Passagen – gestört für Streichquartett

Passagen – gestört für Streichquartett

Fantasie – Variation für Streichtrio
Art-Oliver Simon
2011
256 Seiten
softcover
ISBN 978-3-940862-30-3
ISMN 979-0-700302-01-6
26,00
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Noten mit einer Biographie des Komponisten (Deutsch/Englisch), einer Werkauswahl und Erklärungen zu seiner Arbeit als Komponist. Mit einer Einführung des Verlages in die Reihe Hören und Lernen.

»Lasst die Muslk für sich alleine sprechen!« – dies könnte das Credo oder Mandala für das Herangehen von Art-Oliver Simons Arbeiten an die Zuhörer sein, wenn sie seiner Musik das erste Mal begegnen. Das Material selbst Iegt die Pfade fest, die zur Bildung des musikalischen Ausdrucks und der Entwicklung der Gedanken als Angebot an den Hörer beitragen, welche durch einen globalen – mal harmonischen, mal schmerzhaften – Wahrnehmungsprozess im Hintergrund gesteuert werden. Der Hörer wird so nicht nur in diesen Wahrnehmungsprozess gleichsam hineingezogen, sondern spielt ein aktive Rolle dabei, indem er jedes Mal verschiedenen »Hörgängen« mit ihren jeweils eigenen Konsequenzen ausgesetzt ist, die wiederum durch ihn neue Fragestellungen provozieren, die vor dem eigentlichen Hörakt noch verborgen geblieben sind.

 


 

»Let the music speak for itself« – this could be the credo or mandala of how Art-Oliver Simon wants to approach the listener to grasp his work, when he is confronted with it for the first time. The material itself defines the way(s) of musical expression and thought developping through its own – sometimes harmonious, sometimes painful – overall process for the listener. He as a person does not only become a full-fleshed part of it, but plays an active role by each time going through different audible streams and by forming his own consequences. Yet through this interactive process new questions may arise, that were unknown before the listening act.

Aktuelles

Medien, Menschen, Märkte nannte sich der 106. Bibliothekartag in Frankfurt a.Main (vom 30.5.- 2.6.2017),

ein Nachfolger aller Bibliothekartage, die auf einen bescheidenen Anfang in den 50er Jahren in dieser Stadt zurückblickend trotz eines heute um vieles prachtvolleren Rahmen doch schon in dieser Zeit die ersten Impulse für eine Entwicklung legte, die den Verband und damit den Berufsstand heute noch trägt. –

Auch wenn die elektronische Datenverarbeitung zu dieser Zeit  erst ganze leise am Horizont auftauchte und analoge Medien noch nicht in Frage gestellt wurden,  waren Menschen und Medien der Angelpunkt der beruflichen Diskussion. Märkte waren damals noch ausgeschlossen, sehr zum Schaden der Bibliotheks- und der sich bald öffnenden Informationswelt mit ihren Programmen, die leider auch zum Teil davon lebten, dass Bibliotheken obsolet erklärt wurden, was nicht stimmte. Heute wächst glücklicherweise eine sich ausbildende und immer stärkere werdende Kooperation.

Es geht nicht mehr um die Betrachtung fachlicher Einzelthemen sondern alles hängt mit allen zusammen und muss auch in der Gesamtheit weiterentwickelt werden (Ute Schwenn, BIT KongressNews: 1)

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Hommage an Elisabeth von willi Bredemeier 22.4.

Wir Autoren wissen ja, dass wir gut sind. Wir haben der Welt so viel zu sagen. Die Welt würde sogar an unseren Lippen hängen, wenn sie denn wüsste, dass es uns gäbe. Damit das geschieht, haben wir die Verleger.

Nun gibt es unter den Verlegern sonne und solche. Also habe ich mir eine Wunschliste zusammengestellt und mir vorgestellt, wie ein Verleger aussehen würde, wenn ich ihn mir backen könnte.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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