Tobias Daniel Reiser

Tobias Daniel Reiser ist freier Mitarbeiter der Musiktheaterpädagogischen Abteilung der Komischen Oper Berlin.

2009 war er an Kooperationsprojekten zwischen der Staatsoper Berlin und der Caspar-David-Friedrich-Schule sowie der Komischen Oper Berlin und dem Arndt-Gymnasium im Rahmen der Tusch-Partnerschaften beteiligt.

An der Caspar-David-Friedrich-Schule, einer musisch orientierten Realschule in Berlin-Hellersdorf, unterrichtete er von 2007 bis 2008 im Rahmen des Referendariats.

In der Prüfungsarbeit zur zweiten Staatsprüfung beschäftigte er sich mit der Vermittlung der TischoperWestzeitstory von Juliane Klein nach der Methode der Szenischen Interpretation von Musiktheater.

Er studierte Musikpädagogik und Germanistik an der Universität Potsdam und arbeitete auf der Bühne der Staatsoper Unter den Linden als Aushilfe im Bereich der Bühnentechnik.

Nach dem Studium machte er eine Ausbildung zum Spielleiter in der Szenischen Interpretation von Musiktheater bei R. O. Brinkmann und hospitierte anschießend in dessen Abteilung Op|erleben an der Staatsoper Unter den Linden.

In der Arbeit zum ersten Staatsexamen befasste sich Tobias Daniel Reiser mit dem Essener Ensemble Interzone perceptible und dessen Interaktion mit Komponisten. Neben schriftlichen Arbeiten, in denen die Vermittlung zeitgenössischer Musik im Vordergrund stand, arbeitete er unter anderen mit den Komponisten Juliane Klein, Hans-Joachim Hespos und Art-Oliver Simon zusammen.

Für weitere Informationen siehe: www.tobias-daniel-reiser.de

Aktuelles

Medien, Menschen, Märkte nannte sich der 106. Bibliothekartag in Frankfurt a.Main (vom 30.5.- 2.6.2017),

ein Nachfolger aller Bibliothekartage, die auf einen bescheidenen Anfang in den 50er Jahren in dieser Stadt zurückblickend trotz eines heute um vieles prachtvolleren Rahmen doch schon in dieser Zeit die ersten Impulse für eine Entwicklung legte, die den Verband und damit den Berufsstand heute noch trägt. –

Auch wenn die elektronische Datenverarbeitung zu dieser Zeit  erst ganze leise am Horizont auftauchte und analoge Medien noch nicht in Frage gestellt wurden,  waren Menschen und Medien der Angelpunkt der beruflichen Diskussion. Märkte waren damals noch ausgeschlossen, sehr zum Schaden der Bibliotheks- und der sich bald öffnenden Informationswelt mit ihren Programmen, die leider auch zum Teil davon lebten, dass Bibliotheken obsolet erklärt wurden, was nicht stimmte. Heute wächst glücklicherweise eine sich ausbildende und immer stärkere werdende Kooperation.

Es geht nicht mehr um die Betrachtung fachlicher Einzelthemen sondern alles hängt mit allen zusammen und muss auch in der Gesamtheit weiterentwickelt werden (Ute Schwenn, BIT KongressNews: 1)

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Hommage an Elisabeth von willi Bredemeier 22.4.

Wir Autoren wissen ja, dass wir gut sind. Wir haben der Welt so viel zu sagen. Die Welt würde sogar an unseren Lippen hängen, wenn sie denn wüsste, dass es uns gäbe. Damit das geschieht, haben wir die Verleger.

Nun gibt es unter den Verlegern sonne und solche. Also habe ich mir eine Wunschliste zusammengestellt und mir vorgestellt, wie ein Verleger aussehen würde, wenn ich ihn mir backen könnte.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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