Vergangenes

Coming from a small country, Lithuania, I have been vagabonding in Berlin for two months, trying to find a serene place to stay in and rest from all the obstacles I have already faced. Lithuania has a population of three million people, whereas Berlin is a city of the same number of individuals, searching for a better life in the German capital. Theoretically, the whole country could inhabit the city; I notice the difference whenever I am searching my way out in a crowd. The feeling of metropolitan spirit, embracing the eclecticism of various cultures, has given me the impression of diverse nature of the city. Having the aim of constantly stepping out of my comfort zone, I wanted to spin Berlin’s roulette wheel of both possibilities and challenges and came to Berlin for my internship at a small publishing house, Simon Verlag für Bibliothekswissen, so that I could gain some work experience within the field of publishing.

Sonntag, den 22.März 2015, 16.00 Uhr

evangelische Kirche Wollbach, Rathausstr. 18, D – 79400 Kandern-Wollbach
Sonntag, den 22.März 2015, 19.30 Uhr
Pfarrsaal der christkatholischen Kirche Allschwil-Schönenbuch, Schönenbuchstr. 8, CH – 4123 Allschwil
Galactic Composers´ Project (GCP): Werke von Davide Anzaghi (UA), Anno Schreier (UA) und Art-Oliver Simon (UA), Matthias S. Krüger, Günther Steinke, Matteo Manzitti, Marco Reghezza, Ludwig van Beethoven und Friedrich II. von Preußen
Antonella Bini – Flöte, Altflöte, Baßflöte, Kontrabaßflöte, Piccolo
Art-Oliver Simon – Klavier

www.notenvonheute.berlin oder www.notenvonheute.de

Sie machen Musik. Wir drucken Sie für Sie? Wirklich ? Wer braucht heute noch gedruckte Musik?

Noten galten als verschollen, sie wurden verschlossen, sie wurden vernichtet von Feinden und Neidern, sie brachten Künstler um ihr Augenlicht z.B. Bach, und Familien um ihren Frieden. Sie führten ein langes traditionsbeladenes Leben z.B. wenn Weihnachten und Advent nahte , um den Gesang im trauten Kreise zu ermöglich und sie waren ein Streitpunkt, wenn man z.B. meinte durch Rückschlüsse aus der jetzigen Volksmusik die Musik der kleinen Nachtmusik zu ermitteln, jenes hinreißende Grabgemälde aus dem Alten Ägypten. Man weiß es nicht, es gab keine Noten.

Donnerstag, den 22, Januar 2015, 18.00 Uhr 

In der Universitätsbibliothek Bochum 
Universitätsstrasse 150 44801 Bochum 
7 Jahrzehnte Bildungsrevolution im Revier und was noch ? mit Willi Bredemeier und Dr.- Gerhard Finking

Gute Wache, gute Ruh, als ich mit unserem neuen Autor Rudolf Zimmermann über sein Buch sprach, das er bei uns herausgeben wollte, die Erinnerungen eine Kapitäns aus einer vergangenem Epoche der Seefahrt, meinte dieser, dass mir das Thema wohl ein wenig fremd wäre. Das stimmt nicht, denn ich komme aus Hamburg und mein Vater war shipbroaker. Aber der Bibliothekarin ist die Seefahrt nicht nahe. Das stimmt wiederum auch nicht, denn Herr Ratzek fiel mir ein, den ich um eine Besprechung bitten wollte.

Die HdM hat mit Professor Ratzek einen engagierten und freundlichen Kollegen verloren und wir einen ideenreichen, aufgeschlossenen Autor, dessen internationales Engagement und Kenntnisse wir sehr vermissen werden. Wenn man sich heute die von ihm herausgegebenen Wissenszentren – Beispiele deutsch russischer Bibliothekskooperation zur Hand nimmt, weiß man, wie einige Kollegen eine solche blühende Zusammenarbeit aufbauen können. Wir sind auch überzeugt, dass wenn einige der beschriebenen Beobachtungen aus dem Buch, Wirtschaftsförderung und Standortentwicklung besonders aus dem asiatischen Raum von unseren Entscheidungsträgern beachtet würden, es auch um die deutsche Wirtschaft besser gestellt wäre und unsere Städte und Orte nicht zunehmend dem Kahlschlag unterliegen würden. Er wird uns fehlen, nicht nur als Autor, sondern auch als Gesprächspartner.

