Für leser und presse

Wir liefern sofort jedes Buch, das Sie telefonisch, per Email oder direkt aus dem Internet bestellen Wir freuen uns über jede Besprechung, die Sie über unsere Bücher machen wollen und schicken Ihnen dafür jedes Buch zu. Anregungen und Vorschläge zu Themen, die wir behandeln sollten oder Vorschläge für  Veranstaltungen und Lesungen sind jederzeit willkommen.  Besuchen Sie uns auf Facebook und unseren Blog, und nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.

Neuerscheinungen

Der Garten der zerbrochenen Statuen

Auf den Spuren der Zensur in Russland
Marianna Tax Choldin
Der Garten der zerbrochenen Statuen
2018
250 Seiten
Softcover
ISBN -13 978-3-945610-40-4
22,00

Als Kind jüdischer Einwanderer in die USA wuchs die Autorin in einer intellektuellen Familie in mehreren Sprachen und einer Vielzahl internationaler Kontakte auf. Sie begann im College mit dem Studium der russischen Sprache und Kultur. Diese Erfahrung bestimmte ihren Berufswunsch. Als Wissenschaftlerin und Bibliothekarin an der renommierten University of Illinois. Urbana-Champaign forschte sie zunächst über zaristische Zensur in Russland, später stellte sie die Frage nach der Zensur in Sowjetrussland. Die Ausstellung und Konferenz zur Zensur in Russland, die sie und die Direktorin der Bibliothek für Auslänfdische Literatur in Moskau, Ekatarina Genieva, gemeinsam kuratiert und organisiert haben, und die an vielen Orten in Russland wiederholt wurden, waren Höhepunkte der bibliothekarischen internationalen Zusammenarbeit.

Prager Sekunden

Drei Klavierstücke
Art-Oliver Simon
Prager Sekunden
2018
7 loose Blätter Seiten
Softcover
ISBN -13 978-3-945610-42-8
9,80

Freiheit und Bindung, Klarheit und strukturelle Verdichtung sind einige der Spannungsfelder, in denen sich das Komponieren von Art-Oliver Simon bewegt. Die Suche nach einer unverwechselbaren musikalischen Sprache, gepaart mit einer unbezähmbaren Neugier auf die neuesten Entdeckungen aus der experimentellen Ästhetik, den aktuellen gesellschaftlichen Umbrüchen oder der letzten naturwissenschaftlichen Forschung ziehen immer mehr Hörer in den Bann, die es leid sind, sich nur von vertrauten Klängen verwöhnen zu lassen. 

EnglischInternational

Für Informationsfachleute – Bibliothekare, Archivare, Buchhändler und andere. In Englisch mit einer deutschen Einführung.
Ivan Kanič Franziska Ahlfänger Elisabeth Simon
EnglischInternational
" 2. Auflage"
2017
170 Seiten
softcover
ISBN 978-3-945610-39-8
20,00

Englisch ist unter allen Berufen, die Informationen vermitteln und Wissen fördern, die vorherrschende Fachsprache. Dabei spielt es weniger eine Rolle, woher der Fachmann kommt, als vielmehr auf welchem Gebiet er tätig ist. Auch in den zunehmend englischsprachigen communities, hat man sich oft auf die gemeinsame Sprache Englisch geeinigt. Bei gemeinsamen Projekten und bei gemeinsamer Arbeit ist es wichtig, dass man sich versteht und kulturelle und sprachliche Unterschiede das Verständnis füreinander bei der gemeinsamen Arbeit nicht erschweren.

Das Deutsche Bibliotheksinstitut

im Spannungsfeld zwischen Auftrag und politischen Interessen
Helga Schwarz
Das Deutsche Bibliotheksinstitut
Simon für Bibliothekswissen
2017
521 Seiten
softcover
ISBN 978-3-945610-37-4
23.80
Erwarten Sie mehr
Hrsg. von Hans- Christoph Hobohm
Aus dem Amerikanischen von Erda Lapp und Willi Bredemeier.
2017
ca. 100 Seiten
ISBN 978-3-9456-10-32-9
19.50

Hrsg. von Hans- Christoph Hobohm
Aus dem Amerikanischen von Erda Lapp und Willi Bredemeier.


