Für leser und presse

Wir liefern sofort jedes Buch, das Sie telefonisch, per Email oder direkt aus dem Internet bestellen Wir freuen uns über jede Besprechung, die Sie über unsere Bücher machen wollen und schicken Ihnen dafür jedes Buch zu. Anregungen und Vorschläge zu Themen, die wir behandeln sollten oder Vorschläge für  Veranstaltungen und Lesungen sind jederzeit willkommen.  Besuchen Sie uns auf Facebook und unseren Blog, und nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.

Neuerscheinungen

#Fake News

Propaganda und Desinformation im Digitalen Raum
#Fake News
2020
132 Seiten
softcover
ISBN 978-3-945610-55-8
20.00

Fake News, Desinformation und Propaganda sind keine neuen Phänomene. Sie haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen Die Verschiebung von Kommunikation und Diskussion vom Analogen ins Digitale haben große Veränderungen mit sich gebracht. Gatekeeper wie Journalisten werden umgangen. Durch Vernetzung und Digitalisierung nehmen Falschinformationen zu und gewinnen dadurch einen zunehmend größeren Stellenwert bei der politischen Meinungsbildung. Auch in Deutschland haben wir mit Fake News zu kämpfen, einige Beispiele finden Sie in diesem Buch, auch die Antwort der Experten, wie Fakten geprüft und Falschinformationen verhindert werden können. Auch die Idee Faktenprüfung nicht nur den Menschen zu überlassen, sondern auch Maschinen einzusetzen. Das Buch will das Bewusstsein für die Existenz und Erkennung von Fake News und Propaganda wecken.

Der andere Heimatroman
2020
474 Seiten
softcover
ISBN 978-3.945610-52-7
25.00

„Ich hätte für weiteren Lesestoff gemordet.“

Der Werdegang, das Überleben und die trügerischen Erfolge eines Bildungsenthusiasten vor dem Hintergrund einer Familiensaga und der Geschichte Nordrhein-Westfalens. Das Thema der diversen Stationen auf den Wanderungen des Protagonisten ist die „Bildungsrevolution“, für die er  fast immer zu früh kommt, bis er am Ende doch Anschluss an sie findet. So muss er als Kind in der extrem bildungsfeindlichen jungen Republik mit Lug und Trug um jede Druckzeile kämpfen – sei es ein Buch, seien es „Schundhefte“ wie die Lore-Romane.  Er wird Zeuge des Untergangs der ländlichen Kultur und des Niedergangs der proletarischen Arbeiterkultur rund um Kohle, Stahl und Brauereien. Das Ruhrgebiet stellt sich ihm als kafkaeske Dienstleistungsgesellschaft in den Formen der Versicherungswirtschaft und Stadtverwaltungen dar. Weiterbildung und nie gestillter Lesehunger führen ihn an die Ruhr-Universität Bochum, wo er zwei Leben führt, in der Studentenrevolte von 1968 und als Mainstream-Forscher.

Er wird Zeuge, wie Wirtschaft und Politik die Erneuerung des Ruhrgebiets hintertreiben. Der Protagonist zieht eine Bilanz zu sieben Jahrzehnten Ruhrgebiet. Er fragt sich, wo der letzte Arbeiter geblieben ist und was die sich mittlerweile im Leerlauf befindende Bildungsrevolution gebracht hat. Die Welt ist nicht unbedingt besser geworden.

Brezel, Feder, Pause, Klage, Firlefanz

In den literarischen Fußstapfen Walter Benjamins
Roland Jerzewski
Brezel, Feder, Pause, Klage, Firlefanz
2020
183 Seiten
softcover
ISBN 978-3.945610-53-4
15.00

Wie bringt man junge Menschen dazu, sich von Walter Benjamin zu eigenen Schreibversuchen inspirieren zu lassen? Der Literaturwissenschaftler und Deutschlehrer Roland Jerzewski hat 12- bis 18jährige Schülerinnen und Schüler mit der Berliner Kindheit um 1900 und den Denkbildern bekannt gemacht. Das Lese- und Schreibprojekt erstreckte sich schließlich über 25 Jahre. Für den Pädagogen, der anregte, begleitete, sammelte und auswertete hat sich die Mühe gelohnt. Er präsentiert in diesem Band über 100 Texte in den Fußstapfen Walter Benjamins, welche die mittlerweile breite Forme der Forschung für Eingeweihte durch die etwas andere Form der Annäherung an eine der großen Denkergestalten des 20. Jahrhunderts ergänzen. Ganz nebenbei ist dabei auch noch ein Kompendium jugendlicher Selbstreflexion  und interkultureller Essgewohnheiten entstanden.

