Veranstaltungen

Riehlstraße 13 – 14057 Berlin

Bitte klingeln bei Simon

Zeitgenössische Musik auf der Flöte

Freitag, den 14.Juli 2017

Einlass ab 18.00 Uhr

konzert-im-haus

Antonella Bini (Genua) spielt

Marco Reghezza – Thoughts

Art-Oliver Simon – Intermezzo (Thema 4)

Volker Ignaz Schmidt – die nacht war...

(Uraufführung)

Eintritt frei, Spenden erwünscht

Im Anschluss an das Konzert Essen und Trinken zusammen

3. Berliner OaarWurm-Festival für zeitgenössische Tonkunst und Literatur 2017

FR 16.6.2017, 19.30h, Kulturhaus Alte Feuerwache Friedrichshain / projektraum (Galerie)

Gleichzeitiges unzeitgemäß 2017 – Der Berliner Klang

Duo Georg Wettin (Klarinetten) / Susanne Stock (Akkordeon)

1. Tobias E. Schick – neues Werk  (2017) für Kontrabassklarinette und Akkordeon Uraufführung

2. Isang Yun – Monolog (1984) für Bassklarinette solo

3. Art-Oliver Simon – Schichtwechsel: 6 Stücke für Kontrabassklarinette und Akkordeon (2016) Uraufführung

PAUSE

4. Bent Sörensen – Looking on Darkness für Akkordeon solo (2000)

5. Helmut Oehring – come not near für (Bass-)klarinette und Akkordeon (2015)

Ausführende

Georg Wettin – Bassklarinette, Kontrabassklarinette

Susanne Stock - Akkordeon

Karten 8€ (erm. 6€)

Der Berliner Arbeitskreis  für Information (BAK)

lädt ein >

- am 13. Juli    um 17.30

-  im Hörsaal 14 der Universitätsbibliothek der

   TU Fasanenstr. 88 , 10623 Berlin (R/S/U Zoologischer Garten )

zu einer Vorstellung des Buches von Helga Schwarz mit anschließender Diskussion und weiteren Gesprächen bei einem Snack und Getränken.

Die Veranstaltung ist kostenlos um Anmeldung wird gebeten unter 030-75518366 oder per mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Frau Schwarz und ihre Dissertation wird auch im Jahresrückblick der ARD: : Menschen, Bilder , Emotionen bei G. Jauch am 3. Dezember vorgestellt.

Und der Himmel hing voller Geigen- nur bildlich- denn eine lang vermisster blauer Frühlingshimmel spannte sich über die Büchermesse in Leipzig, diesem Bücher- und Lese-fest.

Die Musik soll wieder in den Vordergrund rücken, ließ Herr Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse im RBB Interview wissen. Das entspricht der Tradition dieser Stadt, denn nicht Berlin, wie es der Komponist  Mendelssohn-Bartholdy ursprünglich mit  dem Kaiser ausgemacht hatte, sondern Leipzig baute das größte und schönste Musikhaus jener Tage, das Gewandhaus,  wohin alle Komponisten dieser Zeit pilgerten  auch  aus dem nahen Weimar.

Sie kennen uns nicht? Für einen Tag öffnen wir unsere Tore und laden Sie ein,

uns kennen zu lernen, dort wo der Simon-BW -Verlag seinen Sitz hat.

Unsere Stärken sind Noten, Musikbücher und wissenschaftliche Publikationen. Unsere Veranstaltungsorte sind vielfältig, sie reichen von Konzertsälen über Buchläden und Bibliotheken bis hin zu umfunktionierten Industriebrachen.

Wir sind ein kleiner Verlag, mit wenig Geld, voller Begeisterung, Kreativität   und Neugier auf Menschen und ihre Ideen. Kommen Sie zu uns in unsere kleine Hütte, lernen Sie unsere Pläne kennen, feiern Sie mit uns und sprechen über Literatur, Musik und ein Festival der Zukunft.