Wie sich Bibliotheken unersetzlich machen! Die Bibliothek als Diener ihrer
Community –wie sich Bibliotheken im engen Zusammenwirken mit
ihren Nutzern und Stakeholdern aus eigener Kraft aus der Krise ziehen.
Mit vielen Beispielen aus den USA . Eine Kampfschrift für die Belange
der Bibliotheken. Plichtlektüre!

Veranstaltungen

Buchvorstellung am 16. März 2018

Willi Bredemeier : Ein Anti-Heimat-Roman, Bildungsreisen durch ein unbekanntes Land Untergang der ländlichen Kultur in der Region Nordrhein Westfalen und der Niedergang der Arbeiterkultur von Kohle und Stahl  haben die Kultur in der Region Nordrhein Westfalen tieft beeinflusst.

Das Buch wird vorgestellt am 16. März in der katholischen Pfarrgemeinde Bochum-Weitmar im Heimatverein Hattingen mit der Ausstellung Produkte aus Hattingen, weiteres wird zeitnah bekannt gegeben

Was uns Bewegt – diskutieren sie mit uns!

Lesen macht keinen Lärm

Schreibt der Tagesspiegel am 22. Juli  2017und begann damit eine Debatte darüber, dass Stadtbibliotheken wie Bäckereien, Kinos, Blumenläden  und Supermärkte sonntags öffnen sollten. Nicht die Angestellten in den  Bibliotheken sträuben sich dagegen, sondern ein Arbeitsgesetz, dass schlicht und einfach  geändert werden kann. Was zum Schutz einer Bevölkerung erdacht wurde, wendet sich jetzt gegen  sie. Das Lob des Koalitionsvertrages für die Bibliotheken, sie sind die meistgenutzten  Kultureinrichtungen der Stadt  ist ohne Innovation und Reformen dieser Einrichtungen eine Leerformel,  denn eine Nutzung aller Bürger zu jeder Zeit gehört dazu.

Erwarten Sie mehr schreibt R.David  Lankes an  die Bürger in den Kommunen und fährt fort: Zugang hat keinen Einfluss auf Wissen und Entwicklung  wenn man nicht gleichzeitig über Zugang zur Bildung, Wirtschaft, Möglichkeiten, gute Schulen, gute Nahrung, gute Schulen und gute Ressourcen spricht. Wie wahr, dass der Zugang zum Internet , wenn auch als Grund erforderlich, keine Garantie für Aufklärung, Wissen und Vernunft bietet weiß heute jeder. Wer aber gibt Zugang zu gutem Rat , objektiven Ressourcen, gemeinsamen Spaziergängen der Familien zu Fakten und Wissen ohne politischen und ökonomischen Hintergedanken…die Bibliotheken.

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Ist es Zufall oder ein Fingerzeig ?

Vergangenes und Zukunft in der Fachdebatte. 

Mit einer nur kurzen Verzögerung erscheinen b ei uns zwei Bücher:

David  R.Lankes Erwarten Sie mehr. Verlangen Sie bessere Bibliotheken für eine komplexer gewordene Welt hrsg. von H-Chr. Hobohm

Und

Helga Schwarz: Das Deutsche Bibliotheksinstitut. Im Spannungsfeld zwischen Auftrag und politischen Interessen.

Es sind eigentlich keine Bücher für Bibliothekare sondern für diejenigen, die für Bibliotheken verantwortlich sind, also ihre Communities, wie Lankes das nennt, sei es eine Universität, eine Institution, ein Konzern oder eine Kommune. Mit Leidenschaft, praktischen Beispielen aus aller Welt und der tiefen Überzeugung, dass Bibliotheken Menschen mit dem ausstatten können, was sie für diese unsere neue Welt brauchen, ist das Buch eine mitreißende  Lektüre  auch für Bibliothekare und  für alle, die für Bibliotheken verantwortlich sind,  , seien es Gremien oder Verwaltungen.