Klavierstück IV
1997
3 Seiten
softcover
ISBN 978-3.945610-57-2
ISMN 9 790700302443
3.80

Basiert auf einer einzigen, sich über das ganze Stück erstreckende einstimmige Melodie, die sich in mehrere geringfügig verwandte Varianten auffächert und schließlich in ein sich rasch aufbauendes chromatisches Akkordband im sehr hohen Diskant des Klaviers mündet.

Klavierstück III
1997
4 Seiten
softcover
ISBN 978-3-945610-56-5
ISMN 9790700302436
3.80

In einer streng dreiteiligen Liedform komponiert, wurde ursprünglich als Bewegungsstudien für einen Solotänzer konzipiert. Der 1. Und 3. Teil arbeitet fast ausschließlich mit leeren Oktavklängen, die sich- allmählich fortschreitend – zu undurchsichtigen Vexierbildern aufbauen. Der nach einer längeren Generalpause sich anschließende kurze Mittelteil wirkt wie ein vergeblicher Ausbruchsversuch und bringt in Wiederholungsketten eine vollkommen erstarrte chromatische Ton Reihe mit jeweils anderen rhythmischen Binnenbetonungen.

Veranstaltungen

Corona Krise

Wegen der Corona Krise und der schweren Krankheit unseres Mitarbeiters wurden alle Veranstaltungen – auch die Leipziger Messe im März-  von uns abgesagt. Ebenfalls Oaarwurm 2020, das 6.Berliner Festival für komponierte Musik findet auch nicht statt.

Wir haben zu diesem Zeitpunkt keine neuen Veranstaltungen geplant. Wir sind aber weiter aktiv und nehmen jeden Vorschlag im Rahmen unserer Arbeit gern entgegen.

Über unserem Blog-Wissen und Herrschaft, Facebook und Instagram informieren wir Sie laufend über unsere Arbeit und Veröffentlichungen.

Was uns Bewegt – diskutieren sie mit uns!

Stadtbibliotheken – Raum für Veränderung

Im Vergleich zum Theater oder dem Konzertsaal gelten Stadtbibliotheken als besonders informell und niedrigschwellig: Sie stehen jedermann, Erwachsenen und Kindern, offen, sie liegen üblicherweise inmitten der Städte und ihr Besuch ist mit geringen bis keinen Kosten verbunden. In den Stadtgesellschaften der Gegenwart könnten öffentliche Bibliotheken mit einem erweiterten Angebot eine prominente Rolle übernehmen, wenn es darum geht, wichtige Medienkompetenzen zu vermitteln sowie die Chancen auf kulturelle Teilhabe gerechter zu verteilen. Als städtische, nicht-kommerzielle Orte bieten sie einen Raum für das Miteinander verschiedenartiger Kulturen. Mit ihrem neuen Programm will die Kulturstiftung des Bundes diese neue Handlungsrolle von Stadtbibliotheken in Deutschland würdigen. Ein antragsoffener Fonds wird innovative Projekte von Stadtbibliotheken fördern, die dazu beitragen, diese als offene Orte der Begegnung zu etablieren. Programmbegleitend dienen Workshops, Informationsangebote und Veranstaltungen der Vernetzung und dem internationalen Erfahrungsaustausch zwischen den Bibliotheken. Die Kulturstiftung des Bundes fördert das Programm für Stadtbibliotheken in den Jahren 2018-2022 mit 5,6 Mio. Euro.

www.kulturstiftung-bund.de/stadtbibliotheken

in: Kulturstiftung des Bundes Nr. 30 Frühling /Sommer

Zugehört – nachgelesen

Polen- Ein Rechtsstaat ?

