Purgatory Pieces for String Quartett

Purgatory Pieces for String Quartett

Scenes from Dreams, 5 piano pieces
Stephen Beville
2012
96 Seiten
softcover
ISBN 978-3-940862-31-0
ISMN 979-0-700302-04-7
26,00
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Der differenzierte Fokus, den Beville auf seine Töne und deren Entfaltung im musikalischen Raum richtet, ist besonders interessant, da durch ihn ein authentischer Ausdruck entsteht, der gleichzeitig konventionelle Gesten und Strukturen vermeidet … Sein musikalischer Anspruch scheint nicht weit entfernt von dem des Komponisten (Milton) Babbitt, indem er seinen Akzent auf die Darstellung von Beziehungen legt, die über den gesamten musikalischen Raum in all seinen Dimensionen (Zeit, Lage, Rhythmus, Dauer und Klangfarbe) vernetzt sind.

Der Komponist Justin Connolly über Prologue aus Purgatory Pieces

 


 

The detailed focus that Beville applies to pitches and their deployment in musical space is really interesting, because the result is genuinely expressive while avoiding conventional gestures and textures … In this his interests seem not so far removed from a composer like (Milton) Babbitt, with his emphasis on presenting relationships whose totality ramifi es throughout the musical space in all its dimensions - in time, register, rhythm, duration and timbre.

Composer Justin Connolly on the Prologue from Purgatory Pieces

Aktuelles

Medien, Menschen, Märkte nannte sich der 106. Bibliothekartag in Frankfurt a.Main (vom 30.5.- 2.6.2017),

ein Nachfolger aller Bibliothekartage, die auf einen bescheidenen Anfang in den 50er Jahren in dieser Stadt zurückblickend trotz eines heute um vieles prachtvolleren Rahmen doch schon in dieser Zeit die ersten Impulse für eine Entwicklung legte, die den Verband und damit den Berufsstand heute noch trägt. –

Auch wenn die elektronische Datenverarbeitung zu dieser Zeit  erst ganze leise am Horizont auftauchte und analoge Medien noch nicht in Frage gestellt wurden,  waren Menschen und Medien der Angelpunkt der beruflichen Diskussion. Märkte waren damals noch ausgeschlossen, sehr zum Schaden der Bibliotheks- und der sich bald öffnenden Informationswelt mit ihren Programmen, die leider auch zum Teil davon lebten, dass Bibliotheken obsolet erklärt wurden, was nicht stimmte. Heute wächst glücklicherweise eine sich ausbildende und immer stärkere werdende Kooperation.

Es geht nicht mehr um die Betrachtung fachlicher Einzelthemen sondern alles hängt mit allen zusammen und muss auch in der Gesamtheit weiterentwickelt werden (Ute Schwenn, BIT KongressNews: 1)

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Hommage an Elisabeth von willi Bredemeier 22.4.

Wir Autoren wissen ja, dass wir gut sind. Wir haben der Welt so viel zu sagen. Die Welt würde sogar an unseren Lippen hängen, wenn sie denn wüsste, dass es uns gäbe. Damit das geschieht, haben wir die Verleger.

Nun gibt es unter den Verlegern sonne und solche. Also habe ich mir eine Wunschliste zusammengestellt und mir vorgestellt, wie ein Verleger aussehen würde, wenn ich ihn mir backen könnte.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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