Die Stadtbibliothek Lebus und mit ihr eine Schar freundlicher Leser hörte bei Café und Kuchen die Geschichte des polnischen Findlings und des deutschen Grafensohn, wie sie in dem Roman von Nataly von Eschstruth 1894 aufgeschrieben wurde und heute noch als Vorlage zum ;Nachdenken über unseren Nachbarn anregt. Auch wenn ein Leben zwischen Adel und Aufstand in Polen verschwunden ist, die Geschichte von Liebe und Leid einer Grafentochter und ihrem Adoptivbruder ist heute spannungsreich und emotional. Eine gute Lektüre in diesem kalten November- fanden die Zuhörer.

Auch die Buchhandlung Ulrich von Hutten im Oderturm stellte das Buch am 2o. November vor und siehe, was keiner erwartet hatte, die Autorin Nathalie von Eschstruth hatte eine Leserin angezogen. Sie erzählte, dass sie auf der Flucht auf dem Boden Romane von ihr gefunden , diese verschlungen hatte und sie darüber Zeit und Raum vergaß. Die Geschichte vom Polnisch Blut ist heute noch spannend, und fesselnd an diesen nebeligen Novembertagen. Aber nicht nur deshalb ist es unterhaltende Geschichte, vom Findling- Grafensohn, der singend die Welt und auch seine stolze, germanische Schwester eroberte. 
Gönnen Sie sich das Vergnügen, in der Buchhandlung steht es bereit.

Lesung-des-Simon-VerlagsIm Rahmen der Veranstaltungsreihe „Stadt Land Buch 2014“ des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels wird der Simon Verlag für Bibliothekswissen den Roman „Polnisch Blut“ von Nataly von Eschstruth vorstellen, der erstmals Ende des 19. Jahrhunderts erschien. Der Simon Verlag hat den Roman nun neu aufgelegt und diverse Kommentare zum gegenwärtigen Verständnis der deutsch-polnischen Nachbarschaft beigefügt. 

Die seinerzeit sehr bekannte Autorin Nataly von Eschstruth widmete den 1894 veröffentlichten Roman der Großherzogin Caroline von Mecklenburg-Strelitz, Prinzessin von Großbritannien. Mit der im Vordergrund stehenden Figur der Anna Regina zeichnet sie das Bild des „wahren Adels der Gesinnung“ und stellt diesem einen Adel gegenüber, der sich nur auf Titel, Einfluss und Geld beruft. Eine spannende und hoch emotionale Erzählung, in der viele Stereotypen, mit denen Deutschland und Polen noch heute zu kämpfen haben, bereits definiert werden. Auf diese Weise ist der Roman hochaktuell. 
Lassen Sie sich in die Geschichte entführen und diskutieren Sie mit uns, welche Vorurteile noch heute bestehen und welche im Laufe der Historie verschwunden sind.

Termine:
Mittwoch, 19. November um 15.00 Uhr 
Stadtbibliothek Lebus (Kulturhaus), Kietzer Chaussee 1, 15326 Lebus Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Eintritt frei

undDonnerstag, 20. November um 18.00 Uhr Buchhandlung Ulrich von Hutten im Oderturm, Logenstr. 8, 15230 Frankfurt /Oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Eintritt 3€

Den Lauf der Zeit gemeinsam zu gestalten,

das ist ein Wahlspruch, der es lohnt,
ihm nachzuspüren, zu entfalten,
was ihm an Anspruch innewohnt.

Nicht habt ihr Euch damit begnügt,
aus Wünschen ein Gespinst zu weben;
es hat mitnichten Euch genügt,
privatem Glücke nachzuleben.

Der Lauf der Zeit bleibt in der Schwebe
verhüllter Doppeldeutigkeit:
als Handlungsraum anheim gegeben -
begrenztes Maß an Zeitlichkeit.

Getsalten hält die Zukunft offen
und gibt der Gegenwart den Sinn.
Als Menschen sind wir mit betroffen,
auch über alle Grenzen hin.

Gemeinsam, heißt es, nicht vereint,
wollt Ihr den Lauf der Zeit gestalten.
Ich nenn es weise, und mir scheint.
Ihr werdet, was Ihr euch versprecht,
auch halten.