Die EU bezweifelt das zumindest und hat die polnische Regierung aufgefordert, die umstrittene Pensionierung polnischer Richter rückgängig zu machen. Ein Richter hat deutlich gemacht, dass er nicht nach juristischen Grundsätzen handeln will, sondern nach dem Willen des Volkes erzählte und ein Teilnehmer des Bürgerdialogs zur Zukunft Europas mit der polnischen Community in Berlin, ein  World –Café und nachfolgender  öffentlicher Diskussion an diesem verregneten Sonntag, zu der die Bundesszentrale für politische Bildung am 23.9. eingeladen hatte.  Es wusste wohl keiner, wie nahe man am Zeitgeschehen war und daher waren wohl die Themen nicht so überraschend, zu denen jetzt Projektideen entwickelt werden sollten: Zuwanderung nach Europa, wirtschaftliche Sicherheit, soziale Ungleichheit und Rechtssicherheit. In drei kleinen Runden unter dem Vorsitz gut informierter  Experten wurden diese Fragen behandelt  und mögliche Projektideen, die zu Lösungen führen könnten, diskutiert. 

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Wer ist Nepomuk Ullmann

Ein Kreuzberger Dichterfürst, der Herr in Schwarz mit Hut, Die Seele der Kreuzberger Literaturwerkstatt, Die Institution des Berliner Büchertisches , ein Herr der Wörter ?

Kennen Sie Nepomuk Ullmann, fragte mich ein Praktikant, der nach seiner Zeit beim Berliner Büchertisch weitere Verlagserfahrungen  erwerben wollte. Nein, wir kannten ihn nicht und ließen uns gerne dazu überreden, die allmonatliche Lesung des Berliner Büchertisches am Mehringdamm zu besuchen.

An den Träumen ankern die Sterne, am Rand der Zeit …Ullmann las Gedichte und man dachte, was ist denn das? Ein Dichter, kein Philosoph, kein Weltverbesserer, kein Essayist, kein Schriftsteller , ein Dichter, dessen Worte ins Herz, in die Seele und meinetwegen auch in den Verstand gingen.

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Aktuelles

Fake News und wir. Neue Formen der Macht und des Wissens

Vor einer Dekade veröffentlichte die junge Bibliothekarin und Pädagogin Eva Homeyer Informationskompetenz in Grundschulen. Probleme und Perspektiven für Schüler und Lehrer ISBN 978-3-940862-03-7.Das Buch war hervorragend recherchiert, seht gut geschrieben und erhielt auch ausgezeichnete Kritiken. Es wurde nicht verkauft, daher nehmen wir an, dass es nicht gelesen wurde.       

Fake News, Propaganda und Desinformation im Digitalen Raum ISBN 978-3-945610-55-5 nennt Johannes Elia Panskus sein Buch, das auf der Büchermesse in Leipzig 2020 vorgestellt werden sollte. Eine Entwicklung von 10 Jahren im Vergleich zu dem Buch von Homeyer bei der Digitalisierung, ein Lebensalter, was eigentlich Fortschritte aufzeigen sollte und doch mit der Coronankrise das ganze Elend der Digitalen Entwicklung in diesem Land nur anhand dieser Publikationen vor Augen führt. Mangelnde Ausstattung mit hardware, wie eine fehlende Integration in den Unterricht, die die nicht wahrgenommene Verantwortung auf den Schultern einiger leidenschaftlicher nerds ablegte, die aber weder durch eigene Weiterbildung noch durch Unterstützung der Schulleitungen, mögen es die Schulen selber oder deren höheren Funktionen sein, umgesetzt wurde. Politische Digitalpakte helfen dann weniger, wenn nicht der Erwerb der digitalen oder Informationskompetenz als Zielvorgabe definiert und verfolgt wird.

Die Corona Krise brachte es an den Tag, als von heute auf morgen, Kinder mit Hilfe der elektronischen Medien unterrichtet werden sollten und es bedurfte dem Beispiel einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen, in der der Unterricht wirklich de facto in dieser Art stattgefunden hat. – Ohne Eltern und ohne genervte Kinder. Der Ministerpräsident von Thüringen will weitere Lockerungen der Corona Verbote, um die Wut der Mitbürger und die Flut der Fake News einzudämmen. Was für eine Verwechslung von Ursache und Wirkung. Fake News sind nicht Folgen eine Wut, sondern Folgen mangelnder Ratio und wie die Familienministerin bei der montäglichen TV Sendung von hart aber fair sagte, die sogenannten digital natives können das Internet in ihrer Tiefe und Breite nicht nützen, es sind digitale Verbraucher, die Amazon jetzt einen Riesengewinn bescheren, aber nicht als Informationsquellen nutzen, die den fake News den Boden entziehen würden.