Am Sonnabend, den 22.4.2017 um 18.00 Uhr in der Riehlstr. 13, 14057 Berlin

U-Bahnhof Kaiserdamm S-Bahnhof (Ring) Messe Nord

Es gibt Essen, Trinken und musikalisches

Bitte anmelden:  telefonisch 86394635 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

6. Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg Offenheit und Integration – Menschen und Bibliotheken in Bewegung am 11. März 2017 auf dem Zentralcampus der BTU Cottbus-Senftenberg Platz der Deutschen Einheit1 mit einer Vorstellung des Buches von D. Lankes: Erwarten Sie mehr und einer Ausstellung relevanter Veröffentlichungen zum Thema dieser Fachtagung   

Die Leipziger Büchermesse öffnet ihre Tore vom 23.-26. März.

Wir sind dabei mit Komponisten und Autoren –mit  Veranstaltungen und Lesungen.

Unser Stand .Halle 5 Stand F 304 . Hier erwarten Sie die Autorin Helga Schwarz mit dem Buch Das Deutsche Bibliotheksinstitut im Spannungsfeld zwischen Auftrag und politischen Interesse. Die Flötenspielerin Antonella  Bini spielt aus den neuen Werken von M. Keller und A-O Simon

In der Halle 3 Stand G 202sind wir im Stand der Independent Verlage mit einer Auswahl unserer Reihe Zeitzeugen vertreten.

Unsere Veranstaltungen:

22. März, 19.30  in Berlin.  Einleitung der Messe mit einem Probekonzert  in der Bibliothek am Luisenbad Travemünder Straße 2, mit  Automia e dialogo für Flöte und Klavier von Max Keller und gekreuzte Wege für Flöte und Klavier von Art –Oliver Simon (Beides Uraufführungen)  Flöte: Antonella Bini, Klavier. Art -Oliver Simon

24. März von 19.00 bis 21.00 Uhr in der IHK Leipzig Goerdelerring 4, 04109 mit einer Vorstellung des Buches von Dietlind Rohm: Er ist ganz Ohr

25. März 12.00 bis 12.30 Im Klangcafé der Messe Max Keller, Autonomia e dialogo für Flöte und Klavier und Art -Oliver Simon:  Gekreuzte Wege für Flöte und Klavier. Flöte: Antonella Bini, Klavier: Art- Oliver Simon . Die Komponisten sind anwesend. 

14.00 Oasen der Großstadt. Beiträge des Schreibwettbewerbs zur Internationalen Gartenausstellung 2017 in Berlin mit der Herausgeberin  Renate Zimmermann und einigen Teilnehmern des Wettbewerbes  

 Bücher literatur bibliotheken

In der letzten Woche vom 15.bis 22. November überzeugten  Verlage und Buchhandlungen durch Lesungen und Ausstellungen im Rahmen von StadtLandBuch  des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels die Berliner und Brandenburger mit  spannenden  und aufregenden Geschichten aus der Welt des Buches. Auch der Simon- Verlag für Bibliothekswissen war dabei, nicht mit seiner Fachkompetenz auf dem Gebiet der Bibliotheks- und Informationswissenschaft sondern mit den beiden Reihen, Zeitzeugen und Noten und Büchern über Neue Musik.

Im Rahmen der 5. Dresdner Lesemesse Schriftgut am 5.November von 17.-30- 18.00 Uhr findet auf der Bühne 2 /Literaturbahnhof die Lesung zu "Er ist ganz Ohr" statt. Skurril- satirische Geschichten über Musikinstrumente und Musiker von Dietlind Rohm, zusammen mit der Buchausstellung des Gemeinschaftsstandes bei dem Stand der independent –verlage.

Im Rahmen der Buchwoche- Stadt – Land – Buch

Vom 17.-20 November

Am 16. November um 14.00 Uhr in der Stadtbibliothek Lebus, Kietzer Chaussee 1, 15326 Lebus, Lesung und Vorstellung Joseph Kazickas: Wege der Hoffnung Flucht, Emigration und Rückkehr in ein freies Litauen.- Die Flucht aus dem von Sowjets besetzten Litauen ins Nachkriegs Deutschland und Auswanderung in die USA.