Herzlichst
Reinhold Grothe
18. Juni 1982

Heimat klingt wieder gut, auch im zerrissenen Europa. Tradition und Erinnerung darf nicht blind machen für Entwicklungen, die dieser schaden. Ein Roman über 70 Jahre Ruhrgebiet, rührend, komisch und voller Geschichten : Willi Bredemeier: Ein Anti-Heimat-Roman. Bildungsreisen durch ein unbekanntes Land 1943 -2014, Der Autor stellt sein Buch vor Am 23.Juni 19.30 in der Buchhandlung Kappe in Hattingen, Große Weil Str. 10, 45525 Hattingen und am 27. Juni 19,.30 in der Buchhandlung Schulz in Sprockhövel, Hauptstr. 20, 45549 Sprockhövel.

Kommen Sie und diskutieren mit dem Autor über die Wurzeln der Vergangenheit für die Zukunft mit vielen Geschichten aus verschiedenen Ecken des Ruhrgebietes.

Konzertabend anlässlich des 65. Geburtstages

von Ernst Helmuth Flammer.

Georg Wettin und Richard Röbel aus Dresden spielen ausgewählte Stücke aus E. H. Flammers Repertoire für Klarinette und Klavier, sowie Stücke von Art-Oliver Simon und Alan Berg.

ikarus-schule-frontAktion 24 Stunden Buch

12:00 Uhr
Tanz mit dem König (für Kinder von 6 bis 10 Jahren)
in Ikarus Grundschule, Körtingsttraße 45, 12107 Berlin
Sabine Flamme-Brüne liest aus ihrem Buch Der tanzende König von einer ungewöhnlichen Freundschaft, herrlicher Musik und dem Leben in einem großen Schloss. Die Lesung wird von der Musik von Lully begleitet.

oderturmAktion 24 Stunden Buch

18:00 Uhr
Kultur ohne Zusammenleben - Kultur ohne Gemeinschaft. Ist das möglich?
in der Buchhandlung Ulrich von Hutten im Oderturm, Logenstraße 8, 15230 Frankfurt/Oder
Eintritt: 3 Euro
Dr. Rainer Strzolka liest aus seinen Büchern – der Kulturzerstörer – Team(-un)fähig – Wie ich einmal aus Versehen fast das Universum gerettet hätte.

lettretageDie erste Berliner Buchmesse "Seitensprünge durch Europa"

von 12 Uhr bis abends
in Lettrétage, Mehringdamm 61, 10961 Berlin
Besuchen Sie uns dort auf unseren Lesungen der Reihe Zeitzeugnisse des XX. Jahrhunderts mit R.Grabitz "Briefe aus der schweren Zeit" und W.Bredemeier mit seinem neu erschienenen Buch "Ein Anti-Heimat-Roman. Bildungsreisen durch ein unbekanntes Land, 1943-2014"

Mit der zunehmenden Digitalisierung wird der Kampf um freien Zugang, Informationen für alle auf der einen Seite und Geistigem Eigentum und Raubkopien wie Produktpiraterie auf der anderen immer heftiger. Der Simon Verlag für Bibliothekswissen plant einen kleinen, vorläufigen Leitfaden zu diesem Thema herauszubringen, der im Spätsommer erscheinen soll. Er soll in erster Linie auf Beispielen beruhen. Wir alle begegnen täglich solchen Beispielen Wenn Ihnen welche begegnet sind, schicken Sie uns diese. Wir würden sie gerne mit aufnehmen. Der folgende Beitrag soll einen Eindruck auf die geplante Publikation vermitteln – es geht um ACTA! weiter

Tanz mit dem König – Einladung ins Schloss

17. April 2013, Musik Riedel, Musikalienhandlung
Uhlandstraße 42, 10719 Berlin
Beginn: 16.30 Uhr, Eintritt frei

Berlin – Simon Verlag für Bibliothekswissen lädt alle Musik begeisterte Kinder und ihre Eltern zum Tanzen mit dem König ein! In der Musikalienhandlung Riedel, am 17. April 2013 um 16.30 Uhr erwartet Euch die Geschichte über den Sonnenkönig Ludwig XIV. und seinen Freund – den Komponisten Jean Baptiste Lully.