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Bibliotheks-Renaissance - Aufbau einer internationalen Schule des Wissens

Für das Web  für Eugen am 11.8.

Webseite:

Für Leser und Presse

Unser Programm  2018

Veranstaltungen:

Konzert im Haus –raus !!!!!!!

Das Deutsche Bibliotheksinstitut  raus

Dafür :

BIB Die Landesgruppe Berlin veranstaltet eine Lesung mit Frau Dr. Helga Schwarz Das Deutsche Bibliotheksinstitut. Im Spannungsfeld zwischen Auftrag und politischen Interesse
Am 19. Oktober

Im Schloss /Berlin Steglitz/Veranstaltungsraum der Bibliothek

S. u. U. Bahn Rathaus Steglitz

Kommen Sie und diskutieren Sie mit uns über Bibliothekspolitik, die nichts von ihrer Bedeutung verloren hat. i 

Am 19. Oktober um 18.00 Uhr

Anmeldung bei jens.gehring@gmail.com

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Buchmesse in Frankfurt/Main 2017- Deutschland und Frankreich

Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg – Digitization – redefinig and innovation- new businnesses

 

Die Buchwelt jubiliert. Von den höchsten politischen Funktionsträgern Deutschlands und Frankreichs, früher erbittert im  gegenseitigen Krieg gelegen,  heute in Freundschaft verbunden, wurde die diesjährige Buchmesse eröffnet und DIE ZEIT  feierte, Frankreich schreibt wieder, was offensichtlich war, denn es waren  über 100 Verlage aus Frankreich vertreten, wenn diese auch zur Enttäuschung der frankophilen Besucher schon um 11.00 Uhr am Sonntag ihre Stände räumten. Doch der Jubel war willkommen,  vielleicht angesichts der auftauchenden Skandale während der Besuchstage  ein wenig überbewertet. Gemessen an den offen oder versteckt geäußerten Probleme der Buch-  und Informationsbranche und der leisen Langeweile, die einen Fachbesucher beim Durchgang durch die Halle 4 beschlich, doch ein wenig mit getrübter Freude.  

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Zugehört – nachgelesen

Publishing Ethics- doing the right this- doing this right

berliner-erklarung

Nannte sich die APE (Academic Publishing in Europe )Konferenz am 17. und 18.Januar 2017 in der Berliner Akademie der Wissenschaften am Gendarmenmarkt

Der nun schon jahrzehntelange Kampf zwischen open access  und  Zugang durch Subskription scheint zu einem Ende gekommen zu sein, ist es aber noch nicht.. Korruption,  Datenraub jeglicher Art und die Aushöhlung des Vertrauens durch fake News und andere falsche Darstellung geben der Informationsvermittlung eine zusätzliche Basis des Vertrauensverlustes..

So rief Dr. Bernd Pulverer, Chief Editor des EMBO Journals  leidenschaftlich  zu einer Besinnung auf die ethischen Grundlagen von Information und Wissen auf von den Kämpfen der Aufklärung bis in unsere heutige Zeit. Seine Berliner Erklärung, die von allen Teilnehmern unterschrieben wurde, wird hier im Wortlaut wiedergegeben. 

Wer ist Nepomuk Ullmann

Ein Kreuzberger Dichterfürst, der Herr in Schwarz mit Hut, Die Seele der Kreuzberger Literaturwerkstatt, Die Institution des Berliner Büchertisches , ein Herr der Wörter ?

Kennen Sie Nepomuk Ullmann, fragte mich ein Praktikant, der nach seiner Zeit beim Berliner Büchertisch weitere Verlagserfahrungen  erwerben wollte. Nein, wir kannten ihn nicht und ließen uns gerne dazu überreden, die allmonatliche Lesung des Berliner Büchertisches am Mehringdamm zu besuchen.

