Bücher leihen, Ideen teilen, Bibliotheken in der Sharing Economy
124 Seiten
softcover
ISBN 978-3-945610-33-6
17,50
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Warum kaufen, wenn man auch leihen kann, was man nur selten benutzt. Diese Idee steckt hinter den  vielen Sharing Angeboten. Zumindest in  vielen größeren Städten gibt es Unternehmen oder nachbarschaftliche Projekte, die eine Nutzung auf Zeit anbieten. Dies ist das alte Geschäftsmodell der Bibliotheken, die seither ihre Bestände für die Nutzung vieler Menschen bereitstellen. Was verändert sich nun für Bibliotheken, wenn es so viele Nachahmer gibt? Können diese die Aufgaben der Bibliotheken besser erfüllen, oder können die Bibliotheken von diesem Trend des Tauschens und Teilens profitieren? Das Buch geht den   Auswirkungen des neuen Trends der Sharing Economy auf Bibliotheken nach.

 

Rezensionen

Alte Idee, neuer Trend 

Sharing also Leihen statt Kaufen ist in: Nachbarschaften werden  offen. Bücherschränke und Gemeinschaftsgärten installiert. Mit Initiativen von Carsharing bis hin zu digitalen  Streaming Angeboten  für Bücher, Filme oder Musik erobert Sharing  auch den kommerziellen Bereich. Was so neu daherkommt, ist eigentlich eine altbewährte  Idee und die Grundlage für die Arbeit von Bibliotheken.

Was verändert sich für Bibliotheken angesichts der neuen Konkurrenz. Wie können Bibliotheken von dem Trend profitieren? Christiane Müller geht in diesem Buch den Auswirkungen der Sharing Bewegung nach und zieht ein positives Fazit: Mehr gemeinschaftliche Angebote,  verstärkter sozialer Austausch und aktive Einbeziehung der Community kann Bibliotheken auf dem Weg in die Zukunft guttun.

(Aus: Büchereiperspektiven Österreichs. 2/17: 80: Neue Fachliteratur : Simone Kremsberger.)

Aktuelles

Diebe am Werk!

Diebe am Werk: Unter grober Verletzung des Urheberrechts des Verlages und des Autors wurde Er ist ganz Ohr zum kostenlosen Download angeboten. Hier der link
Wir haben einen RA einschaltet und werden seine Ahklage hier auf unserer Webseite öffentlich machen.

Gerade bei der Neudefinition des EU Urheberrechts soll man sich vor Augen  halten, dass hier eine kleiner Betrieb ungeschützt ist und schwer geschädigt wird. , wenn der Anbieter Plattformen ausserhalb der europäischen Länder nutzt.

Herausforderungen des unabhängigen Verlegens – Kleine und mittlere Verlage als Teil der Kultur in Deutschland . –

Artenschutz erweckt immer ein lebhaftes Echo und große Aufmerksamkeit. Wenn wieder in Blümchen oder Graslein unwiederbringlich gestorben ist herrscht  großes Wehklagen  und das ist  gut, denn wer will  nur unter endlosen Palmen oder öden Farnwäldern sich ergehen. So weckte das Fachgespräch der Bundesfraktion DIE LINKE im Paul Löbe Haus am 18.Juni großes Interesse, das nicht nur Kulturpolitiker, Autoren, Übersetzer sondern auch  eine große Anzahl kleiner und mittlerer Verlage angezogen hatte.

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Fake - News- Fehl- Falsch und Desinformation

Fake News Vom Perspektivwechsel der Gatekeeper lernen  stellte Stefan Zillich www.stz-info,de am 7.6. in der UB der TU Berlin auf Einladung des BAK vor. Gleichzeitig erscheint im Simon Verlag- bw Stefan Hauff- Hartig: Fehl .Falsch und Desinformation aus dem Blickwinkel der Informationswissenschaften, zwei verschiedene Blickrichtungen auf ein großes Problem. Dies zog  trotz sommerlicher Hitze eine  große und interessierte Zuhörerschaft an.

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Beautiful Tuscany

Zwei Praktikantinnen von Berlink arbeiten für einige Zeit im Verlag Simon- bw. Sie bringen zwar nicht die Sonne nach Berlin, davon ist zur Zeit genügend vorhanden aber kulturellen Austausch mit einem Land, das immer das deutsche Sehnsuchtsland bleiben wird. Hier einen Blick auf die Toskana: .

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OaarWurm Festival 2018

Das OaarWurm Festival 4.0 für komponierte Musik vom 24.-25.8. und vom 30. August bis 2. September 2018 im Kulturhaus Alte Feuerwache, Berlin Friedrichshain, Brotfabrik Weißensee und Hartmannsdorf bei Berlin.

Es gilt als ein Festival des Austauschs und der Kommunikation. Es sieht sich als ein primäres Medium für die von Berliner Komponisten präsentierten neuen Arbeiten, die dem genuinen und ganz eigenen Lebensgefühl dieser Stadt in ihren Werken auf der Spur sind, und die hier zum ersten Mal einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden.

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Die andere Bibliothek

BRIEF AN EINE ALTBEKANNTE von Richard David Lankes – als Vorbereitung für den Bibliothekartag Juni 2018 in Berlin und für die Zukunft

Liebe Bibi,

Du bist nicht die einzige Bibliothekarin, die sich Sorgen um die Zukunft der Bibliotheken macht. Entweder bekommt man gesagt, Büchereien seien altmodisch oder überflüssig geworden, oder man hört, dass Bibliotheken in Zukunft eher als eine Art Stadtteilzentrum fungieren sollen, eher Erlebnisse als Lesefähigkeit und Bildung vermitteln sollten. Du fragst Dich, warum wir eigentlich ein neues Bibliothekswesen benötigen, das die Rolle der Büchereinen - und Deine eigene - in einer modernen und diversen urbanen Gesellschaft neu denkt.

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