Gute Wache, gute Ruh

Gute Wache, gute Ruh

Momentaufnahmen einer Seefahrerära. Erinnerungen eines Kapitäns.
Rudolf Zimmermann
2015
113 Seiten
softcover
ISBN 978-3-945610-21-3
14,50
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Das große Abenteuer, die Weite und Gewalt der Ozeane, das Reisen in exotische Länder und die Begegnung mit Menschen und Kulturen ferner Kontinente- die Seefahrt ist bis heute ein Sinnbild für romantische Vorstellungen von Freiheit, Kameradschaft und dem Fernweh nach dem Unbekannten. Jenseits der vertrauten Klischees erzählt die Geschichte Rudolf Zimmermanns vom Beginn seiner Seefahrerlaufbahn, von der Kindheit in den Straßen des Berliner Westens der Nachkriegszeit, von jugendlichen Träumen nach der weiten Welt, von seinen Reisen, die ihn bereits während seiner Lehrzeit in die Karibik, nach Mittelamerika, an die Ostküste Amerikas und später als Offizier und Kapitän bis nach Westafrika führen sollten.

Rezensionen

Kundenrezension bei Amazon: 

Werde, der du sein sollst! 
Von Louisa Scheel über Gute Wache, gute Ruh: Momentaufnahmen einer Seefahrerära. Erinnerungen eines Kapitäns. 

Sei wachsam! Nun darf der Essayist Rudolf Zimmermann sich einreihen in eine Galerie von Literaten, die ihr Lebens-Ziel erreicht haben, sich selbst zu begreifen, und zu bekennen, dass erst im Erlebnis der Katastrophe die Menschlichkeit geboren werden kann.

Aktuelles

Nein, sie ist nicht tot- Kreativität lebt- wenn man sie hört

Gänzlich neue Hörerfahrungen und intensivste Form der Kommunikation bietet das Art Ensemble auf seiner Tournee durch Deutschland und der Schweiz, Berlin, Fulda, Stuttgart, Basel. Ein Programm mit 4 Uraufführungen von Komponisten, die nicht einer wie auch immer gearteten Klangwelt dienen, sondern Klang wieder zum Erlebnis werden lassen. Alle sehr unterschiedlichen Kompositionen  erschließen neue Zugänge  und werden  von dem Art Ensemble mit hoher Konzentration und einem kommunikativen Miteinander gestaltet, das Freude an der Musik vermittelt  und damit über den Rahmen eines gewöhnlichen Konzerts Neuer Musik  hinausgeht 

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Eine Debatte um die Vergangenheit des Bibliothekswesens ist eine Debatte über ihre Zukunft

Von Elisabeth Simon

Helga Schwarz, Das Deutsche Bibliotheksinstitut: Im Spannungsfeld zwischen Auftrag und politischem Interesse“, Simon-Verlag für Bibliothekswissen, Berlin 2017. Nach dem Medienhype um Helga Schwarz – mit 82 Jahren promoviert! – und den Erörterungen ihres Buches durch Karsten Schuldt in libreas und Willi Bredemeier in Open Password, beides Autoren meines Verlages, nun also die Vorstellung des Buches vor dem Berliner Arbeitskreis für Information.

Es kamen viel mehr Zuhörer als man in der Julischwüle und am Ende des Semesters realistischerweise hätte erwarten können. Darunter befanden sich nicht nur Senioren, die die Abwicklung des DBI seinerzeit miterlebt hatten, sondern auch junge Repräsentanten der Bibliotheks- und Informationsbranche, die wissen wollten, warum das einzige Zentralinstitut des deutschen Bibliothekswesens scheiterte. Auch wenn ich als Verlegerin des Buches von Schwarz zugegebenermaßen pro domo spreche, eines erwies sich auch hier, es liegt eine der wichtigsten Neuerscheinungen des Jahres zum Bibliothekswesen vor. Denn wie sollten wir über die Erneuerung und gegebenenfalls der Reform des deutschen Bibliothekswesens angemessen debattieren und zur Tat schreiten können, wenn wir nicht auf die seinerzeitigen Erfahrungen mit dem DBI zurückgreifen?

Und ein weiteres Fazit: Die Grundlagen für eine Debatte über den Untergang des DBI und die daraus ziehenden Konsequenzen für die deutschen Bibliotheken scheinen mir mit dem Auftritt von Helga Schwarz vor dem Berliner Arbeitskreis für Information gelegt. Nachdem ich bereits die Beiträge von Schuldt und Bredemeier auf meiner Website www.simon-bw.de eingestellt habe, lade ich alle Interessierten zu weiteren Erörterungen auf meiner Plattform ein. Mails bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auch Open Password möchte sich an der Debatte beteiligen.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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