An den Träumen ankern die Sterne, am Rand der Zeit …Ullmann las Gedichte und man dachte, was ist denn das? Ein Dichter, kein Philosoph, kein Weltverbesserer, kein Essayist, kein Schriftsteller , ein Dichter, dessen Worte ins Herz, in die Seele und meinetwegen auch in den Verstand gingen.

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Aktuelles

Lesen, Lesen, Lesen

Bücher, Lesen, Bibliotheken sie schienen so ganz den Tritt der Modernen Zeit verloren zu haben

Doch das größte Lese- und Bücherfest öffnet wieder seine Toren und lädt alle ein, Mangas, Kinder, Alte Leute, Lesepaten, Lesefreunde  und alle, die die Kommunikation mit einem Autor und die Freude an einer schönen Geschichte haben, die jeden Tag , das Leben verschönert und lebenswert macht.

Die Leipziger Buchmesse vom 15.-18. März lädt nach Leipzig ein und wir sind wieder dabei.

Wo:  in der Halle 4 A105

Raum ist in der kleinsten Hütte. Kommen Sie zu uns und lernen Sie unsere Neuerscheinung kennen : Über das Erbe des kommunistischen Russlands: Der Garten der zerbrochenen Statuen von  Marianna Tax Choldin. Das Ringen der Autorin mit dem Zensor in der Geschichte Russlands und in ihrer Bibliothek in den USA. Vorgestellt von Silke Sewing am 16. März um  16.00 Uhr

Auch bei Leipzig liest sind wir wieder dabei: Im Fachforum I, Halle 5 Stand E600  Dr. Helga Schwarz Das Deutsche Bibliotheksinstitut , im Spannungsfeld zwischen Auftrag und politischem Interesse. Eine Analyse über das Scheitern deutscher Bibliotheks- und Bildungspolitik in den neunziger Jahren durch mangelndes Interesse  und Einsatz nicht nur der Kulturpolitiker sondern auch der eigenen Berufs verbände. Das aufkommende Internet führte nicht zu einer Stärkung der Bibliotheken und ihrer Aufgabe beim Internet und digitalen Können sondern zur Abwicklung dieses einzigen  zentralen Instituts in Deutschland.

Miszellen I. Der Einsatz des Simon-BW Verlages für die zeitgenössische Musik ist ungebrochen, wird aber immer schwieriger. Dieses hoch anspruchsvolle Solo Klarinettenwerk wird vom Solisten Georg Wettin aus Dresden gespielt. Wie gerne würde der Verlag die Achse Dresden.-Berlin ausbauen und verstärken- Heimat und Region – verbunden musizierend.

Am 17.3 um 16.30 im Musikcafé Halle 4 Stand A 401

Er war nicht nur ein Erneuerer. Er hat die zeitgenössische Musik nach Deutschland gebracht Mit Rihm machte er einen Schubert Film, Hespos schrieb mehrere Auftragswerke und Cage schrieb sein letztes Werk für sein Ensemble 13 Manfred Reichert, (Pierre Henry:Letzten Endes kommt es auf die technische Ausrüstung gar nicht an, ich hätte mich mit einer Trommel, einer kleinen Flöte einem Mikrophon und einer Schere begnügen können) Fremder Ort Heimat. Vorgestellt von Art Oliver Simon am Freitag den 16. März gegen 19.00 in der IHK zu Leipzig im Rahmen der Veranstaltung Unabhängiger Verlage.   

Besuchen Sie uns und sehen sich unsere Bücher an, sie sind geöffnet und können von jedem in die Hand genommen werden. Wir würden uns sehr freuen, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Sollten Sie ein Buch erwerben wollen, geben Sie uns Ihre Adresse: wir schicken das Buch Ihnen ohne Kosten zu.  Sie können weiter die Messe besuchen und sich auf eine heimatliche Lektüre freuen. Wir verschaffen Vergnügen ohne Last. 