Am 17. November um 19.30 mit dem Anthea Verlag in dem Kulturhaus Brotfabrik  in Berlin am Caligariplatz 1 13086 Berlin findet die Vorstellung des Romans Nataly von Eschstruth Polnisch Blut statt. Ein Roman aus dem 19. Jahrhundert mit Kommentaren zur deutsch polnischen Nachbarschaft

Liebe Musikfreunde,

Der Simon Verlag BW, Abteilung Musik beehrt sich, Sie am Freitag den 18. November 2016 zu seiner nächsten öffentlichen Präsentation seiner Neuerscheinungen im Musikfachgeschäft/Notenhandlung Cantus Riedel in der Uhlandstraße 42 in der City West einzuladen. Die Veranstaltung wird wie immer von einem Glas Sekt begleitet. Beginn ist 18 Uhr.

Vorgestellt wird das Buch "Er ist ganz Ohr" von Sieglind Rohm - es werden Ausschnitte daraus gelesen - und die aktuelle praktische Spielausgabe der "Miszellen I" für Klarinette solo von Art-Oliver Simon. Teile aus diesem Werk spielt dann der Dresdner Klarinettist Georg Wettin.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Spenden sind uns jedoch gerne willkommen.

Um 20.30 beim Büchertisch Mehringdamm 51/2 (Hof), 10961 Berlin - vollständige Aufführung des Werkes Miszellen I für Klarinette mit dem bekannten Klarinettisten Georg Wettin.

einladung

Kindheit im zerstörten Ruhrgebiet – Familiensagas zwischen Stadt und Land- Die Stehrkragenrproletarier  –  Bildungsrevolution und Stidentenrevolte -- und vieles andere

Am Dienstag, den 12.Juli von 10- 12  Uhr im Städtischen Seniorenbüro in Dortmund-Scharnhorst Gleiwitzstraße

Willi Bredemeier liest aus seinem Anti- Heimat- Roman. Reisen durch ein unbekanntes Land 1943.-2014.

Zeitreise durch 70 Jahre Ruhrgebiet – gleichzeitig Zeitgeschichte der Bundesrepublik

Am Dienstag, den 30. August um, 16 Uhr in deer Stadtbücherei Bochum

Gustav Heinemann Platz 2-6, 44777 Bochum

Willi Bredemeier liest aus seinem Anti-Heimat- Roman. Reisen durch ein unbekanntes Land 1943- 2014.  

1) Art-Oliver Simon – Ein Liedchen für Anja (2014) für Bassflöte und Klavier mit Melodica

2) Max E. Keller – autonomia e dialogo (2015) für Flöte und Klavier

Mitglieder des Art Ensemble Berlin

Klaus Schöpp - Flöte/Bassflöte

Art-Oliver Simon - Klavier/Melodica

bibliotheken-sollen-sich-neu-erfinden

Sagt Hortensia Völker, Direktorin der Kulturstiftung des Bundes

Lassen Sie sich von unseren Veröffentlichungen anregen, und zwar

am Freitag, den 30. September, 18 Uhr in der Bibliothek am Luisenbad

 

Programm

Begrüßung: Einführung in die Fachliteratur des Simon Verlags für Bibliothekswissen – Schwerpunkte, künftige Publikationen, Events und weitere Aktivitäten

Buchreihe: Bibliotheksforschung  

Professor Hans-Christian Hobohm stellt sie vor. 

Vorstellung der neuesten Publikationen und ihrer Autoren 

Christiane Müller. Bücher leihen - Ideen teilen, Bibliotheken in the Sharing Economy

Anne Knoll. Kompetenzprofil von Information Professionals in Unternehmen

Karsten Schuldt. Bibliotheken erforschen ihren Alltag

Hans Christoph Hobohm zu D. Lankes: Erwarten Sie mehr. Erscheint im Herbst 

Sind die Wissenschaften und Hochschulen satirefähig?

