Dr. Hans-Christoph Hobohm

ist seit über zwanzig Jahren Professor für Bibliothekswissenschaft an der Fachhochschule Potsdam. Er war 2008 Mitbegründer der „Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V.“, die sich schon damals große Teile des von David Lankes formulierten Programms zur Erneuerung von Bibliotheken auf die Fahnen geschrieben hatte. Er hat zum Bibliotheksmanagement, zum Wandel der Institution Bibliothek und zum Informationsverhalten in der Digitalen Gesellschaft publiziert. Seit 2006 schreibt er den Blog „LIS in Potsdam“ unter www.hobohm.info.

Wichtige Forschungsthemen sind für ihn der Wert der Bibliotheken für die Stadtentwicklung und die Entwicklung der Kompetenzen in den Informationsberufen. Er ist Mitglied in wissenschaftlichen Beiräten von Einrichtungen der Wissensinfrastruktur. Seit 2016 ist er stellvertretender Leiter der Landesfachstelle für Archive und Öffentliche Bibliotheken des Landes Brandenburg. Er ist Mitglied der Leibniz Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.

Aktuelles

Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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Das OoarWurm Festival - Unser Bericht

Nein, ein Ohrwurm war auch das zweite Berliner Festival zeitgenössischer Musik im Kulturhaus Alte Feuerwache im üblichen Sinne nicht. Aber es diente mit seinem spöttisch hintergründigen Namen dem Sinn und Ziel dieser Veranstaltung, der Begegnung und dem Austausch unter Künstlern - der Geburt der Kreativität.

Nicht von ungefähr war die Ausstellung der personfizierten Holzfiguren der Kinder und Jugendlichen aus den Schulen der Nachbarschaft dem Thema Was bin ich verbunden mit der zukünftigen Vorstellung was will ich sein in der Galerie des Kultushauses erste Plattform der Vorstellungen.

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