Heinz Josef Buchmüller

Heinz Josef Buchmüller wurde am 14.11.1939 in Wien geboren. Er verlebte seine Kindheit in Wien und dem Kanton Aarau/Schweiz. Nach seiner Ausbildung zum Versicherungskaufmann besuchte er von 1968 bis 1973 das Abendgymnasium in Wien und schloss dieses mit der Reifeprüfung ab. Im Jahre 1973 wechselte er zu den Wiener Städtischen Bibliotheken und begann seine Ausbildung zum Bibliothekar an Öffentlichen Bibliotheken. Er war dort als Büchereileiter tätig, bevor er von 1981 bis 1999 die Geschäftsführung des Büchereiverbandes Österreich übernahm. Dort rief er den Büchereientwicklungsplan ins Leben, und entwickelte mit der Firma Typro Computer ein auf öffentliche Bibliotheken zugeschnittenes EDV Programm. Seit 1983 baute er zusammen mit Gottfried Annau die Ausbildungskurse für Schulbibliothekare auf und aus.

Ein besonderes Anliegen im Rahmen des Büchereiverbandes war ihm die europaweite Zusammenarbeit öffentlicher und wissenschaftlicher Bibliotheken. Langjährig kämpfte er um eine eigene österreichische Fachhochschule zusammen mit der Arbeitsgruppe KRIBIBI (Kritische Bibliothekarinnen und Bibliothekare). Auf Initiative von Dr. Edith Fischer Stumpf, Bundesministerium für Wissenschaft und Kunst wurde dieses Ziel mit der Schaffung einer Fachhochschule in Eisenstadt/Burgenland erreicht.

Nach seiner Pensionierung studierte H. Buchmüller Neuere Geschichte, um in diesem Fach zu promovieren. Seine besonderes Interesse gilt der Bücherei und Bildungsgeschichte, die ihn zu einem guten Partner des Verlages bei den geplanten Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Bibliotheksgeschichte machen.

Aktuelles

Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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Das OoarWurm Festival - Unser Bericht

Nein, ein Ohrwurm war auch das zweite Berliner Festival zeitgenössischer Musik im Kulturhaus Alte Feuerwache im üblichen Sinne nicht. Aber es diente mit seinem spöttisch hintergründigen Namen dem Sinn und Ziel dieser Veranstaltung, der Begegnung und dem Austausch unter Künstlern - der Geburt der Kreativität.

Nicht von ungefähr war die Ausstellung der personfizierten Holzfiguren der Kinder und Jugendlichen aus den Schulen der Nachbarschaft dem Thema Was bin ich verbunden mit der zukünftigen Vorstellung was will ich sein in der Galerie des Kultushauses erste Plattform der Vorstellungen.

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