Machen wir die Probe aufs Exempel: Willi Bredemeier liest aus seinem Kurzgeschichtenband „Die überlegene Alternative zum Sex“ und „Als die Ruhr Universität Bochum das Ruhrgebiet rettete - Ein Ständchen zum 50. Geburtstag der RUB“ 

Danach Wein und Gespräche

buch-berlin-am-19-und-20november-2016

Erst waren wir Arbeiter(kinder) dann wurden wir Angestellte und heute sind wir Intellektuelle. Treffen Sie Willi Bredemeier und Eddie Gondecki (Gesang und Gitarre ) am 19. Mai um 18.30 im Cafe Cheese, Bochum- Langendreer zu einer Lesung (Anti-Heimat-Roman) mit Musik und am 7. Juni 9.30 in der Gleiwitzstraße 277, in 44328 Dortmund.

Zeitreise durch 70 Jahre Ruhrgebiet (gleichzeitig Zeitgeschichte der Bundesrepublik) hören Sie den Autor Dr. Willi Bredemeier: Ein Anti-Heimat- Roman. Bildungsreisen durch ein unbekanntes Land am 30. August um 16.00 Uhr in der Stadtbücherei Bochum, Gustav – Heinemann- Platz 2-6. 44777 Bochum.

bredemeier

Im Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, 10318 Berlin (direkt an der S-Bahn) 

Vom 20.-22. Mai 2016 
Mit Buchvorstellungen, die das Verhältnis zu unseren östlichen Nachbarn thematisieren: Polnisch Blut- die kommentierte Neuauflage des 1894 erschienen Buches von N. von Eschstruht, Wege der Hoffnung von Josef 
Kazickas, der Lebenslauf eines litauischen Emigranten zum erfolgreichen US-amerikanischen Geschäftsmann und Unangepaßt, der Roman eines jungen russischen Schriftstellers in russischer Sprache. (siehe auch www.buchmesse-berolina.de ) weitere Informationen auch per email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch 030-86394635.

Wie im Ruhrgebiet in sieben Jahrzehnten alles auf den Kopf gestellt wurde. Treffen Sie Willi Bredemeier und Eddie Gondecki (Gesang und Gitarre) am 18. April um 15.00 Uhr im Haus Lauenstein, Bochum zu einer Lesung (Anti-Heimat Roman ) mit Musik

grigorij-arosev-1Von unserem Autor Grigorij Arosev: Берлин. Берега - eine neue literarische Zeitschrift in russischer Sprache 

mit Beiträgen zur Literatur, Musik, Reviews und vielem mehr 
Informationen unter: www.berlin-berega.de

4-guten-tag-haben-sie-buecheram 17.2. um 14.00 Uhr im Verein Bärenstark Oppermannstr. 5 Guten Tag haben Sie Bücher

am 24.2. um 18.00 Uhr Mieterclub der BWG Nord Os 77 Lea -Grundig Strasse 232, 12679 Berlin PLatzverweis für eine Erbse.

Siehe da! …im Puttensaal wird Lachenmann gespielt!!! Ein Leser der Bibliothek am Luisenbad traute seinen Ohren nicht. Aus dem wunderschönen, hell erleuchtenden Puttensaal der Bibliothek im Luisenbad im ehemaligen Arbeiterviertel Wedding. den das allgemeine Publikum so selten zu Gesicht bekommt, klang das Echo Andante von Lachenmann. Wer spielt da, fragte er die Angestellten der Bibliothek. Dort ist heute Abend eine Veranstaltung – und der Eintritt ist frei. Und so fand sich unser Besucher am Abend zu der Langen Nach der Musik ein – und dies war wunderschön wie ein Geburtstagsgeschenk war seine begeisterte Reaktion auf das Konzert dieser Langen Weddinger Nacht der Musik, zu dem sich ein für diese internationalen Künstler viel zu kleines Publikum eingefunden hatte. Aber man war aus Steglitz und Tempelhof gekommen und daher manchmal zum ersten Mal in dieser Gegend. Ein begeistertes Publikum, das staunend dem Gitarrenspielt (Prof. Jürgen Ruck. Würzburg ) lauschte, dessen libro primero del delphin den Palast Karls V vor den Augen erstehen ließ. Die neuen Kompositionen nach den Radierungen von Francisco Goya, mit der sehr informativen Einführung des freundlichen Künstlers übertrugen ein Hauch von Süden und Leidenschaft auf das Publikum, so dass die Pause bei einem Gläschen Wein sofort zu Gesprächen und der Kommunikation genutzt wurde. Musik, die große Kommunikationsmeisterin, öffnete die Herzen und eben auch die Lust am Gespräch Kein Zuhörer verließ diesen Konzertabend, der mit einem Programm von fast 5 Stunden echtes Zuhören forderte. Jonas Olsson jener Klavierspieler, der den Besucher schon am Morgen gefesselt hatte. faszinierte und bezauberte mit seinem Programm und seinem klaren, strukturierten Klavierspiel, das die Tiefen der Kompositionen ausleuchtete. Selten wurden die Kompositionen des Art Oliver Simon mit mehr Einfühlung gespielt, virtuos gestaltet, den wilden Passagen des manchmal unbändigen Temperaments dieses Komponisten gerecht werdend Wann hat man die Sonate C-Dur D. 840 so jenseits jeder Romantik gehört, die von tiefer existentieller Not sprach und darin immer wieder auftauchend tröstlich die Musik in ihren poetischen Passagen. Schubert als ein Wegbereiter der Neuen Musik ? Es mag sein oder auch nicht, die Sonate entließ das Publikum erlebt zu haben.