Nein, sie ist nicht tot- Kreativität lebt- wenn man sie hört

Gänzlich neue Hörerfahrungen und intensivste Form der Kommunikation bietet das Art Ensemble auf seiner Tournee durch Deutschland und der Schweiz, Berlin, Fulda, Stuttgart, Basel. Ein Programm mit 4 Uraufführungen von Komponisten, die nicht einer wie auch immer gearteten Klangwelt dienen, sondern Klang wieder zum Erlebnis werden lassen. Alle sehr unterschiedlichen Kompositionen  erschließen neue Zugänge  und werden  von dem Art Ensemble mit hoher Konzentration und einem kommunikativen Miteinander gestaltet, das Freude an der Musik vermittelt  und damit über den Rahmen eines gewöhnlichen Konzerts Neuer Musik  hinausgeht 

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Eine Debatte um die Vergangenheit des Bibliothekswesens ist eine Debatte über ihre Zukunft

Von Elisabeth Simon

Helga Schwarz, Das Deutsche Bibliotheksinstitut: Im Spannungsfeld zwischen Auftrag und politischem Interesse“, Simon-Verlag für Bibliothekswissen, Berlin 2017. Nach dem Medienhype um Helga Schwarz – mit 82 Jahren promoviert! – und den Erörterungen ihres Buches durch Karsten Schuldt in libreas und Willi Bredemeier in Open Password, beides Autoren meines Verlages, nun also die Vorstellung des Buches vor dem Berliner Arbeitskreis für Information.

Es kamen viel mehr Zuhörer als man in der Julischwüle und am Ende des Semesters realistischerweise hätte erwarten können. Darunter befanden sich nicht nur Senioren, die die Abwicklung des DBI seinerzeit miterlebt hatten, sondern auch junge Repräsentanten der Bibliotheks- und Informationsbranche, die wissen wollten, warum das einzige Zentralinstitut des deutschen Bibliothekswesens scheiterte. Auch wenn ich als Verlegerin des Buches von Schwarz zugegebenermaßen pro domo spreche, eines erwies sich auch hier, es liegt eine der wichtigsten Neuerscheinungen des Jahres zum Bibliothekswesen vor. Denn wie sollten wir über die Erneuerung und gegebenenfalls der Reform des deutschen Bibliothekswesens angemessen debattieren und zur Tat schreiten können, wenn wir nicht auf die seinerzeitigen Erfahrungen mit dem DBI zurückgreifen?

Und ein weiteres Fazit: Die Grundlagen für eine Debatte über den Untergang des DBI und die daraus ziehenden Konsequenzen für die deutschen Bibliotheken scheinen mir mit dem Auftritt von Helga Schwarz vor dem Berliner Arbeitskreis für Information gelegt. Nachdem ich bereits die Beiträge von Schuldt und Bredemeier auf meiner Website www.simon-bw.de eingestellt habe, lade ich alle Interessierten zu weiteren Erörterungen auf meiner Plattform ein. Mails bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auch Open Password möchte sich an der Debatte beteiligen.

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Besser spät als nie!

schwarz fertig

Besser spät als nie mit diesen Worte schaffte es die Bibliotheks- und Informationswissenschaft auf die Titelseite von Bild /Berlln und Brandenburg Streiks, Umwälzungen, Reformen , waren keines Berichtes würdig. Noch nie war eine solcher PR. Gag der  Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelungen, was jetzt am 18. April einer 80 Jährig Dissertantin so strahlend gelang  und ausgerechnet mit einem Thema, das der Politik ein Handeln vor Augen führt. deren Folgen sich mit der Zeit nicht verflüchten werden, sondern an negativem Gewicht gewinnen.

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Empfehlungen

Warum wir Bücher machen?

Sie machen Bücher? Wie dumm, wir haben doch das Internet. Sie veröffentlichen Noten junger Komponisten, Noten der Neuen Musik. Das ist genau so dumm, wir haben jetzt mit Youtube doch  Zugang zu jeder Musik, die wir wollen.

