Team-(un)fähig?

Team-(un)fähig?

Die Dekonstruktion des Teamgedankens
Rainer Strzolka
2013
97 Seiten
softcover
ISBN 978-3-940862-53-2
22,00
Bestellen Sie jetzt

Teamarbeit – ein Erfolgsfaktor oder eine Geißel 

Burn out, Mobbing, Forderungen nach Flexibilität und Effizienz – immer mehr Menschen treibt es in die Verzweiflung, Krankheit und Lebensunlust. 
Teamarbeit Ist das Zauberwort: Auf jeder Stellenanzeige ist es zu finden, in den Reportagen oder Artikeln über Politiker, Funktionsträger, Bankdirektoren. Es scheint, als ob Teamarbeit, die Zugehörigkeit zu einem Team oder der Wille zu und in einem Team über Erfolg oder Misserfolg der Person, eines Amtes oder einer Aufgabe entscheiden. Wenn der neue Kanzlerkandidat Beinfreiheit verlangt, verbunden mit dem leise, zweiflerischen Grummeln der Parteibasis, ob er wohl auch teamfähig sei, (oder will er etwa aus einem solchen fortlaufen) so verbindet sich das Wort und die allumfassende Zugehörigkeit zu einem Team mit fast religiösen Zügen. 
Ist das wirklich so? Ist Team ein Schlüsselwort für alles? Ist Teamfähig oder teamunfähig das allumfassende Urteil über jeden. 
Könnte Team das Label eines Machtanspruches sein an alle und an jeden. Wer übt diese Macht aus? Wo bleiben die Nichtangepassten, die Kreativen, die Kritiker, die auch einer Gesellschaft den Spiegel vorhalten und neue Wege zeigen? 
Das Team kann eine Hölle sein.

Aktuelles

Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

Weiterlesen ...

Das OoarWurm Festival - Unser Bericht

Nein, ein Ohrwurm war auch das zweite Berliner Festival zeitgenössischer Musik im Kulturhaus Alte Feuerwache im üblichen Sinne nicht. Aber es diente mit seinem spöttisch hintergründigen Namen dem Sinn und Ziel dieser Veranstaltung, der Begegnung und dem Austausch unter Künstlern - der Geburt der Kreativität.

Nicht von ungefähr war die Ausstellung der personfizierten Holzfiguren der Kinder und Jugendlichen aus den Schulen der Nachbarschaft dem Thema Was bin ich verbunden mit der zukünftigen Vorstellung was will ich sein in der Galerie des Kultushauses erste Plattform der Vorstellungen.

Weiterlesen ...