Louis Aguirre

Louis Aguirre was born in Cuba in 1968. He holds a Bachelor of Arts having studied music with composition as main subject under Harold Gramatges and Roberto Valera as well as violin and conducting as subsidiary subjects at the Havana Superior Institute of Arts, Cuba.

From 1995 to 200, Louis Aguirre was general conductor and artistic director of the Camagüey Symphony Orchestra (CU), as well as a guest conductor of the National Symphony Orchestra of Havana and the Symphony Orchestra of Santiago de Cuba. Additionally, he worked as a professor at the Camagüey’s Music Conservatory, Cuba, and also artistic director and chairman of the International Festival of Contemporary Music in Camagüey, Cuba.

From 2002 to 2004, Louis Aguirre was enrolled at the Amsterdam Conservatory, Netherlands, following the postgraduate course in composition called Contemporary music through non-Western Techniques under the guidance of Composer R. Reina. This program is based on south Indian classical music, also called Karnatic music.

In 2004, Louis Aguirre entered the Royal Conservatory of Århus, Denmark, from which he graduated in 2005 having obtained a Master degree in composition under the guidance of the composers Karl Aage Rasmussen and Rolf Wallin. Two years later, he finished his soloist class in composition under the guidance of Professors Karl Aage Rasmussen and Hans Abrahamsen with highest honors at the same conservatory.

Since Louis Aguirre moved to Europe in 2002, he has been working as a freelance composer; as such largely commissioned, Louis Aguirre has written works for numerous performers and ensembles such as Ere Lievonen, Enric Monfort, Adam Ørvad, Carlos Gálvez, Axyz Ensemble (NL), Kimbala Percussion Group (ES), DuoMetrie (NL), Verso Duo (NL), Havana Symphony Orchestra (CU), Santiago Symphony Orchestra (CU), Camagüey Symphony Orchestra (CU), Arditti String Quartet (UK) and Residencias Ensemble (ES).

His music has been performed at numerous festivals and venues in Europe, the USA and South and Latin America such as Internationale Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt, Germany, SUSÅ Contemporary Music Festival, Denmark, Granada Festival Internacional de Música y Danza, Spain, Liubliana Festival, Slovenia, SUMMARTÓNAR, Faroe Islands and Amsterdam Gaudeamus Week, Netherlands. Besides, his music has been broadcasted by Spanish, German, Danish, Cuban and Dutch radio and TV stations.

Louis Aguirre has been the recipient of several prizes, commissions and grants. His work list includes more than 70 pieces, among them opera, orchestral and chamber music, electronic compositions, solo pieces as well as choral and vocal music.

 


 

Louis Aguirre wurde 1968 in Kuba geboren. Sein Bachelorstudium in Komposition absolvierte er unter der Leitung der Dozenten Harold Gramatges und Roberto Valera am Instituto Superior de Arte in Havanna/Kuba, wo er außerdem die Fächer Violine und Dirigieren belegte.

Von 1995 bis 2002 wirkte Louis Aguirre als Generaldirigent und künstlerischer Leiter des Orquesta Sinfónica de Camagüey sowie als Gastdirigent des Orquesta Sinfónica Nacional de Havana und des Orquesta Sinfónica de Santiago de Cuba. Daneben unterrichtete er als Professor am Conservatorio de Música de Camagüey und hatte die künstlerische Leitung sowie den Vorsitz des Festival Internacional de Música Contemporanea de Camagüey (1996 – 2002) inne.

2002 immatrikulierte er sich an der Hoogeschool voor de Kunsten in Amsterdam. Dort vertiefte er bis 2004 sein Kompositionsstudium unter der Leitung des Komponisten R. Reina im Rahmen des Postgraduierten-Programms Contemporary music through non-Western Techniques (Zeitgenössische Musik mittels nicht-westlicher Techniken), welches auf den Techniken süd-indischer klassischer Musik – auch Karnatische Musik genannt – basiert.

