Lydia Janotta

Geboren 1986 in Freital, eine große Kreisstadt in der Mitte des Freistaates Sachsen, südwestlich von Dresden, macht sie ihr Abitur 2005. Nach einer abgeschlossenen Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste, Bereich Bibliothek studierte sie von 2008 – 2012 Bibliotheksmanagement an der Fachhochschule Potsdam. Neben dem Studium arbeitete sie als studentische Hilfskraft in den Bibliotheken der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und der Bibliothek der Hertie School of Governance. Außerdem leistete sie mehrere Praktika an verschiedenen Behördenbibliotheken unter anderem an der Bibliothek des Auswärtigen Amtes. Seit August 2012 arbeitet sie als Bibliothekarin an der Fachinformationsstelle der Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation (AIK) in Strausberg. Ihre erste große Veröffentlichung: Mach Dich aus dem Staub. Staub und Schmutz in Bibliotheken- Wie und wann bekämpfen ist auf Grund ihrer einschlägigen praktischen Erfahrungen entstanden. Es ist die erste deutsche Publikation, die dieses Thema nicht nur für die Bibliotheken sondern auch die Bibliotheksmitarbeiter behandelt.

Aktuelles

Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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Das OoarWurm Festival - Unser Bericht

Nein, ein Ohrwurm war auch das zweite Berliner Festival zeitgenössischer Musik im Kulturhaus Alte Feuerwache im üblichen Sinne nicht. Aber es diente mit seinem spöttisch hintergründigen Namen dem Sinn und Ziel dieser Veranstaltung, der Begegnung und dem Austausch unter Künstlern - der Geburt der Kreativität.

Nicht von ungefähr war die Ausstellung der personfizierten Holzfiguren der Kinder und Jugendlichen aus den Schulen der Nachbarschaft dem Thema Was bin ich verbunden mit der zukünftigen Vorstellung was will ich sein in der Galerie des Kultushauses erste Plattform der Vorstellungen.

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