Johanna Weiss

DO 19.11.2015, 19 Uhr 

Connect Festival Malmö (Musikhögskolan i Malmö, Rosenbersalen) 
Jonas Olsson (Klavier) mit Art-Oliver Simon - Klavierstücke V und VI 

SO 29.11.2015, 18 Uhr 
Festival New Counterpoints (Jazzschmiede Himmelgeister Straße 107g, 40225 Düsseldorf) 
Matthias S. Krüger - Drei Miniaturen und Rezitativ (2012) für Cello und Klavier

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir stellen den ersten Roman des jungen Schriftstellers und Journalisten Grigorij Arosev vor. Unangepaßt 

Wo: in der Stadtbibliothek Heinrich von Kleist Havemannstr. 17 B in Berlin 12689 berlin, Tel 030 9339380 
Wann: 17.11 um 10.00 Uhr 

Joseph Kaziskas: Wege der Hoffnung und Willi Bredemeier Ein Anti Heimat Roman Zwei ganze verschiedenen Bücher und doch begegnen sie sich in den ersten Jahren der Bundesrepublik. Der Aussieder und Einwanderer aus Litauen verdient sein Vermögen mit der Ausfuhr von US amerikanischer Kohle, der Anti Heimat Roman zeigt den Niedergang N ordrhein Westfalens durch eine falsche Kohlen politik. 

Wo: Stadtbibliothek Lebus 
Kietzer Chaussee 1 Kulturhaus 
15326 Lebus Telefon 033604- 63159 
Wann: 18.11 um 14.00 Uhr

Der Komponist und Musiker Art Oliver Simon erörtert an hand der Präsentation zweier Bücher : Birger Petersen Neue Musik Analysen und dem Liedband Aus der Tiefe der Gesang – Lieder unserer Zeit die Situatione der Neuen Musik , die in eine Nischer verdrängt wird und doch ihre Steillung als Kreativitätsmodell bewahren sollte. 

Wo: Musik Cantus Riedel 
Uhlandstr.42 in Berlin Wilmersdorf Tel. 030- 8827394 
Wann: 19.11 um 18.oo Uhr.

Nie wieder vollbringt ein Mensch solche eine große Leistung wie in seinen ersten Lebensjahren und fast nie wird er so gut schreiben wie in seiner Muttersprache Warum nutzen wir das so wenig ? 

