Ronald Kaiser

Ronald Kaiser, geboren 1980, hat sein Studium des Bibliotheks- und Informationsmanagements an der Hochschule der Medien Stuttgart mit dem MA abgeschlossen. Er war an der Entwicklung eines der ersten Deutschen Podcasts maßgeblich beteiligt und ist Administrator des B.I.T. Wiki. Er ist Autor verschiedener Fachbücher und regelmäßig Referent auf Kongressen von Bibliotheken und Unternehmen. Erst kürzlich wurde er in den Vorstand des neu gegründeten Arbeitskreises der CSU, CSUnet berufen, eine seltene Aufgabe für einen Bibliothekar aus der Politik. Diese politische Beteiligung wurde von Paul Ladewig schon 1922 gefordert. An der Neuauflage und Beteiligung anKatechismus der Bücherei war Kaiser maßgeblich beteiligt. Zur Zeit arbeitet er an seiner Dissertation zum Thema Dienstleistungen in der Bibliothek.

 


 

Ronald Kaiser, born 1980, studied library and information management at the University of Media at Stuttgart and majored there with a M.A. He participated in the development of one of the first Podcasts in Germany and is administrating the B.I.T. Wiki. He is the author of different professional books and is speaker at various congresses as well for libraries and well of the economic sector. Just recently he was called to the board of the recently founded working committee of the party CSU, CSUnet. This happens quite rarely and is a very important role for librarians as Paul Ladewig, the old doyen of public librarianship in Germany had already required as early as 1922. He worked for the new edition of the book ofKatechismus der Bücherei. For the time being he is working for his dissertation on the topic of services in libraries.

Aktuelles

Offenheit und Integration- Menschen und Bibliotheken in Bewegung

nannte sich der 6. Tag der Bibliotheken in Berlin & Brandenburg am 11. März 2017 in Cottbus.

Verantwortung und Herausforderung sind die herausragenden Motto dieser Zeit und damit diese nicht leere Worthülsen bleiben  und der alte Trott gemäß des öffentlichen Dienste, der zunehmend durch eine miserable Verwaltung in Berlin seine  politische und bürgerliche Basis verliert auch die Öffentlichen Bibliotheken unter sich begräbt, hatten sich die Bibliothekare in Cottbus getroffen. Obwohl heute niemand weiß, wie die Zukunft eines Berufsstandes und möge er noch so erforderlich sein, aussehen wird,  kann man angesichts der hier angesprochenen Themen und Diskussionen sagen, hier kann am Mut fassen  Bibliotheksforschung ,.immer wichtiger angesichts  eines immer offensichtlicher werdenden gesellschaftlichen Wandels. Es ist daher eine der besten Ideen  der letzten Jahre, einen Preis für Bibliotheksforschung auszuloben. Wenn auch C. Schuldt mit Bibliotheken erforschen ihren Alltag die ersten Schritte zu einer Bibliotheksforschung getan hat, hier ist der Nachwuchs in welcher Form und Alter zur Aktivität aufgefordert. Lesefähigkeit löste die eingrenzende Informationskompetenz ab und verlor gleichzeitig den pädagogischen Impetus. Eltern wird es  freuen, die angestoßen durch die negativen Urteile über Comix  jetzt zur Kenntnis nehmen, dass Lesefähigkeit sich über und mit allen Medien realisiert. Wie gut ! für eine Verhältnis zwischen Eltern und Kindern, das nur zu oft von Stress etc geprägt  ist.  Höhepunkt war die Vorstellung des Buches Erwarten Sie mehr  von David Lankes in deutscher Übersetzung durch Professor Hobohm, Potsdam... Es ist das Zeugnis einer Bewegung from collection to communities. Es geht nicht mehr um  reiche Bibliotheken und umfassende Bibliotheken, deren Reichtum Nationen und Regionen schmücken, es geht um die Rolle der Bibliothekare beim Aufbau und der Entwicklung ihrer Community. Dies hat nicht eine eingrenzende Funktion sondern eine  in die  Zukunft gerichtete. Wenn Rassismus- meist aus Angst, dies ist nicht mehr mein Land, oder Fremdenfeindlichkeit die gehören nicht zu uns  die Gesellschaft bedrohen ist die Entwicklung und die Arbeit an einer Community echte Zukunftsarbeit.  Daher war der Bibliothekartag ein richtiger Weg und Schritt in die Zukunft. Wer hat gesagt… Bibliothekare sind nicht mutig,  stimmt nicht !   

Das OoarWurm Festival - Unser Bericht

Nein, ein Ohrwurm war auch das zweite Berliner Festival zeitgenössischer Musik im Kulturhaus Alte Feuerwache im üblichen Sinne nicht. Aber es diente mit seinem spöttisch hintergründigen Namen dem Sinn und Ziel dieser Veranstaltung, der Begegnung und dem Austausch unter Künstlern - der Geburt der Kreativität.

Nicht von ungefähr war die Ausstellung der personfizierten Holzfiguren der Kinder und Jugendlichen aus den Schulen der Nachbarschaft dem Thema Was bin ich verbunden mit der zukünftigen Vorstellung was will ich sein in der Galerie des Kultushauses erste Plattform der Vorstellungen.

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