Auf einer wahren Geschichte basierend und für Kinder von der Autorin Sabine Flamme-Brüne angepasst lässt die Freundschaft zwischen dem Herrscher und seinem Komponisten alle - Jung und Alt - verzaubern. Der König, der so gerne schöne Kleider trug und ebenso gerne tanzte, spielte in seinem Hof immer Musik, die schwere Tanzschritte verlangte: die Kleider verhedderten sich, der Tanz sah nicht geschickt aus, das Ganze machte den adligen Damen und Herren kein Spaß. Bis Lully an den Hof kam…

Vorgelesen wird aus dem Buch „Der tanzende König“ (erschienen bei Simon Verlag für Bibliothekswissen, ISBN 978-3-940862-48-8) von der Autorin selbst. Es wird aber nicht nur gehört, sondern auch getanzt! Natürlich zu der Musik des Komponisten.

Eine humorvolle Geschichte, leichte und schöne Musik und bunte Bilder – das erwartet Euch bei der Veranstaltung „Der tanzende König“, kommt und schickt Eure Kinder auf eine kurze Reise ins Schloss des 17. Jahrhunderts zum König und seinem Lully!

Buchmesse in Leipzig – Besuchen Sie unseren Stand mit Büchern zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft und den Reihen: Hören und Lernen und Zeitzeugnisse des 20. Jahrhunderts. Sehen Sie sich auch unsere ersten Bild-CDs mit Text an wie „Katzen und Künstlerinnen“, „Träume um St. Petersburg“ und „Musikalische Traditionen der Menschheit“.

Unsere Veranstaltungen auf der Messe:

Zur Musik: 
am 15.3. um 14.00 Uhr im Musikcafé „KlangQuartier“ Halle 4, Stand A401 Demisaisonale Kollektion von Maxim Seloujanov, ein Musikstück für Kontrabass und Klavier, ISBN 978-3-940862-51-8. Auch im Sammelband: Kontrabass- Werke der jungen Generation mit CD als Beilage ISBN 978-3-940862-36-5. Der Komponist ist anwesend.

Gleicher Ort, um 15:30 Uhr: Kisir und Tanbura- Dahab Khalil ein nubischer Sänger von Sai, im Gespräch mit Artur Simon aus Berlin im Musikcafé „KlangQuartier“: Halle 4, Stand A401, eine Buchvorstellung, gelesen von Lisa Kopelmann und Art Oliver Simon, mit Musik und Bildern.

Neue, schöne Arbeitswelt:
am 16.3. um 14.30 Dr. Rainer Strzolka: „Team-(un)fähig? Die Dekonstruktion des Teamgedanken.“ Eine Satire auf Kooperation und Führung im Team. Im Literaturforum, Halle 4: Stand E101

Alle Bücher können am 17.3 nachmittags erworben werden!
Wir würden uns sehr freuen, Sie am Stand oder auf den Veranstaltungen begrüßen zu können.

Walter Moens, Repräsentat der Flämischen Regierung in Deutschland, und Art-Oliver Simon, Leiter des Musikprogramms vom Simon Verlag für Bibliothekswissen, laden Sie und Ihre Begleitung herzlich ein zu einem Gesprächskonzert mit dem Komponisten Felix Joseph Ceunen am Samstag, dem 02.03.2013 um 19:30 Uhr in der Belgischen Botschaft, Jägerstraße 52-53 in 10117 Berlin.

Es spielen Lukasz Klusek (Kontrabass) und Irina Emeliantseva (Klavier).

Die Einführung und Begrüßung finden auf Deutsch, das Gespäch auf Englisch statt.

Aufgrund der begrenzten Plätze bitten wir Sie um eine Anmeldung bis zum 22. Februar 2013 (per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Ende dieses Jahres erscheint eine Anthologie unter dem gleichen Titel, das Lieder junger Komponisten vorstellt. 

In einem Gesprächskonzert mit den Komponisten im Rahmen der Reihe Nachgefragt werden die Liedkompositionen von Ulrike Jahn, Mezzosopran gesungen, begleitet am Klavier von Will Gardner. Zum Programm gehören: 
Michael Wahlmüller, Österreich dass die Welt keine Ränder hat nach Gedichten von Erich Fried, Maxim Seloujanov Österreich- Russland: neun königliche SMS nach Texten von Elisabeth von Österreich und König Ludwig von Bayern, Art Oliver Simon Abendlicher Reigen nach einem Text von Georg Trakl. 
Aufführungen mit weiteren Liedern folgen. 
In: Alte Feuerwache (Studiobühne) Marchlewskistr. 6, 10243 Berlin, (U-Bahnhof Weberwiese) 
Am Sonntag, den 24. Februar um 18.00 Uhr
Eintritt 5 Euro, Vorbestellung unter 030- 44 73 95 75

– Fragen zur Musikpraxis heute: Raum und Musik – Musik und Publikum – Musik und Förderung der öffentlichen Hand – Urheberrecht für Musik

Wir laden Sie herzlich ein zu einem Roundtable am 7. Februar 2013 um 18.00 Uhr in der Bibliothek am Luisenbad im Wedding, Travemünder Str./Badstraße.

