Stefan Grothe

Stefan Grothe, geboren 1956 in Berlin Neukölln, wuchs mit seinem jüngeren Bruder bei den Eltern im Stadtteil Charlottenburg in Neu Westend auf. Seine beruflichen Kindheitsträume, Zoodirektor und Zirkuskunstreiter, verwarf er im Laufe seines Heranwachsens und entschloss sich nach seinem Abitur für eine Lehre als Pferdewirt im Trabrennsport auf der Trabrennbahn Mariendorf, die er 1978 als Berufstrabrennfahrer abschloss. Nahezu zeitgleich mit der Ausbildung auf der Trabrennbahn, begann er seine Ausbildung zum Tanzlehrer. Im Herbst 1979 zog es ihn nach Hamburg zur Tanzschule Möller, deren Inhaberin Ilse Möller er die Vervollkommnung seiner Ausbildung verdankt und wo er bis zum Ende der 90er Jahre als Tanzlehrer wirkte. Nach einer zwischenzeitlichen Rückkehr zum Trabrennsport, dieses Mal in Hamburg Bahrenfeld, erfolgte die endgültige Abkehr vom Leistungssport und machte eine völlige Neuausrichtung erforderlich, die ihn 1998, als Quereinsteiger in das Gesundheitswesen führte. Nach diesem fast zehnjährigen beruflichen Ausflug, entschloss er sich in den Beruf des Tanzlehrers zurück zu kehren. Es schloss sich ein nahtloser Wechsel nach Rostock in die Tanzschule Schimmelpfennig an. Dort ist Stefan Grothe seitdem als Tanzlehrer tätig. Seine Lebensthemen waren und sind noch immer Pferdezucht und Dressurreiten, der Tanz, und seit einigen Jahren die Unterstützung des Waisenhauses Upendo-Home in Ukunda, Kenia.

Aktuelles

Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

Weiterlesen ...

Das OoarWurm Festival - Unser Bericht

Nein, ein Ohrwurm war auch das zweite Berliner Festival zeitgenössischer Musik im Kulturhaus Alte Feuerwache im üblichen Sinne nicht. Aber es diente mit seinem spöttisch hintergründigen Namen dem Sinn und Ziel dieser Veranstaltung, der Begegnung und dem Austausch unter Künstlern - der Geburt der Kreativität.

Nicht von ungefähr war die Ausstellung der personfizierten Holzfiguren der Kinder und Jugendlichen aus den Schulen der Nachbarschaft dem Thema Was bin ich verbunden mit der zukünftigen Vorstellung was will ich sein in der Galerie des Kultushauses erste Plattform der Vorstellungen.

Weiterlesen ...