Jacek Tomaszczyk

Doctor of Philosophy in Humanities, Master’s degree in Scientific and Technical Information, Bachelor’s degree in English. Lecturer, Head of the Part-time Studies Programme in the Library and Information Science Department of the University of Silesia, Poland.

Author of more than 20 publications, including English-Polish Dictionary of Library and Information Science (2009), which was awarded the Polish Librarians Association prize. Author of the software for creating end-of-work bibliography and bibliographic footnotes according to PN-ISO standards. Co-editor of the anthology of national codes of ethics: Library Codes of Ethics in the World (2008). Speaker at many national conferences and workshops. He spent two months in the USA, visiting and studying the organization of Los Angeles and San Francisco libraries. Currently teaches on a range of undergraduate and postgraduate courses, including library and information science terminology, information retrieval languages and knowledge organization.

Member of the Polish Association of Information Science and the International Society for Knowledge Organization. Main scientific interests: knowledge representation, library and information science terminology. Non-professional interests: methods of teaching and learning foreign languages. Author of the language web service www.isel.pl and the book English in Anecdotes by Wiedza Powszechna Publishing House (2011).

Aktuelles

Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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Das OoarWurm Festival - Unser Bericht

Nein, ein Ohrwurm war auch das zweite Berliner Festival zeitgenössischer Musik im Kulturhaus Alte Feuerwache im üblichen Sinne nicht. Aber es diente mit seinem spöttisch hintergründigen Namen dem Sinn und Ziel dieser Veranstaltung, der Begegnung und dem Austausch unter Künstlern - der Geburt der Kreativität.

Nicht von ungefähr war die Ausstellung der personfizierten Holzfiguren der Kinder und Jugendlichen aus den Schulen der Nachbarschaft dem Thema Was bin ich verbunden mit der zukünftigen Vorstellung was will ich sein in der Galerie des Kultushauses erste Plattform der Vorstellungen.

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