Oasen der Großstadt

Oasen der Großstadt

Unteritel Schreibwettbwerb zur Internatiionalen Gartenausstellung 2017 in Berllin. Ausgewählte Beitrage
Renate Zimmermann
2017
252 Seiten
softcover
ISBN 978-3-945610-38-1
15.00
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Plattenbauten und Grünes Schreiben: Ob im grünen Innenhof der Plattenbauten, in den Gärten der Welt oder zu Hause auf dem Balkon, in jeder Ecke laden Oasen zum Entspannen in der Großstadt ein. Aber Umweltbewusstsein und Handeln müssen gemeinsam diese Ziele umsetzen und wie könnte es besser gehen als mit grünen Texten. Die Beiträge dieses Wettbewerbes sind nicht nur Beispiele grünen Schreibens, sondern blühender Phantasie, und diese braucht nicht nur die IGA, sondern unser Alltagleben, auch in Marzahn-Hellersdorf.

 

 

 

Rezensionen

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, liebe Freunde,

vergangenen Samstag fand auf dem IGA-Gelände der erfolgreiche Abschluss des Schreibwettbewerbes „Oasen der Großstadt“ statt. Hier ist ein kleiner Bericht:

https://oasendergrossstadt.wordpress.com/2017/05/01/geschafft-2/

Das waren die Preise:

https://docs.google.com/document/d/10PR_fOcCH4wm4lv75rGrFOCYXIIgaEPHv1ylM5sn9gw/edit

Und hier sind die Preisträger:

https://oasendergrossstadt.wordpress.com/preisverleihung/die-preistraeger/

Der Fotograf Frank Ludwig hat zur Preisverleihung viele tolle Schnappschüsse gemacht:

https://goo.gl/photos/vMkrDixkevnsmemM8

Das gleichnamige Buch zum Schreibwettbewerb enthält eine große Auswahl der eingesendeten Texte und ist überall im Buchhandel sowie versandkostenfrei beim Verlag zu bestellen:

http://www.simon-bw.de/books/bibliothekswissenschaft/item/oasen-der-grossstadt

Detaillierte Informationen rund um den Schreibwettbewerb finden Sie auf der Webseite:

https://oasendergrossstadt.wordpress.com/

Ich bedanke mich bei Ihnen allen für Ihr Interesse und verbleibe bis zum nächsten Projekt (eventuell ein internationales Schreibprojekt mit Jugendlichen in Jerusalem) mit herzlichen Grüßen


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Renate Zimmermann

Projektmanagement Schreibwettbewerb "Oasen der Großstadt"

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Renate Zimmermann

Aktuelles

Medien, Menschen, Märkte nannte sich der 106. Bibliothekartag in Frankfurt a.Main (vom 30.5.- 2.6.2017),

ein Nachfolger aller Bibliothekartage, die auf einen bescheidenen Anfang in den 50er Jahren in dieser Stadt zurückblickend trotz eines heute um vieles prachtvolleren Rahmen doch schon in dieser Zeit die ersten Impulse für eine Entwicklung legte, die den Verband und damit den Berufsstand heute noch trägt. –

Auch wenn die elektronische Datenverarbeitung zu dieser Zeit  erst ganze leise am Horizont auftauchte und analoge Medien noch nicht in Frage gestellt wurden,  waren Menschen und Medien der Angelpunkt der beruflichen Diskussion. Märkte waren damals noch ausgeschlossen, sehr zum Schaden der Bibliotheks- und der sich bald öffnenden Informationswelt mit ihren Programmen, die leider auch zum Teil davon lebten, dass Bibliotheken obsolet erklärt wurden, was nicht stimmte. Heute wächst glücklicherweise eine sich ausbildende und immer stärkere werdende Kooperation.

Es geht nicht mehr um die Betrachtung fachlicher Einzelthemen sondern alles hängt mit allen zusammen und muss auch in der Gesamtheit weiterentwickelt werden (Ute Schwenn, BIT KongressNews: 1)

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Hommage an Elisabeth von willi Bredemeier 22.4.

Wir Autoren wissen ja, dass wir gut sind. Wir haben der Welt so viel zu sagen. Die Welt würde sogar an unseren Lippen hängen, wenn sie denn wüsste, dass es uns gäbe. Damit das geschieht, haben wir die Verleger.

Nun gibt es unter den Verlegern sonne und solche. Also habe ich mir eine Wunschliste zusammengestellt und mir vorgestellt, wie ein Verleger aussehen würde, wenn ich ihn mir backen könnte.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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