Mit Journalisten, Vertretern der Musikschule, Vertretern der Kulturstadträte, Komponisten, Ensembleleitern, Konzertveranstaltern, Experten des Urheberrechts, der Gründungsinitiative des Musikmuseums und vielen mehr.

Sind Sie an einer aktiven Teilnahme interessiert? Melden Sie sich bei uns! Wir möchten die Veranstaltung möglichst farbig gestalten. Als Teilnehmer an der Diskussion sind Sie uns ebenfalls sehr willkommen.

Anmeldungen per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Fax (030-24032105).

Und dies bringt mit sich: Schokolade in allen Farben und Formen, die wir nicht essen sollen, da sie dick machen. Weihnachtsschmuck, für den wir nur Platz finden, wenn wir alten herauswerfen, was der Tradition widerspricht Kaufen Sie Bücher, Schenken Sie Bücher. Sie halten über den Tag hinaus und über die vielen Feiertage, die uns noch bevorstehen.

Schenken Sie Tagebücher und Erinnerungen, die zeigen wie Menschen früher mit schweren Zeiten fertig geworden sind, wie Johannes Spiecker bei seiner Reise als Inspektor der evangelischen Mission 1905-1907 mit Pferd- und Ochsenkrarren unermüdlich für seine Mitmenschen, Missionare wie Hereros (ISBN 978-3-940862-41-9) kämpfte. Lassen Sie sich gefangen nehmen von dem Tagebuch des Klaus Seckl, 1937-1943, ein hinreißendes Kind berichtet von seinem Alltag, von Freunden und Lehrern bis zum letzten Tage vor seinem Abtransport (ISBN 978-3-940862-14-3 ). Briefe aus einer schweren Zeit sind Zeugnisse von Umsiedlung, russischer Kriegsgefangenschaft und Heimkehr, alles im Kontext der Kriegs und Nachkriegszeit (ISBN 978-3-940862-01-3).

Im Rahmen der Aktion „Stadt – Land – Buch“ stellt der Simon Verlag seine Publikation vor: 

Für die Reihe Hören und Lernen: Kontrabass - Double Bass – Werke junger Komponisten aus aller Welt. Ins Offene nennt der Moderator und Herausgeber Art Oliver Simon die Veranstaltung in der Musikalienhandlung Riedel. Der Kontrabassspieler Lukasz Klusek spielt einige Stücke. Lassen Sie sich einnehmen für diese Neue Musik auf einem faszinierenden Instrument. 

In der Reihe Zeitzeugnisse des 20. Jahrhunderts: Platzverweis für eine Erbse, Ein Mutmachbuch nennt die Autorin ihr Tagebuch einer bedrohenden Krankheit und ihren Kampf um Überleben und Heilung. Ein sachliches und optimistisches Buch. 

In der Jagd nach dem Buchstätter Bibliotheksmarder finden drei Kinder einen Dieb der Bücher und Bilder klaut und noch einiges mehr auf dem Kerbholz hat. Dies gelingt ihnen aber mit Hilfe der Bibliothek und weil sie findig sind im Suchen (Recherchieren nennt man das heute). 

Kommen Sie zu den angezeigten Veranstaltungen!
Wir würden uns freuen, Sie dort zu begrüßen.

Aktuelles

Fake News und wir. Neue Formen der Macht und des Wissens

Vor einer Dekade veröffentlichte die junge Bibliothekarin und Pädagogin Eva Homeyer Informationskompetenz in Grundschulen. Probleme und Perspektiven für Schüler und Lehrer ISBN 978-3-940862-03-7.Das Buch war hervorragend recherchiert, seht gut geschrieben und erhielt auch ausgezeichnete Kritiken. Es wurde nicht verkauft, daher nehmen wir an, dass es nicht gelesen wurde.       

