Wolfgang Kaiser

Wolfgang Kaiser wurde 1981 in Arad/Rumänien geboren und lebt seit 1985 in der Bundesrepublik Deutschland in unterschiedlichen Städten. Bereits während seines Studiums hat er sich während mehrerer Praktika an den Goetheinstituten in Rabat-Casablanca und Lyon für den Ausbau der internationalen Beziehungen von Bibliotheken und Bibliothekaren eingesetzt.

Während eines einjährigen Aufenthaltes in Paris am Heinrich-Heine-Haus, war er Student der Universität ParisX in Saint Cloud (Master 1: Studium Métiers du livre option bibliothèque), der Partnerhochschule der Fachhochschulen Potsdam und der HTWK Leipzig. Er hat auf diese Weise einen Überblick über die französische Bibliothekslandschaft, insbesondere der Region Paris, gewonnen.

Als Mitarbeiter an einem studentischen Projekt (projet tutorè) war er in die Evaluierung des gegenwärtigen und zukünftigen Bestandes der Médiathèque im Pariser Vorort Le Vésinet und der Einrichtung eines neuen Dienstleistungsangebotes für eine veränderte Kundenstruktur eingebunden. Für diese Bibliothek ist eine Neubau und die Zusammenlegung mit der Öffentlichen Bibliothek in Croissy geplant.

W. Kaiser nahm an den drei BOBCATSSS Symposien (2005 Budapest, 2007 Prag und 2008 Zadar) teil, die gemeinsam von Studierenden west und osteuropäischer Hochschulen organisiert werden.

Darüber hinaus war er aktiver Teilnehmer am European Study Visit on Multicultural Libraries: practice makes perfect! 2009 in Rotterdam, einem europäischem Fachaustausch, an dem 45 BibliothekarInnen aus 9 Ländern teilnahmen (u.a. Israel, Spanien und Norwegen). Zuletzt nahm W. Kaiser 2010 zusammen mit 4 deutschen BibliothekarInnen am Deutsch-Internationalen Bibliotheksdialog: einem Austausch zum Thema interkulturelle Bibliotheksarbeit mit Großbritannien in Stratford-upon-Avon und Nottingham teil.

Er ist Teil des Autorenteams des Blogs www.bibliothekarisch.de.

Aktuelles

Diebe am Werk!

Diebe am Werk: Unter grober Verletzung des Urheberrechts des Verlages und des Autors wurde Er ist ganz Ohr zum kostenlosen Download angeboten. Hier der link
Wir haben einen RA einschaltet und werden seine Ahklage hier auf unserer Webseite öffentlich machen.

Gerade bei der Neudefinition des EU Urheberrechts soll man sich vor Augen  halten, dass hier eine kleiner Betrieb ungeschützt ist und schwer geschädigt wird. , wenn der Anbieter Plattformen ausserhalb der europäischen Länder nutzt.

Herausforderungen des unabhängigen Verlegens – Kleine und mittlere Verlage als Teil der Kultur in Deutschland . –

Artenschutz erweckt immer ein lebhaftes Echo und große Aufmerksamkeit. Wenn wieder in Blümchen oder Graslein unwiederbringlich gestorben ist herrscht  großes Wehklagen  und das ist  gut, denn wer will  nur unter endlosen Palmen oder öden Farnwäldern sich ergehen. So weckte das Fachgespräch der Bundesfraktion DIE LINKE im Paul Löbe Haus am 18.Juni großes Interesse, das nicht nur Kulturpolitiker, Autoren, Übersetzer sondern auch  eine große Anzahl kleiner und mittlerer Verlage angezogen hatte.

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Fake - News- Fehl- Falsch und Desinformation

Fake News Vom Perspektivwechsel der Gatekeeper lernen  stellte Stefan Zillich www.stz-info,de am 7.6. in der UB der TU Berlin auf Einladung des BAK vor. Gleichzeitig erscheint im Simon Verlag- bw Stefan Hauff- Hartig: Fehl .Falsch und Desinformation aus dem Blickwinkel der Informationswissenschaften, zwei verschiedene Blickrichtungen auf ein großes Problem. Dies zog  trotz sommerlicher Hitze eine  große und interessierte Zuhörerschaft an.

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Beautiful Tuscany

Zwei Praktikantinnen von Berlink arbeiten für einige Zeit im Verlag Simon- bw. Sie bringen zwar nicht die Sonne nach Berlin, davon ist zur Zeit genügend vorhanden aber kulturellen Austausch mit einem Land, das immer das deutsche Sehnsuchtsland bleiben wird. Hier einen Blick auf die Toskana: .

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OaarWurm Festival 2018

Das OaarWurm Festival 4.0 für komponierte Musik vom 24.-25.8. und vom 30. August bis 2. September 2018 im Kulturhaus Alte Feuerwache, Berlin Friedrichshain, Brotfabrik Weißensee und Hartmannsdorf bei Berlin.

Es gilt als ein Festival des Austauschs und der Kommunikation. Es sieht sich als ein primäres Medium für die von Berliner Komponisten präsentierten neuen Arbeiten, die dem genuinen und ganz eigenen Lebensgefühl dieser Stadt in ihren Werken auf der Spur sind, und die hier zum ersten Mal einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden.

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Die andere Bibliothek

BRIEF AN EINE ALTBEKANNTE von Richard David Lankes – als Vorbereitung für den Bibliothekartag Juni 2018 in Berlin und für die Zukunft

Liebe Bibi,

Du bist nicht die einzige Bibliothekarin, die sich Sorgen um die Zukunft der Bibliotheken macht. Entweder bekommt man gesagt, Büchereien seien altmodisch oder überflüssig geworden, oder man hört, dass Bibliotheken in Zukunft eher als eine Art Stadtteilzentrum fungieren sollen, eher Erlebnisse als Lesefähigkeit und Bildung vermitteln sollten. Du fragst Dich, warum wir eigentlich ein neues Bibliothekswesen benötigen, das die Rolle der Büchereinen - und Deine eigene - in einer modernen und diversen urbanen Gesellschaft neu denkt.

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