Dario Agazzi

Dario Agazzi was born in 1986. From 2006 to 2011, he studied composition at the Civica Scuola di Musica in Milan, Italy, and at the Internationales Musikinstitut in Darmstadt, Germany. In 2005 and 2007, he was awarded merit diplomas by the Associazione Artistico-Culturale Cultura e Musica G. Curci (IT) for several of his piano scores.

Among the many works by Dario Agazzi, performed between 2008 and 2011 in Milan, Bergamo, Italy, and at Berlin Konzerthaus, Germany, are Votre Joseph (graphic notation) for double bass (2008), Adornos Traum for voice and double bass (2010) and Joseph-Distillato (mechanical ballet) for piano or harmonium and dancers ad libitum (2010).

 


 

Dario Agazzi wurde im Jahr 1986 geboren. Sein Musikstudium in Komposition absolvierte er von 2005 bis 2011 zunächst an der Civica Scuola di Musica in Mailand/Italien und dann am Internationalen Musikinstitut in Darmstadt/Deutschland. In den Jahren 2005 und 2007 wurden ihm Verdienstdiplome für diverse seiner Klavierkompositionen von der Associazione Artistico-Culturale Cultura e Musica G. Curci (IT) verliehen.

Zu den Werken, die zwischen 2008 und 2011 unter anderem in Bergamo, Mailand und im Konzerthaus in Berlin aufgeführt wurden, zählen Votre joseph (graphische Notation) für Kontrabass, Adornos traum für Gesang und Kontrabass sowie Jospeh-distillato (mechanisches Ballett) für Klavier oder Harmonium und Tanz ad libitum.

Aktuelles

Offenheit und Integration- Menschen und Bibliotheken in Bewegung

nannte sich der 6. Tag der Bibliotheken in Berlin & Brandenburg am 11. März 2017 in Cottbus.

Verantwortung und Herausforderung sind die herausragenden Motto dieser Zeit und damit diese nicht leere Worthülsen bleiben  und der alte Trott gemäß des öffentlichen Dienste, der zunehmend durch eine miserable Verwaltung in Berlin seine  politische und bürgerliche Basis verliert auch die Öffentlichen Bibliotheken unter sich begräbt, hatten sich die Bibliothekare in Cottbus getroffen. Obwohl heute niemand weiß, wie die Zukunft eines Berufsstandes und möge er noch so erforderlich sein, aussehen wird,  kann man angesichts der hier angesprochenen Themen und Diskussionen sagen, hier kann am Mut fassen  Bibliotheksforschung ,.immer wichtiger angesichts  eines immer offensichtlicher werdenden gesellschaftlichen Wandels. Es ist daher eine der besten Ideen  der letzten Jahre, einen Preis für Bibliotheksforschung auszuloben. Wenn auch C. Schuldt mit Bibliotheken erforschen ihren Alltag die ersten Schritte zu einer Bibliotheksforschung getan hat, hier ist der Nachwuchs in welcher Form und Alter zur Aktivität aufgefordert. Lesefähigkeit löste die eingrenzende Informationskompetenz ab und verlor gleichzeitig den pädagogischen Impetus. Eltern wird es  freuen, die angestoßen durch die negativen Urteile über Comix  jetzt zur Kenntnis nehmen, dass Lesefähigkeit sich über und mit allen Medien realisiert. Wie gut ! für eine Verhältnis zwischen Eltern und Kindern, das nur zu oft von Stress etc geprägt  ist.  Höhepunkt war die Vorstellung des Buches Erwarten Sie mehr  von David Lankes in deutscher Übersetzung durch Professor Hobohm, Potsdam... Es ist das Zeugnis einer Bewegung from collection to communities. Es geht nicht mehr um  reiche Bibliotheken und umfassende Bibliotheken, deren Reichtum Nationen und Regionen schmücken, es geht um die Rolle der Bibliothekare beim Aufbau und der Entwicklung ihrer Community. Dies hat nicht eine eingrenzende Funktion sondern eine  in die  Zukunft gerichtete. Wenn Rassismus- meist aus Angst, dies ist nicht mehr mein Land, oder Fremdenfeindlichkeit die gehören nicht zu uns  die Gesellschaft bedrohen ist die Entwicklung und die Arbeit an einer Community echte Zukunftsarbeit.  Daher war der Bibliothekartag ein richtiger Weg und Schritt in die Zukunft. Wer hat gesagt… Bibliothekare sind nicht mutig,  stimmt nicht !   

Das OoarWurm Festival - Unser Bericht

Nein, ein Ohrwurm war auch das zweite Berliner Festival zeitgenössischer Musik im Kulturhaus Alte Feuerwache im üblichen Sinne nicht. Aber es diente mit seinem spöttisch hintergründigen Namen dem Sinn und Ziel dieser Veranstaltung, der Begegnung und dem Austausch unter Künstlern - der Geburt der Kreativität.

Nicht von ungefähr war die Ausstellung der personfizierten Holzfiguren der Kinder und Jugendlichen aus den Schulen der Nachbarschaft dem Thema Was bin ich verbunden mit der zukünftigen Vorstellung was will ich sein in der Galerie des Kultushauses erste Plattform der Vorstellungen.

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