich Kammermusik – darunter u. a. Quintet of the lights für Holzbläserquintett, Music for 5 Instruments für Violine, Klarinette, Cello, Flöte und Klavier sowie Small Suite für Flöte. Im November 2010 wurde sein Werk Excerptsfür Klarinette und Sopran zu Texten des Irischen Dichters Billy Mills auf dem Béal Festival in Dublin / Irland aufgeführt. Derzeit bildet sich Mauricio Cristales Armas an der Universidad de El Salvador zum Industrieingenieur aus.

Aktuelles

Nein, sie ist nicht tot- Kreativität lebt- wenn man sie hört

Gänzlich neue Hörerfahrungen und intensivste Form der Kommunikation bietet das Art Ensemble auf seiner Tournee durch Deutschland und der Schweiz, Berlin, Fulda, Stuttgart, Basel. Ein Programm mit 4 Uraufführungen von Komponisten, die nicht einer wie auch immer gearteten Klangwelt dienen, sondern Klang wieder zum Erlebnis werden lassen. Alle sehr unterschiedlichen Kompositionen  erschließen neue Zugänge  und werden  von dem Art Ensemble mit hoher Konzentration und einem kommunikativen Miteinander gestaltet, das Freude an der Musik vermittelt  und damit über den Rahmen eines gewöhnlichen Konzerts Neuer Musik  hinausgeht 

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Eine Debatte um die Vergangenheit des Bibliothekswesens ist eine Debatte über ihre Zukunft

Von Elisabeth Simon

Helga Schwarz, Das Deutsche Bibliotheksinstitut: Im Spannungsfeld zwischen Auftrag und politischem Interesse“, Simon-Verlag für Bibliothekswissen, Berlin 2017. Nach dem Medienhype um Helga Schwarz – mit 82 Jahren promoviert! – und den Erörterungen ihres Buches durch Karsten Schuldt in libreas und Willi Bredemeier in Open Password, beides Autoren meines Verlages, nun also die Vorstellung des Buches vor dem Berliner Arbeitskreis für Information.

Es kamen viel mehr Zuhörer als man in der Julischwüle und am Ende des Semesters realistischerweise hätte erwarten können. Darunter befanden sich nicht nur Senioren, die die Abwicklung des DBI seinerzeit miterlebt hatten, sondern auch junge Repräsentanten der Bibliotheks- und Informationsbranche, die wissen wollten, warum das einzige Zentralinstitut des deutschen Bibliothekswesens scheiterte. Auch wenn ich als Verlegerin des Buches von Schwarz zugegebenermaßen pro domo spreche, eines erwies sich auch hier, es liegt eine der wichtigsten Neuerscheinungen des Jahres zum Bibliothekswesen vor. Denn wie sollten wir über die Erneuerung und gegebenenfalls der Reform des deutschen Bibliothekswesens angemessen debattieren und zur Tat schreiten können, wenn wir nicht auf die seinerzeitigen Erfahrungen mit dem DBI zurückgreifen?

Und ein weiteres Fazit: Die Grundlagen für eine Debatte über den Untergang des DBI und die daraus ziehenden Konsequenzen für die deutschen Bibliotheken scheinen mir mit dem Auftritt von Helga Schwarz vor dem Berliner Arbeitskreis für Information gelegt. Nachdem ich bereits die Beiträge von Schuldt und Bredemeier auf meiner Website www.simon-bw.de eingestellt habe, lade ich alle Interessierten zu weiteren Erörterungen auf meiner Plattform ein. Mails bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auch Open Password möchte sich an der Debatte beteiligen.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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