Mit der Aufklärung der Neuzeit bekam der Glauben an Teufel und Hexen neuen Auftrieb, manchmal auch genutzt von der Kirche, um Menschen in ihrem gehorsamen Unglauben zu lassen. Wenn die Kirche auch damals geglaubt haben mag, ihre Macht auf diese Art zu bewahren, es war ein Irrtum.  Der Staat von heute möge es die nationale, kommunale oder Länder-Ebene sein, deren Interesse dem Machterhalt oder Zuwachs gilt,  sie sollte diesen Irrtum nicht verfolgen. Es hört sich einfach an und verliert doch durch die Wiederholung jede Wahrheit. Fake News, irrige Ansichten lassen sich nicht durch einmalige Gespräche aus der Welt schaffen, sondern nur durch Informationen, den rechten Zugang zu ihnen und den Umgang mit diesen Werkzeugen. Mit zwischen Informationsflut und Wissenswachstum – Bibliotheken als Bildungs-und Machtfaktor der modernen Gesellschaft wies W. Umstätter schon vor Jahren auf diesen Paradigmawechsel in der Macht hin, und verknüpfte ihn mit der Forderung nach einer neuen Infrastruktur, auch den Wechsel und die neue Wertigkeit, die Information und Wissen mit sich brachte und bringt. Dies hat sich nun neu bewahrheitet. Corona bringt es an den Tag. Dies  und wurde nicht nur von einem Teilnehmer des unten genannten Hart aber fair in das Publikum getragen. Viele Mittel für die Lufthansa aber anscheinend immer noch keine für die Zukunft. Wie wird unsere Zukunft aussehen, wer wird sie sichern? Ungeklärte Fragen und keine Antwort.              

Unsere Autoren- eine Hommage des Simon-BW-Verlages

Der Simon-BW- Verlag wird in diesem Jahr zehn Jahre alt. Das ist nicht alt. Er ist immer noch der Benjamin im Vergleich zu vielen älteren und größeren Verlagen. Wir wollen auch die Schwierigkeiten kleiner selbstständiger Verlage durch keinen Bericht unseres Kampfes ums Überleben ergänzen, sondern wir wollen dem Fundus unserer Arbeit, unser Zentrum, unsere Überlebensbasis, den Quell unserer Freude in unserer täglichen Arbeit in den Mittelpunkt dieser Chronik stellen, unsere Autoren.

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Stephan Büttner

Wie sich die Informationswissenschaft in der digitalen Transformation behauptet

Zwei vielversprechende Ansätze, um sich immer wieder neu zu etablieren

Stephan Büttner (Hrsg.), Die digitale Transformation in Institutionen des kulturellen Gedächtnisses - Antworten aus der Informationswissenschaft, Simon Verlag für Bibliothekswissen, Berlin 2019.

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Information Literacy darf nicht nur ein Traum sein.

Open Access hieß die Devise, als das Internet die Hoffnung auf freien Zugang zu alles Informationen ohne Schranken versprach. Information Literacy wurde gefordert, damit alle nicht nur den Zugang zu den Informationen hatten, sondern auch im vollen Umfang nutzen konnten. Aber schon vor mehr als zwanzig Jahren, damals belächelt von allen Informationssprofis, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung einen Kongress zum Hass im Internet. Aktuell ist deutlich geworden, nicht nur Hass und Verleumdung, sondern Fehl-, Falsch und Desinformationen verfälschen die Räume und Träume vom barrierefreien Open Access.

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Fake- News: - Fehl Falsch- und Desinformation