Fake News, Propaganda und Desinformation im Digitalen Raum ISBN 978-3-945610-55-5 nennt Johannes Elia Panskus sein Buch, das auf der Büchermesse in Leipzig 2020 vorgestellt werden sollte. Eine Entwicklung von 10 Jahren im Vergleich zu dem Buch von Homeyer bei der Digitalisierung, ein Lebensalter, was eigentlich Fortschritte aufzeigen sollte und doch mit der Coronankrise das ganze Elend der Digitalen Entwicklung in diesem Land nur anhand dieser Publikationen vor Augen führt. Mangelnde Ausstattung mit hardware, wie eine fehlende Integration in den Unterricht, die die nicht wahrgenommene Verantwortung auf den Schultern einiger leidenschaftlicher nerds ablegte, die aber weder durch eigene Weiterbildung noch durch Unterstützung der Schulleitungen, mögen es die Schulen selber oder deren höheren Funktionen sein, umgesetzt wurde. Politische Digitalpakte helfen dann weniger, wenn nicht der Erwerb der digitalen oder Informationskompetenz als Zielvorgabe definiert und verfolgt wird.

Die Corona Krise brachte es an den Tag, als von heute auf morgen, Kinder mit Hilfe der elektronischen Medien unterrichtet werden sollten und es bedurfte dem Beispiel einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen, in der der Unterricht wirklich de facto in dieser Art stattgefunden hat. – Ohne Eltern und ohne genervte Kinder. Der Ministerpräsident von Thüringen will weitere Lockerungen der Corona Verbote, um die Wut der Mitbürger und die Flut der Fake News einzudämmen. Was für eine Verwechslung von Ursache und Wirkung. Fake News sind nicht Folgen eine Wut, sondern Folgen mangelnder Ratio und wie die Familienministerin bei der montäglichen TV Sendung von hart aber fair sagte, die sogenannten digital natives können das Internet in ihrer Tiefe und Breite nicht nützen, es sind digitale Verbraucher, die Amazon jetzt einen Riesengewinn bescheren, aber nicht als Informationsquellen nutzen, die den fake News den Boden entziehen würden.

Mit der Aufklärung der Neuzeit bekam der Glauben an Teufel und Hexen neuen Auftrieb, manchmal auch genutzt von der Kirche, um Menschen in ihrem gehorsamen Unglauben zu lassen. Wenn die Kirche auch damals geglaubt haben mag, ihre Macht auf diese Art zu bewahren, es war ein Irrtum.  Der Staat von heute möge es die nationale, kommunale oder Länder-Ebene sein, deren Interesse dem Machterhalt oder Zuwachs gilt,  sie sollte diesen Irrtum nicht verfolgen. Es hört sich einfach an und verliert doch durch die Wiederholung jede Wahrheit. Fake News, irrige Ansichten lassen sich nicht durch einmalige Gespräche aus der Welt schaffen, sondern nur durch Informationen, den rechten Zugang zu ihnen und den Umgang mit diesen Werkzeugen. Mit zwischen Informationsflut und Wissenswachstum – Bibliotheken als Bildungs-und Machtfaktor der modernen Gesellschaft wies W. Umstätter schon vor Jahren auf diesen Paradigmawechsel in der Macht hin, und verknüpfte ihn mit der Forderung nach einer neuen Infrastruktur, auch den Wechsel und die neue Wertigkeit, die Information und Wissen mit sich brachte und bringt. Dies hat sich nun neu bewahrheitet. Corona bringt es an den Tag. Dies  und wurde nicht nur von einem Teilnehmer des unten genannten Hart aber fair in das Publikum getragen. Viele Mittel für die Lufthansa aber anscheinend immer noch keine für die Zukunft. Wie wird unsere Zukunft aussehen, wer wird sie sichern? Ungeklärte Fragen und keine Antwort.              

Unsere Autoren- eine Hommage des Simon-BW-Verlages

Der Simon-BW- Verlag wird in diesem Jahr zehn Jahre alt. Das ist nicht alt. Er ist immer noch der Benjamin im Vergleich zu vielen älteren und größeren Verlagen. Wir wollen auch die Schwierigkeiten kleiner selbstständiger Verlage durch keinen Bericht unseres Kampfes ums Überleben ergänzen, sondern wir wollen dem Fundus unserer Arbeit, unser Zentrum, unsere Überlebensbasis, den Quell unserer Freude in unserer täglichen Arbeit in den Mittelpunkt dieser Chronik stellen, unsere Autoren.

