Richard David Lankes

PHD, ist Direktor der School of Library and Information Science und Ass. Dean des College of Information and Communications der University of South Carolina USA. David Lankes war immer daran interessiert, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden und Forschungsprojekte durchzuführen, die „den Unterschied machen“. Seine Arbeiten wurden unter Anderem von der MacArthur Foundation, dem Institute for Library and Museum Services, NASA, dem U.S. Department of Education, dem U.S. Department of Defense, der National Science Foundation, dem U.S. State Department und der American Library Association gefördert. Lankes ist leidenschaftlicher Anwalt der Bibliotheken und ihrer zentralen Rolle in der heutigen Gesellschaft. Er sucht nach Wegen, ьber die Nutzung informationswissenschaftlicher Ansätze und neuer Technologien Branchen zu modernisieren. In dieser Eigenschaft wurde er in Beiräte, Arbeitsgruppen und Nationalen Akademien in den Bereichen Bibliotheken, Telekommunikation, Bildung und Verkehr berufen. Er war Visiting Fellow an der National Library of Canada, der Harvard School of Education und der erste Fellow am ALA Office for Information Technology Policy. Sein Buch Atlas New Librarianship gewann 2012 den ABC-CLIO/Greenwood Award für das beste Buch in der Bibliotheksliteratur

Aktuelles

Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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Das OoarWurm Festival - Unser Bericht

Nein, ein Ohrwurm war auch das zweite Berliner Festival zeitgenössischer Musik im Kulturhaus Alte Feuerwache im üblichen Sinne nicht. Aber es diente mit seinem spöttisch hintergründigen Namen dem Sinn und Ziel dieser Veranstaltung, der Begegnung und dem Austausch unter Künstlern - der Geburt der Kreativität.

Nicht von ungefähr war die Ausstellung der personfizierten Holzfiguren der Kinder und Jugendlichen aus den Schulen der Nachbarschaft dem Thema Was bin ich verbunden mit der zukünftigen Vorstellung was will ich sein in der Galerie des Kultushauses erste Plattform der Vorstellungen.

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