Open Access war die Devise , als das Internet die Hoffnung auf freien Zugang zu alles Informationen ohne Schranken versprach. Information literacy wurde gefordert, damit alle mit dem neuen Medium umgehen konnten und  nicht nur den Zugang zu den Informationen hatten sondern auch im vollen Umfang nutzen konnten. Aber schon vor mehr als 20 Jahren, damals  belächelt von allen Informationssprofis, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung einen Kongress zum Hass im Internet . Die Gegenwart zeigt uns heute, nicht nur Hass und Verleumdung, sondern Fehl Falsch und Desinformationen  verfälschen die Räume und Träume des Open Access. Schon Stefan Hauff-Hartig. Fehl-Falsch und des Informationen aus dem Blickwinkel der Informationswissenschaften weist auf die Kenntnis des Kontext  hin, um den Wahrheitsgehalt von Informationen zu entschlüsseln. Willi Bredemeier erfragt von Spezialisten und Hochschullehrern Die Zukunft der Informationswissenschaft, hat die Informationswissenschaft eine Zukunft ? Gegenwart und Zukunft, Perspektiven, Forschungsfronten und Fragen an die Folgen der Digitalsierung sind nur einige Punkte der hier vorgelegten Untersuchung .Mit dem Sammelwerk  Die digitale  Transformation in Institutionen des kulturellen Gedächtnisses hat Stefan Büttner Antworten aus der Informationswissenschaft auf die Umwälzungen der Digitalisierung herausgegeben. Nicht nur Bibliotheken und Forschung sondern auch Museen und  Institutionen stehen  vor Forderungen einer neuen Zusammenarbeit, die von jedem digital literacy erfordert und damit die  früher geforderte information literacy dramatisch weiter entwickelt.  Diese information literacy wird nur von einigen Institutionen und Wissenschaftlern  gefordert, sondern von jedem einzelnen, damit er nicht verständnislos in einer Welt verloren geht, die sich dramatisch verändert.

Amazon – Seien Sie sorgfältig !

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Die andere Bibliothek

BRIEF AN EINE ALTBEKANNTE von Richard David Lankes – als Vorbereitung für den Bibliothekartag Juni 2018 in Berlin und für die Zukunft

Liebe Bibi,

Du bist nicht die einzige Bibliothekarin, die sich Sorgen um die Zukunft der Bibliotheken macht. Entweder bekommt man gesagt, Büchereien seien altmodisch oder überflüssig geworden, oder man hört, dass Bibliotheken in Zukunft eher als eine Art Stadtteilzentrum fungieren sollen, eher Erlebnisse als Lesefähigkeit und Bildung vermitteln sollten. Du fragst Dich, warum wir eigentlich ein neues Bibliothekswesen benötigen, das die Rolle der Büchereinen - und Deine eigene - in einer modernen und diversen urbanen Gesellschaft neu denkt.

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Neuigkeiten aus anderen Ländern

Zwei Praktikantinnen von Berlink arbeiten für einige Zeit im Verlag Simon- bw. Sie bringen zwar nicht die Sonne nach Berlin, davon ist zur Zeit genügend vorhanden aber kulturellen Austausch mit einem Land, das immer das deutsche Sehnsuchtsland bleiben wird. Hier einen Blick auf die Toskana: .

Tuscany is a region in the centre of Italy with its main town and capital Florence.

In the Middle Ages it was an important artistic, cultural, commercial, political, economic and financial centre. In the modern age it became the capital of the Granducato in Tuscany with the government of the families of the Physicians and the Lorena.

As an important university center and patrimony of the humanity t is considered by UNESCO as an Welkulturerbe. It is the origin of the Renaissance and it is universally recognized as one of the cribs of the art and architecture. It is one of the most famous as well one of the most beautiful cities of the world due to its numerous monuments and museums. among which the Cathedral, Saint Cross, the Offices, Old Bridge, Plaza of the Dominion and Building Pitti. Florence was the hometown of numerous artists as Michelangelo, Leonardo da Vinci, Dante Alighieri ecc.

In Tuscany you can admire beautiful landscapes as:

  • the Hills Metallifere, that extends to the center-western part. They constitute the principal and mountainous system of the Tuscan Antiappennino. They are extremely rich in the subsoil of mining resources of various types.-numerous woods and beautiful parks,where we can find the flora and the fauna typical of this region.
  • vineyards used for producing wine famous around the world as Bolgheri red, Brunello of Montalcino, Chianti ecc.
  • beautiful coasts and the Tuscan archipelago with its numerous islands among them the island of Elba. The island of Elba is an island situated in the channel of Lead to east, to around 10 kilometers from the coast, the sea south Tyrrhenian and the channel of Corsica to west. It is the greatest of the islands of the Tuscan archipelago and the greatest bystander in Italy.

The Elba, together with the other islands of the archipelago (Pianosa, Capraia, Gorgona, Montecristo, Giglio and Giannutri) belongs to the national Park of the Tuscan archipelago.

Tuscany is rich of marvelous beaches as Cavoli beach, Calaviolina Beach, Fetovaia beach, San Vincenzo beach, Capo bianco beach ecc.

These places are ideal for every type of vacation and for every age.