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Stephan Büttner

Wie sich die Informationswissenschaft in der digitalen Transformation behauptet

Zwei vielversprechende Ansätze, um sich immer wieder neu zu etablieren

Stephan Büttner (Hrsg.), Die digitale Transformation in Institutionen des kulturellen Gedächtnisses - Antworten aus der Informationswissenschaft, Simon Verlag für Bibliothekswissen, Berlin 2019.

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Information Literacy darf nicht nur ein Traum sein.

Open Access hieß die Devise, als das Internet die Hoffnung auf freien Zugang zu alles Informationen ohne Schranken versprach. Information Literacy wurde gefordert, damit alle nicht nur den Zugang zu den Informationen hatten, sondern auch im vollen Umfang nutzen konnten. Aber schon vor mehr als zwanzig Jahren, damals belächelt von allen Informationssprofis, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung einen Kongress zum Hass im Internet. Aktuell ist deutlich geworden, nicht nur Hass und Verleumdung, sondern Fehl-, Falsch und Desinformationen verfälschen die Räume und Träume vom barrierefreien Open Access.

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Fake- News: - Fehl Falsch- und Desinformation

Open Access war die Devise , als das Internet die Hoffnung auf freien Zugang zu alles Informationen ohne Schranken versprach. Information literacy wurde gefordert, damit alle mit dem neuen Medium umgehen konnten und  nicht nur den Zugang zu den Informationen hatten sondern auch im vollen Umfang nutzen konnten. Aber schon vor mehr als 20 Jahren, damals  belächelt von allen Informationssprofis, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung einen Kongress zum Hass im Internet . Die Gegenwart zeigt uns heute, nicht nur Hass und Verleumdung, sondern Fehl Falsch und Desinformationen  verfälschen die Räume und Träume des Open Access. Schon Stefan Hauff-Hartig. Fehl-Falsch und des Informationen aus dem Blickwinkel der Informationswissenschaften weist auf die Kenntnis des Kontext  hin, um den Wahrheitsgehalt von Informationen zu entschlüsseln. Willi Bredemeier erfragt von Spezialisten und Hochschullehrern Die Zukunft der Informationswissenschaft, hat die Informationswissenschaft eine Zukunft ? Gegenwart und Zukunft, Perspektiven, Forschungsfronten und Fragen an die Folgen der Digitalsierung sind nur einige Punkte der hier vorgelegten Untersuchung .Mit dem Sammelwerk  Die digitale  Transformation in Institutionen des kulturellen Gedächtnisses hat Stefan Büttner Antworten aus der Informationswissenschaft auf die Umwälzungen der Digitalisierung herausgegeben. Nicht nur Bibliotheken und Forschung sondern auch Museen und  Institutionen stehen  vor Forderungen einer neuen Zusammenarbeit, die von jedem digital literacy erfordert und damit die  früher geforderte information literacy dramatisch weiter entwickelt.  Diese information literacy wird nur von einigen Institutionen und Wissenschaftlern  gefordert, sondern von jedem einzelnen, damit er nicht verständnislos in einer Welt verloren geht, die sich dramatisch verändert.

Amazon – Seien Sie sorgfältig !

Nicht jedes Buch, was Sie bei Amazon bestellen, wird an den Verlag weitergegeben. Bestellen Sie direkt bei uns per Email oder auch telefonisch. Jedes Buch aus unserem Verlag wird Ihnen innerhalb eines Tages geliefert.

Die andere Bibliothek

BRIEF AN EINE ALTBEKANNTE von Richard David Lankes – als Vorbereitung für den Bibliothekartag Juni 2018 in Berlin und für die Zukunft

Liebe Bibi,

Du bist nicht die einzige Bibliothekarin, die sich Sorgen um die Zukunft der Bibliotheken macht. Entweder bekommt man gesagt, Büchereien seien altmodisch oder überflüssig geworden, oder man hört, dass Bibliotheken in Zukunft eher als eine Art Stadtteilzentrum fungieren sollen, eher Erlebnisse als Lesefähigkeit und Bildung vermitteln sollten. Du fragst Dich, warum wir eigentlich ein neues Bibliothekswesen benötigen, das die Rolle der Büchereinen - und Deine eigene - in einer modernen und diversen urbanen Gesellschaft neu denkt.

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