Eine Schreibwerkstätte für Jugendliche nutzt das. Sie regt die Phantasie, die Kreativität der jungen Menschen an und lädt sie zum Fabulieren ein. Das ist nicht einfach und man muss dies nicht nur gut organisieren, sondern auch nie die Geduld und Liebe dafür verlieren. Die Bibliothekarin Renate Zimmermann weiss nicht nur davon zu berichten, sie hat auch ein Buch geschrieben, das Ratschläge und Erfahrungen vermittelt. Feuerwerk der Fantasie, Berlin 2013 ISBN 978-3-940862-70-9 
Hören Sie ihr zu und diskutieren Sie mit ihr! 
Wann: am 14. Oktober im Lessing Haus um 20.00 Uhr Lesen, Schreiben, Kreativität wird von uns allen gefordert. Kommen Sie mit uns ins Gespräch.. 
Siehe auch www.anthea-verlag.de

Aktuelles

Eine Debatte um die Vergangenheit des Bibliothekswesens ist eine Debatte über ihre Zukunft

Von Elisabeth Simon

Helga Schwarz, Das Deutsche Bibliotheksinstitut: Im Spannungsfeld zwischen Auftrag und politischem Interesse“, Simon-Verlag für Bibliothekswissen, Berlin 2017. Nach dem Medienhype um Helga Schwarz – mit 82 Jahren promoviert! – und den Erörterungen ihres Buches durch Karsten Schuldt in libreas und Willi Bredemeier in Open Password, beides Autoren meines Verlages, nun also die Vorstellung des Buches vor dem Berliner Arbeitskreis für Information.

Es kamen viel mehr Zuhörer als man in der Julischwüle und am Ende des Semesters realistischerweise hätte erwarten können. Darunter befanden sich nicht nur Senioren, die die Abwicklung des DBI seinerzeit miterlebt hatten, sondern auch junge Repräsentanten der Bibliotheks- und Informationsbranche, die wissen wollten, warum das einzige Zentralinstitut des deutschen Bibliothekswesens scheiterte. Auch wenn ich als Verlegerin des Buches von Schwarz zugegebenermaßen pro domo spreche, eines erwies sich auch hier, es liegt eine der wichtigsten Neuerscheinungen des Jahres zum Bibliothekswesen vor. Denn wie sollten wir über die Erneuerung und gegebenenfalls der Reform des deutschen Bibliothekswesens angemessen debattieren und zur Tat schreiten können, wenn wir nicht auf die seinerzeitigen Erfahrungen mit dem DBI zurückgreifen?

Und ein weiteres Fazit: Die Grundlagen für eine Debatte über den Untergang des DBI und die daraus ziehenden Konsequenzen für die deutschen Bibliotheken scheinen mir mit dem Auftritt von Helga Schwarz vor dem Berliner Arbeitskreis für Information gelegt. Nachdem ich bereits die Beiträge von Schuldt und Bredemeier auf meiner Website www.simon-bw.de eingestellt habe, lade ich alle Interessierten zu weiteren Erörterungen auf meiner Plattform ein. Mails bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auch Open Password möchte sich an der Debatte beteiligen.

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Oaarwurm 3

Das 3 Berliner Festival für zeitgenössische Tonkunst und

Literatur im Kulturhaus Alte Feuerwache am 16. und  17. Juni 2017

Ein Musikfestival ist kein Konzert, es ist auch keine Musikberieselung zum Chillen, es ist kein Ritt zur Unterhaltung durch die Klassik – es ist ein Bad in Musik für Kenner und zum Kennenlernen- von Experten zum Musikliebhaber, vom Hören und  Lernen und Austausch, es ist zeitaufwendig , anstrengend und wunderschön, es lässt einen nicht kalt, manchmal ärgert man sich und beschenkt  einen mit dem Schönsten, was es gibt, unvergesslichen Musikerlebnissen für Herz und Seele.

Das  3.- Oaarwurm Festival  versammelte so viele Komponisten wie nie zuvor, Benjamin Schweitzer, Mark André, Helmut Oehring. Michael Quell, René Wohlauser , Max Keller , Franz Jochen Herfert , Joana Bailie, Rebecca Saunders

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Hommage an Elisabeth von willi Bredemeier 22.4.

Wir Autoren wissen ja, dass wir gut sind. Wir haben der Welt so viel zu sagen. Die Welt würde sogar an unseren Lippen hängen, wenn sie denn wüsste, dass es uns gäbe. Damit das geschieht, haben wir die Verleger.

Nun gibt es unter den Verlegern sonne und solche. Also habe ich mir eine Wunschliste zusammengestellt und mir vorgestellt, wie ein Verleger aussehen würde, wenn ich ihn mir backen könnte.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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