Erzählt Ihnen das Internet Geschichten? Geschichten, in die Sie versinken und erst wieder auftauchen, wenn Sie zu Ende gelesen haben. Bücher, die Ihnen den Lebensweg oder Lebenskampf  von Menschen  schildern, die Ihnen den Mut geben, auch Ihren Problemen mit neuem Mut zu begegnen. Wie Siegfried Freud, der für seine Wissenschaft und um seine Schüler kämpfte, weil er nicht wusste, ob diese die nächsten Jahre überleben würden. (Hubert Grabitz: Freud unterm Protokoll ISBN 978-3-945610-22-0) oder Johannes Spiecker auf seiner 2 jährigen Inspektionsreise durch Afrika, die ihm erkennen ließ, wieviel Unheil der Kolonialismus brachte und mit welchen Folgen (Mein Tagebuch. Erfahrungen eines deutschen Missionars in Deutsch- Südwestafrika 1905-1907 ISBN 978-3-940862-98-3) oder Joseph Kazickas, der mit Wege der >Hoffnung ISBN 978-3-940862-74-7  die Geschichte seiner Familie schrieb, von der Verbannung aus Litauen in die russische Steppe, bis zur Auswanderung in die USA nach der Besetzung Litauens durch die Russen, der  sagenhafte Aufstieg zum reichen  Unternehmer und Unterstützung seiner Heimat auf dem Weg in die Selbständigkeit (ISBN 978-3-940862-74-7) Diese Geschichten begleiten uns, sie sind Beispiele für Lebenswille und Lebensmut auch in dunklen Tagen und sie sind spannend und lebenswahr, aufregender  als der beste Tatort.

Hören Sie Musik auf Youtube. Haben Sie mal die Lieder des großen Sängers Dahab gehört. Sie sind nicht erkennbar. Und nicht nur das !  Lernen Sie ihn kennen in Kisir und tanbura  ISBN 978-3-940862-34-1 seine Musik und seine Sicht als Künstler auf die Welt. Da ähnelt diese Sänger aus Nubien  dem deutschen Komponisten in: Höre Hespos ISBN 978-3-940862-23-5, beide vermitteln die große Einsamkeit des Künstlers.

Junge Komponisten werden sie gespielt jenseits der Szene aus Popp und Unterhaltung?  Gibt es moderne Musik jenseits der Klassik als Vertreter der Moderne. Oder verkörpern sie den Letzten Ritt, das  Ende des Westens ? wie die Zeitschrift Cicero sagt. Wird man in einigen Jahrzehnten fragen, hatte diese Zeit überhaupt Musik, weil diese verteilt auf Rundfunkanstalten, Archiven etc. lagert und der Zugang schwierig, wenn nicht unmöglich ist, weil sie nicht aufgeschrieben wurde? Wer wird Maxim Seloujanov  kennen und sein Frühstück mit Leibniz, wer wird Max Keller mit seinem aufwühlenden Lied  Die Schwestern für Sopran und Klavier (Aus der Tiefe der Gesang, ISBN 978-3-940862-59-4) hören?  Der Kontrabass , ein Instrument, das in letzter Zeit wieder an Reputation gewonnen hat,  wurde  von jungen Komponisten aus aller Welt mit neuen Stücken wieder zum Gehör gebracht . Wer kennt die Sammlung Double Bass- Pieces by the young generation-Kontrabass – Werke der jungen Generation. ISBN 978-3-940862-36-5  Und sollte diese Musik nicht im Konzertsaal aufgeführt, notiert und als kulturelles Erbe archiviert werden ?

Musik, und  auch Neue Musik ist ein Motor für Kreativität und  diese brauchen wir!  Kreativität wird uns die Wege finden lassen in einer sich rasant verändernden Welt.-Sie ist kein Sahnehäubchen, sie ist lebensnotwendig, sie macht nicht reich, aber sehr glücklich.