Kontrabass – Werke der jungen Generation
English with a CD, Deutsch mit CD
2012
265 Seiten
softcover
ISBN 978-3-940862-36-5
ISMN 979-0-700302-06-1
32,00
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The subtitle, Pieces by the young generation, does not mean the composers’ dates of birth, but compositions which were to be published in the framework of a competition from the year 2010/11. The double bass as a solo instrument was not in the focus during the recent years. It is a lonely instrument and requires a mature artist with devotion. Composers from all over the world complied the appeal e.g. from Belgium, Denmark, Hungary, New Zealand and USA in order to name only some of them. All composers are introduced with their CV and some notes about their work. With this publication the publisher will promote the personal network and the exchange of the artists with each other, an aim, which sometimes is somehow neglected by institutions promoting modern music.

 


 

Der Untertitel, Werke der jungen Generation, bezeichnet nicht die Geburtsdaten der vorliegenden Komponisten, sondern Kompositionen im Rahmen eines Wettbewerbs aus den Jahren 2010/11, die hier erstmals in gedruckter Form vorgelegt werden. Der Kontrabass als solistisches Instrument, in den letzten Jahren kaum wahrgenommen, ist ein einsames Instrument und erfordert einen reifen Künstler mit Hingabe. Komponisten aus aller Welt sind dem Aufruf gefolgt, z.B. aus Belgien, Dänemark, über Ungarn, Neuseeland, USA bis Japan, um nur einige Länder zu nennen. Die Komponisten werden mit Lebenslauf und einigen Bemerkungen zu ihren Werken vorgestellt. Mit dieser Publikation will der Verlag die persönliche Vernetzung und den Austausch der Künstler untereinander fördern, ein Ziel, das in der institutionellen Verankerung leider manchmal vernachlässigt wird.

Samples from the CD | Hörbeispiele von der CD

1.  Thema
2.  Rings of Saturn
3.  Nicht Zart II

Aktuelles

Offenheit und Integration- Menschen und Bibliotheken in Bewegung

nannte sich der 6. Tag der Bibliotheken in Berlin & Brandenburg am 11. März 2017 in Cottbus.

Verantwortung und Herausforderung sind die herausragenden Motto dieser Zeit und damit diese nicht leere Worthülsen bleiben  und der alte Trott gemäß des öffentlichen Dienste, der zunehmend durch eine miserable Verwaltung in Berlin seine  politische und bürgerliche Basis verliert auch die Öffentlichen Bibliotheken unter sich begräbt, hatten sich die Bibliothekare in Cottbus getroffen. Obwohl heute niemand weiß, wie die Zukunft eines Berufsstandes und möge er noch so erforderlich sein, aussehen wird,  kann man angesichts der hier angesprochenen Themen und Diskussionen sagen, hier kann am Mut fassen  Bibliotheksforschung ,.immer wichtiger angesichts  eines immer offensichtlicher werdenden gesellschaftlichen Wandels. Es ist daher eine der besten Ideen  der letzten Jahre, einen Preis für Bibliotheksforschung auszuloben. Wenn auch C. Schuldt mit Bibliotheken erforschen ihren Alltag die ersten Schritte zu einer Bibliotheksforschung getan hat, hier ist der Nachwuchs in welcher Form und Alter zur Aktivität aufgefordert. Lesefähigkeit löste die eingrenzende Informationskompetenz ab und verlor gleichzeitig den pädagogischen Impetus. Eltern wird es  freuen, die angestoßen durch die negativen Urteile über Comix  jetzt zur Kenntnis nehmen, dass Lesefähigkeit sich über und mit allen Medien realisiert. Wie gut ! für eine Verhältnis zwischen Eltern und Kindern, das nur zu oft von Stress etc geprägt  ist.  Höhepunkt war die Vorstellung des Buches Erwarten Sie mehr  von David Lankes in deutscher Übersetzung durch Professor Hobohm, Potsdam... Es ist das Zeugnis einer Bewegung from collection to communities. Es geht nicht mehr um  reiche Bibliotheken und umfassende Bibliotheken, deren Reichtum Nationen und Regionen schmücken, es geht um die Rolle der Bibliothekare beim Aufbau und der Entwicklung ihrer Community. Dies hat nicht eine eingrenzende Funktion sondern eine  in die  Zukunft gerichtete. Wenn Rassismus- meist aus Angst, dies ist nicht mehr mein Land, oder Fremdenfeindlichkeit die gehören nicht zu uns  die Gesellschaft bedrohen ist die Entwicklung und die Arbeit an einer Community echte Zukunftsarbeit.  Daher war der Bibliothekartag ein richtiger Weg und Schritt in die Zukunft. Wer hat gesagt… Bibliothekare sind nicht mutig,  stimmt nicht !   

Das OoarWurm Festival - Unser Bericht

Nein, ein Ohrwurm war auch das zweite Berliner Festival zeitgenössischer Musik im Kulturhaus Alte Feuerwache im üblichen Sinne nicht. Aber es diente mit seinem spöttisch hintergründigen Namen dem Sinn und Ziel dieser Veranstaltung, der Begegnung und dem Austausch unter Künstlern - der Geburt der Kreativität.

Nicht von ungefähr war die Ausstellung der personfizierten Holzfiguren der Kinder und Jugendlichen aus den Schulen der Nachbarschaft dem Thema Was bin ich verbunden mit der zukünftigen Vorstellung was will ich sein in der Galerie des Kultushauses erste Plattform der Vorstellungen.

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