Von 2004 bis 2005 widmete sich Louis Aguirre unter der Leitung der Komponisten Karl Aage Rasmussen und Rolf Wallin einem Kompositionsstudium am Kongelige Musikkonservatorium in Århus/Dänemark, welches er erfolgreich mit einer Masterprüfung abschloss. Eine weiterführende Kompositionsausbildung in den Solo-Klassen der Professoren Karl Aage Rasmussen und Hans Abrahamsen – ebenfalls am Kongelige Musikkonservatorium in Århus/Dänemark – absolvierte der Komponist im Jahr 2007 mit der Bestnote.

Seit 2002 lebt Louis Aguirre in Europa und ist dort als freischaffender Künstler bereits zum international gefragten Auftragskomponisten avanciert. So schrieb er Werke für zahlreiche Interpreten und Ensembles, darunter Ere Lievonen, Enric Monfort, Adam Ørvad, Carlos Gálvez, das Axyz Ensemble (NL), DuoMetrie (NL), Verso Duo (NL), das Orquesta Sinfónica de Havana (CU), das Orquesta Sinfónica de Santiago de Cuba (CU), das Orquesta Sinfónica de Camagüey (CU), das Arditti-Streichquartett (UK) sowie das Residencias Ensemble (ES).

Aguirres Musik wurde auf zahlreichen Festivals und Bühnen in Europa, den USA und Lateinamerika aufgeführt, nämlich u. a. im Rahmen der Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt/Deutschland, des SUSÅ Festival in Næstved/Dänemark, des Festival Internacional de Música y Danza in Granada/Spanien, des Ljubljana Festival in Slowenien, der SUMMARTÓNAR auf den Färöern sowie der Gaudeamus-Wochen in Amsterdam/Niederlande. Aguirres Werke wurden außerdem in spanischen, deutschen, dänischen, kubanischen und niederländischen Radio- und TV-Sendungen ausgestrahlt.

Aguirre wurde bereits mit verschiedenen Preisen und Stipendien ausgezeichnet; sein Werkverzeichnis zählt über 70 Kompositionen, darunter Opern, Orchester- und Kammermusik, elektronische Musik, Solostücke sowie Chor- und Vokalmusik.

Aktuelles

Medien, Menschen, Märkte nannte sich der 106. Bibliothekartag in Frankfurt a.Main (vom 30.5.- 2.6.2017),

ein Nachfolger aller Bibliothekartage, die auf einen bescheidenen Anfang in den 50er Jahren in dieser Stadt zurückblickend trotz eines heute um vieles prachtvolleren Rahmen doch schon in dieser Zeit die ersten Impulse für eine Entwicklung legte, die den Verband und damit den Berufsstand heute noch trägt. –

Auch wenn die elektronische Datenverarbeitung zu dieser Zeit  erst ganze leise am Horizont auftauchte und analoge Medien noch nicht in Frage gestellt wurden,  waren Menschen und Medien der Angelpunkt der beruflichen Diskussion. Märkte waren damals noch ausgeschlossen, sehr zum Schaden der Bibliotheks- und der sich bald öffnenden Informationswelt mit ihren Programmen, die leider auch zum Teil davon lebten, dass Bibliotheken obsolet erklärt wurden, was nicht stimmte. Heute wächst glücklicherweise eine sich ausbildende und immer stärkere werdende Kooperation.

Es geht nicht mehr um die Betrachtung fachlicher Einzelthemen sondern alles hängt mit allen zusammen und muss auch in der Gesamtheit weiterentwickelt werden (Ute Schwenn, BIT KongressNews: 1)

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Hommage an Elisabeth von willi Bredemeier 22.4.

Wir Autoren wissen ja, dass wir gut sind. Wir haben der Welt so viel zu sagen. Die Welt würde sogar an unseren Lippen hängen, wenn sie denn wüsste, dass es uns gäbe. Damit das geschieht, haben wir die Verleger.

Nun gibt es unter den Verlegern sonne und solche. Also habe ich mir eine Wunschliste zusammengestellt und mir vorgestellt, wie ein Verleger aussehen würde, wenn ich ihn mir backen könnte.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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